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Bad Oldesloe

Grillplatz, Steg am Salzteich, Sitzgelegenheiten: So schick könnte der Kurpark werden!

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Stadt Bad Oldesloe

Auf der Kurparkwiese könnte ein Grillplatz eingerichtet werden (Beispielfoto der Verwaltung).

Kurparkbühne, Sanierung des Hauptweges, Boulebahn, Salzpfad. Seit zehn Jahren führt die Stadt kontinuierlich Baumaßnahmen um Kurpark durch, um “Bad Oldesloes grüne Lunge” für Besucher attraktiver zu gestalten. Und die Ideen sind noch nicht ausgeschöpft.

Im Jahr 2004 beschloss die Politik das Kurparkkonzept. Seitdem gab es eine Kurparkbühne, einen Steg am Salzmoor, die Sanierung des Hauptweges und des Beste-Wanderweges, Infotafeln für den Waldlehrpfad, neue Sitzbänke, einen Bewegungspfad, eine Boulebahn, den Salzpfad, eine Rundbank am Salzteich und zuletzt den Umbau im Bereich um die Kurparkallee.

Jetzt könnten noch weitere Maßnahmen folgen, über die heute (3. September 2015) der Umwelt- und Energieausschuss berät. Im Juni hatte die CDU-Fraktion die Verwaltung in einem Antrag beauftragt, die bisherige Umsetzung des Kurparkkonzeptes aufzuzeigen und weitere Maßnahmen zur Belebung des Kurparks zu entwickeln. Unter anderem geplant: Ein großer Grillplatz auf der Kurparkwiese am Eingang des Areals.

“Der Grillplatz würde einen weiteren Treffpunkt für die Besucher im Kurpark schaffen”, heißt es in der Vorlage der Verwaltung. Ein Beispielfoto zeigt einen gemauerten, überdachten Grillplatz und mehrere Sitzbänke. Die geschätzten Kosten: 15.000 Euro. Er könnte 2017 realisiert werden.

Ein Jahr später könnte nach Idee der Verwaltung am Salzteich ein Holzsteg mit Sitzgelegenheiten gebaut werden: “Der Holzsteg würde einen weiteren attraktiven Ausblick schaffen.”

Zuvor ist ein Gehölzrückschnitt am Salzteich (2015) und die Aufhübschung der Salzquelle (2016) geplant, anschließend die Ufersicherung der Beste (2017).

Bereits beschlossen ber im Rahmen des Kurparkkonzeptes noch nicht umgesetzt ist der Umbau des Bereiches um den THC, die Sanierung des Salzteiches und Umgestaltung der Ufer, Beleuchtung an den Wanderwegen und eine Erweiterung und Aufwertung des Kinderspielplatzes.

Umwelt- und Energieausschuss, Donnerstag, 3. September, 19 Uhr, Sitzungszimmer 2.09 im Verwaltungsgebäude, Am Markt 5.

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Bad Oldesloe

Kritische Marke überschritten: Corona-Inzidenzwert in Stormarn auf 38,1

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Bad Oldesloe – 93 Menschen sind in Stormarn innerhalb der letzten sieben Tage positiv auf das Coronavirus gestestet worden. Das entspricht einem Inzidenzwert von 38,1 Infektionen pro 100.000 Einwohnern.

Landrat Henning Görtz hatte für den Fall, dass der Inzidenzwert in Stormarn den Wert 35 erreicht, Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionsdynamik angekündigt.

“Dazu gehören zum Beispiel eine Ausweitung der Maskenpflicht, Einschränkungen für private Feiern und Veranstaltungen sowie die Einführung einer Sperrstunde in der Gastronomie”, so Görtz.

Als gemeinsames Ziel wurde auf der Bund-Länderkonferenz am 14. Oktober 2020 formuliert, die Infektionsdynamik in Deutschland unter Kontrolle zu behalten.

Die Infektionszahlen müssen auch im Herbst und Winter, wenn das gesellschaftliche Leben wieder überwiegend in Räumen stattfindet, so niedrig gehalten werden, dass eine Kontaktverfolgung durch das Gesundheitsamt möglich bleibt.

Landrat Henning Görtz: „Nur gemeinsam kann es uns gelingen, den schnellen Anstieg der Infektionszahlen in unserem Kreis wieder zu begrenzen, um das Erreichen des weiteren Grenzwertes (50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in 7 Tagen) möglichst zu verhindern und die Menschen zu schützen. Mein Appell: Abstand halten, die Regeln und Empfehlungen beachten und Rücksicht nehmen.“

Die Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn beträgt 817 (Stand: 21.10., 13:00 Uhr). Davon sind 635 Personen wieder genesen, 144 aktuell in Quarantäne, drei in stationärer Behandlung. 35 Personen sind (somit) verstorben.

