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Norddeutschland

Feuerwehren auf der Norla "im Einsatz"

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Bauer/LFV-SH

Feuerwehr zum Mitmachen gibt es bei der Norla zu erleben.

Sie sind immer da, wenn Not am Mann (oder Frau) ist – die Feuerwehren in Schleswig-Holstein. In diesem Jahr präsentiert sich der Landesfeuerwehrverband auf der Norla in Rendsburg.

Rund 1400 Freiwillige Feuerwehren mit rund 50.000 Männern und Frauen sowie vier Berufsfeuerwehren stehen 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für die Sicherheit der Mitbürger parat. Ein Sicherheitsnetz, das seinesgleichen vergeblich sucht. Die Bürgerinnen und Bürger des Landes können sich sicher fühlen – die Feuerwehr ist ja schließlich immer schnell da. Wer oder was die Feuerwehr aber eigentlich ist, wissen die wenigsten.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die aktive Mitglieder- und Imagewerbung eine besondere Bedeutung. Mit einem bunten Strauß verschiedener Maßnahmen hat der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein zusammen mit seinem Mitgliedsverbänden seit einigen Jahren den Kampf gegen den Mitgliederrückgang aufgenommen und erste Erfolge verzeichnet.

Ein “MUSS” auf der diesjährigen “Norla” in Rendsburg vom 3. bis 6. September ist daher der Besuch beim Landesfeuerwehrverband in der Gartenanlage am Eingang Nord – und zwar sowohl für aktive Feuerwehrleute als auch für solche, die es werden wollen.

Der Verband informiert über Heimrauchmelder, zeigt an einem “Rauchhaus” die Ausbreitung von gefährlichem Brandrauch oder gibt Tipps an einem “Gefahrenhaus” und hält für Kinder ein Glücksrad mit tollen Preisen bereit. An einem Reaktionsspiel kann Geschicklichkeit getestet werden und die vier Tagessieger gewinnen Familienkarten für den Hansa-Park.

An einem “Feuertrainer” können echte Brände gelöscht werden. Aktive Feuerwehrleute können sich über die aktuellen Marketingmaßnahmen und die Facharbeit des Verbandes informieren und erhalten wertvolle Tipps und praktische Unterstützung für gezielte und abgestimmte Maßnahmen vor Ort.

Höhepunkt am Stand der Feuerwehren ist sicher die riesige aufblasbare Eventanlage “Feuertaufe” (siehe Foto): Sieben Meter hoch, zwölf Meter tief und zehn Meter breit ist diese Erlebnisanlage, in der Kleine und Große zwei Hindernisbahnen überwinden müssen, um danach fünf Meter in die Tiefe rutschen zu können.

Am Samstag von 14 bis 15 Uhr ist der Feuerwehr-Musikzug Nortorfer Land am Messestand zu Gast und gibt ein Platzkonzert. Begleitet wird das Messeangebot der Feuerwehr von täglich 15 bis 20 ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleuten aus dem ganzen Land. Geöffnet ist die “Norla” von Donnerstag bis Freitag, jeweils von 9 bis 18 Uhr.

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Polizei und Feuerwehr

Spaziergänger finden im Wald ausgesetzte Kaninchenfamilie

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Schönwalde – Spaziergänger haben in einem Waldgebiet bei Schönwalde/Kniphagen (Kreis Ostholstein) eine ausgesetzte Kaninchenfamilie gefunden. Bei dem Muttertier und ihren fünf Jungen handelt es sich um sogenannte „Deutsche Riesen“.

Foto: Polizei

Die Finder aus Schönwalde fingen die Kaninchen, die auf dem Waldweg herum hoppelten, ein und setzten sie in einen Wäschekorb in ihr Fahrzeug bis die Polizei eintraf.

Eigentlich sollten sie nun in das Tierheim nach Eutin verbracht werden, jedoch konnten die Finder die Tiere privat unterbringen.

Die Kaninchen sind größtenteils schwarz/weiß, sehr zutraulich und in einem gepflegten Zustand. Auffallend bei dieser Rasse sind die langen „Löffel“ (Ohren).

Den Kaninchen geht es gut, aber trotzdem wird hinsichtlich eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz ermittelt.

