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Kultur

Solisten des "Taurida Orchesters" musizieren in Tremsbüttel

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Taurida Orchester/hfr

Am Vorabend ihres großen „Friedenskonzertes“ zusammen mit einem ukrainischen Orchester musizieren die international renommierten Solisten des St. Petersburger „Taurida Orchestra“ unter der Leitung von Chefdirigent Mikhail Golikov am Samstag, 31. Oktober, 18.00 Uhr, in der Kulturscheune des Tremsbüttler Schlosses.

Auf dem Programm stehen Werke von Antonio Vivaldi und Peter Tschaikowski. Vor dem Konzert lädt Andreas Falk, Direktor des Hotels Schloß Tremsbüttel, die Besucher zu einem Begrüßungssekt und in der Pause zu einem Glas Wein ein.

Das Taurida-Orchestra blickt auf eine lange Tradition bis zur Zeit Katharinas der Großen zurück. Im Jahre 1790 gründete Grigori Potjomkin, ein enger Vertrauter der Zarin, sein international besetztes Orchester. Das Orchester war so erfolgreich, daß es namhafte Solisten verpflichten konnte. Sogar Wolfgang Amadeus Mozart spielte dort als Cembalist.

Das internationale sinfonische Orchester wurde nach dem Zerfall der UdSSR durch eine Initiative der GUS Länder in St. Petersburg in der Tradition von Grigori Potjomkin neu gegründet. Das heutige Orchester ist ein Bündnis schöpferischer und engagierter Berufsmusiker, das sein meisterliches Können unter der Leitung seines Chefdirigenten Mikhail Golokov bereits in über 20 Ländern präsentieren konnte.

In Deutschland ist das Orchester ein ständiger Gast bei renommierten Festivals, wie beispielsweise bei den „Russischen Kulturtagen“ in Baden-Baden

Getreu der Tradition der „alten“ Kapelle aus dem 18. Jahrhundert , ist die Besetzung des Orchesters international geblieben und vereint in ihren Reihen Musiker aus Rußland, der Ukraine, den USA, Finnland, Weißrußland, Moldavien und Kasachstan.

Karten für das Konzert am 31. Oktober, 18.00 Uhr, in der Kulturscheune des Hotels Schloß Tremsbüttel, Schloßstr. 10 in 22967 Tremsbüttel, sind an der Abendkasse erhältlich und kosten 25,– €, Reservierungen unter 04532/2640.

 

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Bad Oldesloe

Kill me, Kate! Die gezähmte widerspenstige Inka Meyer

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“Kill me, Kate!” im KuB

Bad Oldesloe – Die Theatermacherin Inka Meyer hat ein Problem: Für die nächste Spielzeit wurde ihr das Shakespeare-Stück „Der Widerspenstigen Zähmung“ zur Inszenierung aufgebrummt. Doch ist es überhaupt möglich, 40 Jahre nachdem die ersten Frauen ihre BHs verbrannten, ein Stück mit derart mittelalterlichen Rollenbildern auf die Bühne zu bringen?

Die Aufgabe wird für Inka schnell zur Bestandsaufnahme: Wie geht es den Frauen, die Kinder haben und arbeiten? Die keine Kinder haben und arbeiten? Die Kinder haben und nicht arbeiten? Weib oder Weibchen? Gleichgestellt oder zurückgestellt? Powerfrau oder Übermutter? Und wo stecken eigentlich die Männer? Wo sie vor 50 Jahren auch steckten – im Büro?

Drei Viertel aller Väter nehmen nur zwei Monate Elternzeit – parallel zur Elternzeit ihrer Frau. Wer kocht also den Bio-Möhrenpastinakenbrei? Vater, Mutter oder Alnatura? Und wer kann uns bei den Fragen weiterhelfen? Etwa Germany’s Next Role-Model Heidi Klum? Oder Herzogin Kate, die ihr Studium in den Wind geschossen hat, um in Designerkleidchen neben Prinz William zu glänzen? Die Antworten darauf sind verblüffend, originell und höchst unterhaltsam. Zumindest bei Inka Meyer.

Eine moderne Komödie über die Tragödie, heute eine Frau zu sein

Hier geht’s um Frauen. Aber anders. Das heißt: Kein Mann-Frau-Gedöns. Kein Latzhosen-Feministinnen-Genöle. Kein Männer-Bashing. Frei von Rollenklischees. Es geht um Arbeit, Familie, Rente. Hochpolitisch – aber sehr, sehr komisch. Auch für Männer. »KILL ME, KATE!« ist eine moderne Komödie über die Tragödie, heute eine Frau zu sein.

