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Trittau

17-Jähriger Ahrensburger bei Motorradunfall schwer verletzt

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Stormarnlive Symbolfoto

Ein Motorradfahrer wurde gestern Nachmittag in Hamfelde bei Trittau in der Dorfstraße bei einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwer verletzt.

Ein 51- jähriger Trittauer fuhr gegen 14.15 Uhr mit seinem Honda (CR- V) Geländewagen die Landesstraße 220 von Trittau aus in Richtung Mühlenrade. In seinem Wagen saßen hinten noch seine 8- jährige Tochter und deren 8- jähriger Spielfreund. An der ersten Einmündung zur Dorfstraße bog er nach links in die Dorfstraße ab.

Beim Abbiegen übersah er den entgegenkommenden 17- jährigen Ahrensburger auf seiner Yamaha (Leichtkraftrad- MT 125), der von Mühlenrade aus in Richtung Trittau fuhr. Bei dem Zusammenstoß stürzte der 17- jährige mitsamt dem Motorrad auf die Fahrbahn. Er zog sich dabei schwere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 29 in ein Krankenhaus geflogen werden

. Der 17- jährige war ansprechbar. Eine Lebensgefahr bestand für ihn zu dem Zeitpunkt nicht. Der 51- jährige und die beiden Kinder blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf ca. 5000 Euro geschätzt. Das Motorrad musste abgeschleppt werden. Der 51- jährige konnte nach einem Radwechsel die Fahrt fortsetzen  

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Polizei und Feuerwehr

Messerüberfall in Trittau: Zwei junge Männer beraubt

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Trittau – Am Sonnabend, 7.12., gegen 03:40 Uhr, kam es laut Polizeiangaben in der Bahnhofstraße in Trittau zu einem Raub.

Zwei Männer aus Reinbek (18 und 19 Jahre alt) waren getrennt zu Fuß unterwegs von einer Diskothek in Richtung Bahnhofstraße / Großenseer Straße, um dort zu einer Bushaltestelle zu gelangen.

“In der Bahnhofstraße seien sie jeweils alleine von einem unbekannten Täter angesprochen worden. Beide Täter hätten den Geschädigten anhand der Gesten vermittelt, dass sie mit einem Messer bewaffnet seien würden. Sie hätten die Herausgabe der Jacken sowie der Geldbörsen gefordert”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Dieser Aufforderung kamen die Geschädigten nach. Sie blieben unverletzt.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

1. Person: – männlich – ca. 19-20 Jahre alt – ca. 180-185 cm groß – normale Statur – dunkles gelocktes Haar – trug dunkle Kleidung

2. Person – Männlich – ca. 19 -20 Jahre alt – ca. 180-185 cm groß – normale Statur – kurze schwarze Haare – trug dunkle Kleidung / dünne Jacke

Sie erbeuteten zwei Jacken und ein Portemonnaie. Zur genauen Höhe des Stehlgutes können noch keine Angaben gemacht werden.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Wer hat die Tat beobachtet oder kann Angaben dazu machen? Wer kann Hinweise auf die beschriebenen Täter geben?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Polizei und Feuerwehr

Trittau: Flucht minderjähriger Raser endet in den Leitplanken

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Polizei im Einsatz Archivfoto: SL

Trittau – Am 05.12. gegen 14:35 Uhr, nahmen Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksrevieres Ratzeburg einen 17-jährigen Autofahrer und seine zwei Mitfahrer nach einer länderübergreifenden Verfolgungsfahrt vorläufig fest.

Zuvor war über die Einsatzleitstelle Rostock mitgeteilt worden, dass ein weißer Mercedes-Benz AMG auf der BAB A 24 in Fahrtrichtung Hamburg mit hoher Geschwindigkeit auf dem Standstreifen fahre. Unter anderem sollte der Mercedes-Fahrer einen Unfall verursacht und sich dann unerlaubt von der Unfallstelle entfernt haben.

Der flüchtige Mercedes konnte von einer Streifenwagenbesatzung des PABR Ratzeburg Höhe Talkau gesichtet und verfolgt werden. Auch hier wurde das Fahrzeug mit sehr hoher Geschwindigkeit geführt.

An der Abfahrt Schwarzenbek-Grande verließ der Mercedes die Autobahn und befuhr die B 404 in Richtung Kiel. Das Fahrzeug wurde weiterhin mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit geführt und überholte mehrfach andere Verkehrsteilnehmer, trotz Überholverbots und Gegenverkehr.

“An der Abfahrt Trittau-Nord verließ der Mercedes die B 404 mit hoher Geschwindigkeit, kam nach links von der Fahrbahn ab und geriet ins Schleudern. Das Fahrzeug schleudert über die dortige Grünfläche, die Auffahrt zur B 404 und kam an der Außenschutzplanke zum Stehen”, so Polizeisprecherin Rena Bretsch.

Die drei Fahrzeuginsassen verließen das Fahrzeug und versuchten zu Fuß zu flüchten, konnten jedoch in unmittelbarer Nähe zum Unfallort durch Beamte des PABR Ratzeburg festgenommen werden.

Der 17-jährige Fahrer aus Hamburg und sein 17-jähriger Mitfahrer (HH), sowie die 16-jährige Beifahrerin (HH) wurden bei dem Unfall leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der Fahrer ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Der Sachschaden wird auf ca. 30.000,- EUR geschätzt.

Die Tatverdächtigen wurden nach erfolgter Personalienfeststellung entlassen, da Haftgründe nicht vorlagen.

Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, des unerlaubten Entfernens vom Umfallort und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.

An der Verfolgungsfahrt waren insgesamt 4 Streifenwagen eingesetzt.

Zeugen gesucht: Das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier Ratzeburg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung aufgenommen und sucht nun nach Zeugen bzw. Verkehrsteilnehmern, die durch den Mercedesfahrer gefährdet wurden. Zeugen und mögliche Geschädigte melden sich bitte beim Polizei-Autobahnrevier unter der Telefonnummer 04156/295-0.

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Polizei und Feuerwehr

Trittau: Geschminkter Partyzombie mit über vier Promille im Straßengraben

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Notartz im Einsatz Symbolfoto: SL

Trittau – Zu einem ungewöhnlichen Einsatzverlauf kam es an Halloween in Trittau. Dort wurde in den frühen Morgenstunden des 31.10. ein 21-jähriger Hamburger in einem Straßengraben liegend entdeckt.

Der junge Mann war nicht ansprechbar und wies diverse sichtbare Verletzungen, offene Schnittwunden im Gesicht sowie größere Blutanhaftungen am Hals, auf. Ein Unfallgeschehen sowie ein strafbarer Hintergrund konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden.

Zum Glück stellte sich wenig später heraus, dass der junge Mann einen guten Visagisten hatte. Er war zuvor so geschminkt auf einer Halloweenparty und machte sich anschließend zu Fuß auf den Heimweg. Aufgrund des starken Alkoholkonsums (über 4 Promille) kam er nicht weit und blieb im Straßengraben schlafend liegen”, so Polizeisprecherin Sandra Kilian.

Dank eines aufmerksamen Fahrzeugführers wurde der Hamburger schließlich entdeckt und konnte in ärztliche Obhut übergeben werden.

“Mit Blick auf seinen Alkoholisierungsgrad wurde er vorsorglich ins Krankenhaus gebracht”, so Kilian.

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