Denn es ist verboten Tiere aus dem Haus, eines Betriebes oder sonst in der Obhut der Menschen lebend, auszusetzen oder zurückzulassen.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die vielleicht das Aussetzen beobachtet haben. Erkennt jemand diese Kaninchen oder kann etwas zur Herkunft sagen? Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeistation Schönwalde 04528-510 oder per E-Mail Schoenwalde.PST@polizei.landsh.de

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Betrunken und unberechtigt mit Radlader gefahren und LKW gerammt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Lübeck – Da kommt eine Menge Ärger auf einen Lübecker zu.

Am Sonnabend, 11. Juli, wurden Beamte der Polizeistation Kücknitz in den Mühlenkamp geschickt.

Ein Radladerfahrer hatte gegen 15:30 Uhr beim Befahren einer Grundstückszufahrt einen dort parkenden LKW beschädigt.

Die Polizisten stellten bei dem 50-jährigen Lübecker Atemalkohol fest.

“Ein Test ergab einen Promillewert von 2,74. Dieses hatte zwei Blutprobenentnahmen zur Folge, da der Mann angegeben hatte, nach dem Unfall eine weitere Bierdose getrunken zu haben”, so Polizeisprecher Stefan Muhtz .

An dem parkenden Lkw wurde eine Schramme erzeugt und die Plane des Aufbaus beschädigt. Die Schadenshöhe wird auf 1500 Euro geschätzt.

“Weiter konnten die Beamten ermitteln, dass der Radlader nicht im öffentlichen Verkehrsraum nicht genutzt werden darf. Hierzu fehlt die erforderliche Zulassung. Zudem war der Fahrer nicht berechtigt, das Fahrzeug außerhalb des Firmengeländes in Dänischburg zu führen. Somit wird ihm auch der unbefugte Gebrauch eines Fahrzeuges vorgehalten”, so Muhtz.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Besonderer Blick hinter die Kulissen bei der Feuerwehr

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Ein Feuerwehrmann erklärt die Fahrzeuge und Geräte in der Fahrzeughalle
Foto: Berufsfeuerwehr Lübeck/hfr

Lübeck – Im Rahmen des Ferienpasses des Lübecker Jugendring e.V. beteiligte sich die Berufsfeuerwehr Lübeck erneut mit einem Erlebnistag für Kinder.

Verteilt auf zwei Tage hatten insgesamt 29 Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahre die Möglichkeit, die Arbeit der Feuerwehr hautnah zu erleben.

Um 9 Uhr traten die jungen potenziellen Brandschützer von morgen ihren Dienst auf dem Hof der Feuerwache 1 der Berufsfeuerwehr in der Bornhövedstraße an. Nachdem die Eltern verabschiedet wurden konnte der Spaß endlich beginnen.

Die wissbegierigen Kids wurden auf Grund der derzeitigen Hygieneregelungen nochmals in kleinere Gruppen aufgeteilt. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme zur Durchführung des Kindertages war, dass die Kinder von der diensthabenden Wachschicht sowie dem Rettungsdienstpersonal immer räumlich getrennt sind und somit nur mit den für diesen Tag zugeteilten Betreuern zu tun haben.

Das Organisationsteam hatte trotzdem ein buntes Programm an Aktivitäten rund um die Arbeit bei der Feuerwehr zu bieten. Angefangen bei einem Rundgang über die Feuerwache inklusive aller Fahrzeuge bis hin zu spektakulären Demonstrationen, bei denen geschult wurde, was passiert wenn man Wasser in brennendes Fett gibt oder ein Funke eine Staubwolke zum explodieren bringt”, so Lars Walther von der Lübecker Feuerwehr.

Nach dem Mittagessen ging es mit gestärkten Kräften durch die hindernisreiche Übungsstrecke für Atemschutzgeräteträger. Natürlich durften bei der Feuerwehr auch keine Löschübungen am Strahlrohr fehlen.

Als kleines Andenken und als Beweis für die Freunde und die Familie erhielt jedes der Kinder am Ende des Tages ein Foto von sich selbst vor einem Feuerwehrauto. Um 16 Uhr hieß es dann “Dienstende” für die kleinen Brandschützer. Es waren zwei sehr gelungene Tage für die Teilnehmer sowie für das Organisationsteam, welches den Erlebnistag plante und mit großer Freude durchführte.

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