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Norddeutschland

Lübecker Polizei sucht Zeugen nach tödlichem Verkehrsunfall

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Stormarnlive Symbolfoto

Am Freitagnachmittag (15.05.15) kam es in Lübeck zu einem Verkehrsunfall, wobei ein Motorradfahrer mit einem Lkw-Gespann kollidierte und noch am Unfallort seinen Verletzungen erlag. Die Unfallermittler suchen dringend Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen war der Lkw-Fahrer aus dem Kreis Plön mit seinem Gespann von der Straße Waldsaum nach rechts auf den Heiligen-Geist-Kamp eingefahren, um von dort auf dem rechten Fahrstreifen geradeaus weiter in Richtung Neue Hafenstraße zu fahren.

Zur selben Zeit, kurz vor 14.30 Uhr, und in gleicher Fahrtrichtung war auf dem Heiligen-Geist-Kamp ein Motorradfahrer unterwegs, der den Mittelstreifen befuhr. Vermutlich wollte sich der 61-Jährige dann mit seiner Yamaha vor den Lkw setzen und wechselte kurz vor der Sandbergbrücke auf den rechten Fahrstreifen. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte er plötzlich mit der Fahrzeugfront des Lkws, stürzte und rutschte unter die hinteren Zwillingsreifen. Der Lübecker verstarb an der Unfallstelle.

Der 44-jährige Lkw-Fahrer erlitt einen erheblichen Schock. Die Unfallursache ist weiter unklar. Ermittler vom 3. Polizeirevier Lübeck suchen nun dringend Zeugen und erhoffen sich sachdienliche Hinweise von Verkehrsteilnehmern, die letzten Freitagnachmittag am Unfallort Beobachtungen gemacht haben. Meldungen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0451-1310 entgegen.  

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Polizei und Feuerwehr

Ahrensbök: Unbekannter schlägt Kind in Supermarkt ins Gesicht

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Ahrensbök Ein Mann hat in einem Supermarkt in Ahrensbök einem Kind ins Gesicht geschlagen. Der 13-Jährige wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch (30.03.). Zwischen 13:15 Uhr und 13:30 Uhr hielt sich der 13 Jahre alte Ostholsteiner mit zwei älteren Mitschülern auf dem Parkplatz des Supermarktes in der Lübecker Straße auf.

Einer der Mitschüler rief einem Kunden, der den Parkplatz kurz zuvor mit seinem Audi befahren hatte, scherzhaft die Worte: “schicker Benz” zu.

Danach begaben sich die Jungen in den Markt, in den ihnen der zuvor angesprochene Mann sichtlich erregt folgte und dem 13-Jährigen schließlich wortlos eine Ohrfeige verpasste.

Der Schüler erlitt durch den Schlag leichte Verletzungen.

Der zwischen 30 und 50 Jahre alte Tatverdächtige entfernte sich unerkannt mit einem dunklen Audi älteren Modells mit Segeberger Kennzeichen.

Zur Beschreibung des Mannes ist bekannt, dass dieser von auffallend großer und kräftiger Gestalt war sowie sehr kurzes Haar oder gar eine Glatze hatte. Zum Zeitpunkt des Geschehens war er dunkel bekleidet.

Durch die Beamten der Polizeistation Ahrensbök wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Zeugenhinweise zum Tatgeschehen sowie zur Identität des Mannes werden unter der Rufnummer 04525-7979910 oder per E-Mail an Ahrensboek.PST@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Kreis Segeberg

Polizei und Feuerwehr retten erschöpften Waschbär aus Hafenbecken

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Wedel – Bereits am Donnerstagnachmittag ist es zu einem ungewöhnlichen Wildtiereinsatz in der Wedeler Elbhafenanlage gekommen.

Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

Um 13:08 Uhr alarmierten Passanten die Polizei, da sie einen pelzigen Vierbeiner an einem Brett in hilfloser Lage der Hafenanlage bemerkten. Das Tier kam aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Becken.

Bei dem zotteligen Tier handelte es sich um einen Marderhund, der durch sein ähnliches Aussehen mit einem Waschbären verwechselt werden kann. Er wurde durch die Kameraden der Feuerwehr mit Unterstützung eines Schlauchboots gerettet.

Das völlig entkräftete Tier wurde im Anschluss in einer Transportbox zur Wildtierauffangstation nach Steilshoop gebracht.

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Herzogtum-Lauenburg

“SOS”: Mann liest Hilferuf auf Lieferkarton und ruft die Polizei

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Büchen – Eine unleserliche Handschrift hat am Wochenende im Kreis Herzogtum-Lauenburg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Kunde eines Lieferdienst entzifferte auf einem der Kartons einen Hilferuf.

Foto: pixabay.de

Ein 20-jähriger Mann ließ sich am Sonntagabend über einen Büchener Lieferdienst sein Abendessen nach Hause bringen.

Beim Öffnen seiner Lieferung, staunte der Mann nicht schlecht, auf der Verpackung stand handschriftlich ein “SOS”!

Der Bröthener informierte umgehend die Beamten des Polizeirevieres Schwarzenbek.

Umgehende Ermittlungen lösten wenig später das Geschehen auf. Tatsächlich handelte es sich hier um die Bestellnummer 505 seines Gerichtes.

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