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Bad Oldesloe

Transporter fährt in Leitplanke: Fahrer (60) muss reanimiert werden

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Bad Oldesloe – Am 20. Oktober fuhr ein Kleintransporter gegen 10:50 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache in die Mittelschutzplanke und verunfallte. Der Fahrzeugführer musste reanimiert werden.

Rettungsdienst im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr der Kleintransporter mit ca. 120 km/h die rechte Spur der dreispurigen BAB 1 in Fahrtrichtung Hamburg. Ungefähr drei Kilometer hinter der Anschlussstelle Bad Oldesloe fuhr das Fahrzeug unvermittelt in die Mittelschutzplanke und anschließend über alle drei Fahrstreifen in den rechtsseitigen Grünstreifen. Dort kam der verunfallte Transporter zum Stehen. Bei Eintreffen der Beamten des Polizeiautobahn- und Bezirksrevieres Bad Oldesloe wurde der 60-Jährige aus dem Kreis Bad Segeberg bereits von Ersthelfern reanimiert.

Im Verlauf der anderthalb stündigen Unfallaufnahme wurde der Transporter-Fahrer umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert.

Bei dem Unfall entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. Insgesamt waren drei Streifenwagen des Autobahnrevieres Bad Oldesloe, die Freiwillige Feuerwehr Bad Oldesloe, ein Rettungswagen sowie ein Notarztfahrzeug eingesetzt.

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Bad Oldesloe

“Mal Danke sagen”: Oldesloer Händler planen Aktionstag am 24. Oktober

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Bad Oldesloe – Mit einem Aktionstag will der von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie geplagte Oldesloer Einzelhandel Kunden zum Einkaufen animieren.

Oldesloer Einzelhändler und Gastronomen laden zu einem Aktionstag am 24. Oktober ein

Zum Aktionstag am Sonnabend, 24. Oktober, appelliert die Wirtschaftsvereinigung an die Vernunft der Innenstadtbesucher und bittet die Oldesloer, sich weiterhin an die Regeln zu halten. 30 Händler und Gastronomen werden an dem Tag ihre Läden länger als üblich geöffnet haben. So sollen die Besucherströme entzerrt werden.

„Auf den Monat genau vor fünf Jahren haben wir mit der Kampagne ‘Ich bin für Einkaufen in Bad Oldesle’ angefangen und wollten damit das Gemeinschaftsgefühl stärken“, sagt Nicole Brandstetter, Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung. Das sei in Zeiten der Corona-Pandemie noch wichtiger geworden.

Denn während sich der Onlinehandel über Rekordumsätze freut, müssen Inhaber lokaler Geschäfte mit einem immer stärkeren Kundenrückgang zurecht kommen und auch die Angst vor einem neuen Lockdown wird angesichts der steigenden Infektionszahlen größer.

„Auch mit unserem Aktionstag oder beim folgenden Verkaufsoffenen Sonntag gibt es im Grunde keine Planungssicherheit. Wir wissen nicht, wie sich alles in den nächsten Wochen entwickelt“, sagt Brandstetter. Deswegen den Kopf in den Sand stecken, wollen die Einzelhändler nicht. Es gebe noch immer ein großes Verständnis für die von der Landesregierung festgelegten Hygienemaßnahmen.

So wird auch am 24. Oktober der Mindestabstand gelten und in den Geschäften muss ausnahmslos Mund-und-Nasenschutz getragen werden.

Angela Dittmar, Vorstandsmitglied der Wirtschaftsvereinigung und ehemalige Ladeninhaberin, berichtet über die erste Phase der Coronakrise: „Gemeinsam mit unseren Kunden mussten wir uns auf neue Regeln einstellen und wir haben uns sehr gefreut, dass alle Verständnis und Geduld gezeigt haben.“

Am Aktionstag unter dem Motto „Wir sagen danke“ planen die teilnehmenden Geschäfte, die an den blauen Plakaten zu erkennen sind, eigene Aktionen. Außerdem können Kunden Einkaufsgutscheine im Wert von zehn Euro erwerben. Die Geschäfte haben von 10 bis 16 Uhr geöffnet.

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