“Kill me, Kate!” am Sonnabend, 13. April, um 20 Uhr im KuB (Beer-Yaacov-Weg 1) in Bad Oldesloe. Tickets kosten im Vorverkauf 12,50 Euro und an der Abendkasse 17,50 Euro. Tel.: 04531/ 504-199 oder www.kub-badoldesloe.de

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Kultur

Ausstellung in der Ahrensburger Bücherei: “A look deep in the eyes”

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Bilder: Bramati(hfr

Ahrensburg – Die Künstlerin Nadja Marina Bramati stellt vom 01. April bis zum 14. Mai in der Ahrensburger Stadtbücherei.

Bramati, geboren 1991 und aufgewachsen in Schwäbisch Hall, malt und zeichnet schon seit ihrer Kindheit. Sie wusste schon im frühen Alter, dass sie einen kreativen Beruf ergreifen wird.

Nach ihrem Abitur zog sie nach Rostock um Mediendesign zu studieren. Als sie Ihre Mediengestalterprüfungen abgeschlossen hatte, arbeitete sie erst in einer Druckerei, später in kleineren Agenturen in Hamburg.

Das Malen und Zeichnen war nebenberuflich immer ein großes Thema, so war die Künstlerin mehrmalige Teilhaberin bei „Hamburg zeigt Kunst“. Dieses Event bietet Künstlern aus allen Bereichen die Möglichkeit, ihre Kunst und Kreativität auszustellen und zu verkaufen.

Zusammen mit dem Förderverein MultiKulti Werkstatt e.v, erstellt sie eine Ausstellung zum Thema „Menschen im Umbruch“.

Mit unterschiedlichsten Techniken und Materialien entstand eine Reihe Bilder, deren gemeinsames Element der durchdringende Blick ist.

Einen kleinen Einblick bietet ihre Webseite

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Bad Oldesloe

Schule trifft Kultur: Kreis fördert erneut Projekte

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Zusammenarbeit von Schülern und Künstlern werden gefördert. Foto: Krei Stormarn/hfr

Bad Oldesloe – Kooperationen zwischen Schulen und Künstlern oder Kulturakteuren unterschiedlicher Sparten haben sich in den letzten Jahren nach Aussage der Kreiskulturabteilung als erfolgreich erwiesen.

Daher freue man sich, dass der Schul-, Kultur- und Sportausschuss ihrem Vorschlag gefolgt ist und für 2019 die Haushaltsmittel für erneute Projektförderungen verabschiedet hat.

Es stehen nunmehr für dieses Jahr Mittel in Höhe von 5.000 Euro zur Förderung von Projekten der kulturellen Bildung zur Verfügung.

Insgesamt können damit erneut fünf Projekte mit einer Förderung von jeweils bis zu 1.000 Euro berücksichtigt werden. Die Bewerbung erfolgt formlos bis zum 30. Mai an die Kulturabteilung.

„Mit der Förderung möchten wir die außerschulischen Kooperationen zwischen Schule und Kultur durch den Einbezug von professionellen Kulturmachern anstoßen und ermöglichen. Die bisher geförderten Projekte in 2017 und 2018 zeigen die Potentiale dieser Verbindung, aber auch die Notwendigkeit der Förderung. Beide Seiten profitieren im Rahmen von Projekten der kulturellen Bildung voneinander und ermöglichen ganz neue Facetten des Lernens“, so Kreiskulturreferentin Tanja Lütje.

Die Bewerbung kann sowohl von den Schulen als auch von den Kulturakteuren ausgehen und sollte einen Bezug zum Kreis Stormarn beinhalten. Die Kulturakteure sollten eine Vermittlungs-Qualifizierung nachweisen (z.B. durch den Nachweis der Fortbildung im Rahmen des Projektes “Schule trifft Kultur – Kultur trifft Schule”).

Die Bewerbung kann bis zum 30.05.2019 (Ausschlussfrist) formlos in der Kreiskulturabteilung unter kultur@kreis-stormarn.de eingereicht werden.

Die Fördermittelvergabe wird dann kurzfristig unter Einbezug des Schul- Kultur und Sportausschusses des Kreises erfolgen.

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