Folge uns!

Szene

Stormarnlive präsentiert: Die Sieger des TrilaNa Kostümwettbewerbs

Veröffentlicht

am

Alle Sieger gemeinsam mit Carlotta Camejo von Stormarnlive (vorne rechts).

Alle Sieger gemeinsam mit Carlotta Camejo von Stormarnlive (vorne rechts).

Carlotta Camejo (Stormarnlive) übergibt den ersten Preis

Carlotta Camejo (Stormarnlive) übergibt den ersten Preis

Wie in jedem Jahr stellten sich alle Besucher der “TrilaNa” (Trittaus lange Nacht) einem Kostümwettbwerb. Eine Jury aus den Reihen der Pressevertreter und der Veranstalter des TSV Trittau und Andree-Events bestimmten dann die drei Preisträger.

Für Stormarnlive war unsere Reporterin Carlotta Camejo in der Jury. Sie übergab auch die drei Preise (50 / 100 und 150 Euro ) an die Inhaber der Gewinner-Kostüme.

Dritter Platz: Stefan Schuh

Dritter Platz: Stefan Schuh

Platz 3 ging an Stefan Schuh (Trittau)

Platz 2 an Molina Möller (Ahrensburg)

Platz 1 “Magnificient” aus Gröhnwold, die Gruppe schaffte die Titelverteidigung. Das gelang noch keinem anderen Sieger.

Zweiter Platz: Molina Möller

Zweiter Platz: Molina Möller

Die Gewinner erhielten 150 (Erster Platz) 100 (Zweiter Platz) und 50 Euro (Dritter Platz). Um den dritten Platz fand ein Stechen per Publikumsvoting statt. Nach der Prämierung gegen ein Uhr wurde natürlich noch weitergefeiert. Vielleicht hat auch schon mancher Gast über Kostüme für das nächste Jahr nachgedacht.

 

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Bad Oldesloe

“Bleib zuhause – Sause” – Livestream als “Tele-Party”

Veröffentlicht

am

Jelle Stoltenberg und Julian Kott vor dem Inihaus Foto: SL

Bad Oldesloe – Am 25. Juli kehrt Musik ins oder besser vor das Bad Oldesloer Inihaus zurück. Noch gibt es keine Livekonzerte mit Publikum doch ab 17:30 Uhr laden Julian Kott und Jelle Stoltenberg zur “Tele-Party”.

Seit Monaten gibt es quasi kein richtiges Kulturleben und keine Konzerte einer sonst so lebendigen lokalen und regionalen Musikszene mehr. Die beiden Initiatoren der “Tele-Party” wollen dem entgegenwirken.

Schon viele Wochen planen sie daher an einem besonderen Stream-Format, das am 25. Juli, vor dem Inihaus stattfindet. Anders als bei anderen Streams werden hier vor allem semiprofessionelle Musiker aus der Region zu sehen sein und die Genres sind breit gestreut.

So gibt es akustische Musik mit dem bekannten Oldesloer Trio “irgendwiehörbar” als Auftakt ab 17:30 Uhr.

Auch Jon McKillin sorgt für akustische Klänge. Dazu kommt Hip-Hop unter anderem mit Sambosen, „Shaggie Sween“ und Frank Walter P.

“Schlagerbernd” moderiert und tritt natürlich auch selbst auf. Für Stoltenberg und Kott ist es ihre Streamingpremiere. Sie hoffen auf viele Zuschauer. Die Vorbereitungen seien umfangreich gewesen und vor allem das Suchen nach der passenden Location schwieriger als zunächst gedacht. Doch nun hat man den perfekten Ort gefunden. Zusätzlich werden – quasi als lebendige Kulisse – Grafitti-Künstler zu sehen sein.

Während des Konzerts kann gespendet werden, um die Produktionskosten wieder einzufahren. Überschüsse werden an kulturelle Zwecke gespendet.

Das Konzert wird live auf Twitch übertragen (www.twitch.tv/inihaus) . Anschließend sollen die Auftritte auch bei Youtube verfügbar sein. Los geht es live am 25. Juli um 17.30 Uhr.

Weiterlesen

Kreis Steinburg

Wacken-Festival kündigt Metal-Online-Festival “Wacken world wide” an

Veröffentlicht

am

Wacken – Auch das weltgrößte Heavy Metal Festival “Wacken” im gleichnamigen Ort in Schleswig-Holstein fällt in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie ins Wasser.

In den vergangenen Wochen hat sich das Wacken-Team daher ein neues Format überlegt: ein online-Metal-Festival.

Gemeinsam mit der Telekom als Partner möchte man dieses mit “innovativen Digitalbühnen” in die ganze Welt übertragen.

Eine entsprechende Homepage wurde gelauncht.

Versprochen werden exklusive, gestreamte Konzerte bekannter Metal-Combos. Diese sollen auf der Homepage aber auch auf der Website und in der App von MagentaMusik 360 und MagentaTV zwischen dem 29. Juli und 1. August zu erleben sein.

Weiterlesen

Kultur

Kultur- und Veranstaltungsbetriebe in Not: “Die Linke” fordert mehr Hilfe in der Coronakrise

Veröffentlicht

am

Das KuB in “rot” Foto: KuB/Niemeier

Kiel – In der Nacht zu gestern wurden im Rahmen der Night of Light viele Veranstaltungs- und Kulturorte rot beleuchtet um deutlich sichtbar zu machen, wo überall Orte sind, die vom praktischen Stillstand des gesamten Veranstaltungsbetriebes seit Beginn der Corona-Krise betroffen sind. Auch in Schleswig-Holstein beteiligten sich viele Einrichtungen an der Aktion.

„Im Kultur- und Veranstaltungsbereich sind die Folgen der Krise besonders einschneidend. In einer Branche, die in weiten Teilen geprägt ist von vielen kleineren Betrieben, Soloselbstständigkeit, oft auch prekären Beschäftigungsverhältnissen und wenig bis keinen Rücklagen sowohl privat als auch bei den Veranstaltungsorten, ist der monatelange Ausfall aller Veranstaltungen existenzbedrohend. Auch jetzt ist nicht absehbar wann – und ob überhaupt – große Veranstaltung dieses Jahr wieder möglich sind und wann wieder Menschen ohne Abstandregeln – die das Publikum stark begrenzen – an Veranstaltungen teilnehmen können“, sagt Florian Kautter, kulturpolitischer Sprecher der Linken Schleswig-Holstein.

„Im Kultur- und Veranstaltungsbereich arbeiten mehr Menschen als in der deutschen Automobilindustrie, deutlich mehr als in der Luftfahrt. Dennoch kommt hier Hilfe deutlich schleppender und oft in der falschen Form in Gang. Die Veranstaltungs- und Kulturorte brauchen keine Kredite, für deren Rückzahlung es oft keinerlei realistische Option gibt, Soloselbstständige brauchen Hilfe zum Lebensunterhalt um nicht in die Grundsicherung zu fallen und keine Unterstützung zum Erhalt einer Betriebsinfrastruktur, die Soloselbstständige im Kulturbereich meist einfach nicht haben – sie selbst sind ihr Betrieb”, so Kautter.

“Wenn der Veranstaltungs- und Kulturbetrieb nicht mit eben so viel Nachdruck wie etwa die Lufthansa gerettet wird, werden hunderttausende Menschen ihren Lebensunterhalt verlieren und viele Städte und Gemeinden zentrale Orte für das bunte und kulturell vielfältige Leben. Diese Orte sind dann weg, oft unwiederbringlich. Das müssen wir jetzt verhindern, bevor da, wo die roten Lampen leuchteten, endgültig die Lichter ausgehen.“

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung