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Ahrensburg

Filme vor Schloss-Kulisse: Familienfreundlicher Kinosommer in Ahrensburg

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Finn Fischer

Die Organisatoren vom Rotary Club Ahrensburg Stefan Rössle, Birgit Wetzel, Thomas Garske, Lothar Imhof mit den Hauptsponsoren Thomas Arnold (Audi Ahrensburg) und Dirk Bartel (Haspa).

Familienfilme, Komödien, Thriller: Am kommenden Wochenende flimmern wieder Filme über eine Riesenleinwand im Schlosspark. Die Veranstalter des Kinosommers hoffen auf einen neuen Besucherrekord – dank Sommerwetter und neuer Vorführtechnik.

Vom 10. bis 12. Juli laden die Rotarier erneut in den Schlosspark ein – zum Kinospaß unter freiem Himmel. Es ist die mittlerweile achte Auflage des „Kinosommers“. Gezeigt wird eine Mischung aus Komödien, familienfreundlichen Kinderfilmen ohne Altersfreigabe und Thriller. „Wir wollen ein möglichst breites Publikum ansprechen“, sagt Organisator Stefan Rössle vom Rotary Club Ahrensburg. In den vergangenen Jahren gab es immer auch noch eine Vorführung mit Sparten- und Arthaus-Filmen. „Das hat sich nicht wirklich durchgesetzt“, so Rössle. Stattdessen konzentrierte man sich diesmal auf aktuelle Kinofilme.

Die Veranstaltung startet mit der Kultkomödie „Monsieur Claude und seine Töchter“ (Fr. 19 Uhr). Anschließend folgt „Der grüne Bogenschütze“ (21.30 Uhr) von Edgar Wallace. Am Sonnabend wird der Animations-Kinderfilm „Die Biene Maja“ (16 Uhr) gezeigt, dann „Vaterfreuden“ (19 Uhr) mit Matthias Schweighöfer und am Abend schließlich der Clint Eastwood-Streifen „American Sniper“ (21.30 Uhr). Sonntag gibt es den Kinderfilm „Paddington“ (14 Uhr), „Frau Müller muss weg“ (16 Uhr) und „Who am I – Kein System ist Sicher“ (19 Uhr) mit Elyas M’Barek.

Die Filme werden auf einer 20 Quadratmeter großen LED-Leinwand gezeigt. „Dadurch haben wir auch bei Sonnenschein eine Top-Bildqualität“, verspricht Stefan Rössle. Vor der Leinwand werden 800 Stühle aufgestellt. Die Rotarier rechnen mit einem Erlös von rund 10.000 Euro, der wie immer gemeinnützigen Zwecke zugute kommt. So viel war es im letzten Jahr. Damals war die Resonanz durch schlechtes Wetter eher durchwachsen. „Auf die Besucherzahl vom letzten Mal dürften wir mindestens kommen“, so Rössle. Natürlich hoffen die Veranstalter auf einen neuen Besucherrekord. 2012 kamen etwa 2.000 Menschen zum Kinosommer.

Der Kinosommer sit ein guter Anlass für einen Familienausflug. Picknick-Decke und Verpflegung können bei Bedarf mitgebracht werden. „Aber wir freuen uns natürlich auch, wenn unser Catering vor Ort in Anspruch genommen wird. Die Preise sind fair und bewegen sich unter Stadtfest-Niveau“, sagt Stefan Rössle.

Der Eintritt kostet sieben Euro, Kinder unter 1,20 Meter sind frei. Alle Erlöse kommen den sozialen Projekten des Rotary Club Ahrensburg zugute, ein Großteil dem Rock-Pop-Blues-Masters 2015. Das Projekt fördert Jung-Musiker und bietet ihnen die Möglichkeit, in Workshops mit Größen der Musikszene zusammenzuarbeiten.

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Ahrensburg

Zwei Transporter in Ahrensburg aufgebrochen

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Ahrensburg – Am 19. Februar kam es zwischen 9 und 10:40 Uhr zu zwei Einbrüchen in Ford Transit Transporter.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Die Tatorte lagen in den Straßen “Bornkampsweg” und in einem Feldweg, etwa 250 Meter von der Straße “Greelkamp” entfernt.

Im ersten Fall kamen die beiden Geschädigten zu ihrem abgestellten Lkw in der Straße “Bornkampsweg” Nr. 52 zurück, als sie eine männliche Person am Fahrzeug stehen sahen. Diese Person durchsuchte ihren Angaben nach hinterlassene Kleidungsstücke im Fahrzeug.

Als die Geschädigten auf den Tatverdächtigen zu gingen, sei dieser zu Fuß in Richtung “Greelkamp” und im weiteren Verlauf durch den Wald Richtung Hamburg geflüchtet.

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: 170 bis 175 cm groß, schlanke Statur, dunkle Jacke, eventuell mit Kapuze, weißes Shirt, schwarze Jogginghose.

Als die Polizeibeamten den Ford Transit in Augenschein nahmen, sahen sie eine eingeschlagene Seitenscheibe der Beifahrertür.

Die Geschädigten dieses Fahrzeugs stellten den Diebstahl zweier Handys, einer Uhr sowie einer Geldbörse fest. Der Wert des Diebesguts wird auf etwa 1100 Euro beziffert. Der Sachschaden beläuft sich ca. 250 Euro.

Ein weiterer Ford Transit wurde in Nähe der Straße “Greelkamp” aufgebrochen vorgefunden. Hier wurde die Dreiecksscheibe auf der Beifahrerseite eingeschlagen, um in das Fahrzeug zu gelangen.

Entwendet wurden nach Angaben der Geschädigten ein Handy, Bargeld und eine Geldbörse. In diesem Fall liegt die Höhe des Stehlguts bei ca. 400 Euro. Der Sachschaden ist auf 100 Euro geschätzt worden.

Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos.

Gegen 13:45 Uhr konnten die Polizeibeamten auf dem Hof des Grundstückes “Bornkampsweg” Nr. 52 ein Fahrrad sicherstellen. Dieses Mountainbike der Marke “Bulls” wurde bereits am 12. Februar 2020 in Ammersbek gestohlen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kann die Polizei nicht ausschließen, dass der Tatverdächtige dieses Fahrrad genutzt hat, um zu den Tatorten zu gelangen.

Zeugenaufruf: Wer kann Angaben zu den beiden Einbrüchen machen? Wer kann weitere Angaben zu dem beschriebenen Täter oder seiner Flucht machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Rufnummer 04102 – 809 – 0

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Ahrensburg

Neuer Geschäftsführer: Leitungswechsel im Tobias-Haus

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Ahrensburg – Das Tobias-Haus bekommt einen neuen Geschäftsführer und Heimleiter. Ab Dienstag, den 18. Februar 2020 leitet Thorsten Hoja das Ahrensburger Alten- und Pflegeheim.

Thorsten Hoja lenkt ab 18. Februar 2020 die Geschicke des Tobias-Hauses in Ahrensburg (Foto: Kati Imbeck / Tobias-Haus)

„Das Tobias-Haus ist eine ganz besondere Einrichtung – von der Haltung der Mitarbeiter über das  Leben miteinander bis hin zum anthroposophischen Geist“, sagt der examinierte Altenpfleger, der nach Weiterbildungen zur Pflegedienstleitung und Heimleitung bereits mehrere Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein geführt hat.

Den besonderen Geist des Hauses möchte der 45-Jährige ausdrücklich erhalten und in Einklang mit wirtschaftlicher Stabilität bringen. Damit das gelingt, hat er sich ehrgeizige Ziele gesetzt: „Bis Ende des Jahres möchte ich möglichst keine Zeitarbeitskräfte mehr beschäftigen. Stattdessen habe ich vor, den Pflegeberuf im Tobias-Haus zusammen mit den Mitarbeitern so attraktiv zu gestalten, dass es nicht mehr zu Personalengpässen kommt – zum Beispiel durch familienfreundliche Arbeitszeitmodelle.“

Hoja löst die bisherige Heimleitung und Geschäftsführung Christine Berg ab. Nach sieben Jahren zieht diese sich auf eigenen Wunsch aus der Leitung des Pflegeheims zurück, um sich neuen Aufgaben zu widmen.

Christine Berg gibt nach sieben Jahren die Geschäftsführung und Heimleitung des Tobias-Hauses ab (Foto: Jenny Pudel / Tobias-Haus)

„Meine Zeit im Tobias-Haus war geprägt von der Achtung vor der Individualität jedes Menschen“, sagt die 51-Jährige. „Ich danke allen Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern, Partnern und Mitstreitern für ihr Vertrauen und das engagierte gemeinsame Wirken“.

Berg agierte über Branchengrenzen hinweg und traf dabei auch Entscheidungen außerhalb der üblichen Denkschablonen. Zu den von ihr umgesetzten Projekten zählen etwa der Sinnesgarten für Menschen mit Demenz, ein hauseigenes Blockheizkraftwerk, die Basisqualifikation für die berufliche Pflege, die Anschaffung einer mit dem Schleswig-Holsteinischen Altenpflegepreis ausgezeichneten Fahrradrikscha sowie Zertifizierungen zum „Singenden Altenheim“ und zum „Botschafter emotionaler Genuss“.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Seltsamer Geruch sorgt für Gasalarm

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Einsatzleitung Feuerwehr Ahrensburg im Einsatz Archivfoto: SL

Ahrensburg – In einem Mehrfamilienhaus in Ahrensburg wurde von Bewohnern am heutigen Sonnabend, 15. Februarn, ein nicht klar definierbarer Geruch ungeklärter Herkunft festgestellt. Sie alarmierten daher sicherheitshalber die Feuerwehr.

Die Brandbekämpfer der Schlossstadt rückten gemeinsam mit dem spezialisierten Löschzug Gefahrgut (LZ-G) an. Es war ein gasähnlicher Geruch festzustellen, der sich aber nicht in Messungen der Einsatzkräfte vor Ort widerspiegelte.

Daher konnten die Bewohner schließlich – nach einer gründlichen Belüftung des Mehrfamilienhauses – in ihre Wohnungen zurück. Die Quelle des Geruchs, von dem ja offenbar keine Gefahr ausgeht, blieb zunächst unklar.

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