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Sport

Oldesloer Schwimmer erfolgreich beim Wiking-Pokal

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Vfl Oldesloe Schwimmen /hfr

Die stolzen Sieger

Am vergangenem Samstag wollten es die Schwimmer vom VFL Oldesloe wieder wissen. Sie traten traten beim 23. Wiking-Pokal in Kiel an, um sich mit anderen Sportlern aus dem Norden zu messen.

Neben den schon erfahrenen Wettkampfschwimmern nahmen außerdem zum ersten Mal Katharina Berghausen (Jg. 2001), die sogleich im Vierkampf den dritten Platz ihres Jahrgangs ergattern konnte, und Kirk Ganzer (Jg. 1966), für den dies sein erste Wettkampf seit Jugendtagen war, ihren Platz ein.

Kirk Ganzer schwamm auf den Strecken 50m Brust eine Zeit von 00:50,41 und in 50m Freistiel 00:33,73 womit er in beiden Läufen den zweiten Platz erlangte.

Auf den Strecken 50m Brust (00:44,26) und 50m Freistiel mit der unfassbaren Zeit von 00:31,51 war Katharina Berghausen die Zweitschnellste ihres Jahrgangs gefolgt vom Dritten Platz über 50m Rücken (00:40,44) und dem vierten Rang über 50m Schmetterling (00:39,19).

Aus dem gleichem Jahrgang trat auch Dorle Küttner (2001) an, um über 50 Meter Schmetterling nicht nur mit einer neuen Bestzeit von 00:35,77 und dem erstem Platz, sondern gleich noch mit einem zweiten Platz auf dem Podium über 50 Meter Freistiel mit der Zeit 00:32,21, bei der sie die dritte Platzierung erlangte, zu glänzen.

Auf den Strecken 50 Meter Rücken (00:38,36) nahm sie ebenfalls den zweiten Platz ein und über 50 Meter Brust (00:46,33) den Vierten. In der Vierkampfwertung konnte Dorle glücklich den Pokal für den zweiten Platz entgegennehmen.

Und das ist noch nicht die gesamte Erfolgsbilanz der Oldesloer Schwimmer. Denn Gerrit Hartmann(2000) schwamm drei neue Bestzeiten auf den Strecken 50m Freistiel (00:27,81), 50m Brust (00:37,65) und 50m Schmetterling mit der wirklich herausragenden Zeit von 00:29,18. Über 50m Freistiel (00:33,04) zog er dann auch ohne persönliche Bestzeit seinen Konkurrenten davon und konnte in jedem einzelnem Lauf den ersten Platz abräumen. Somit erlangte Gerrit in der Endabrechnung im Vierkampf natürlich den verdienten ersten Rang.

Im 2000er Jahrgang konnte ebenfalls die Wettkampferprobte Lea Pascal Oeltjenbruns (1996) glänzen. Sie schwamm sich über 50 Meter Schmetterling mit der Zeit 00:33,57, 50 Meter Rücken (00:35.38), 50m Brust (00:40,31) und 50m Freistiel mit der Zeit 00:30,17 jedes Mal punktsicher auf den ersten Platz. So konnte sie sich stolz auf den Pokal des ersten Platzes im Vierkampf für ihrer Sammlung freuen.

VfL Rekordschwimmerin Babara Kehbein war natürlich auch wieder mit dabei. Über 50m Brust holte sie mit ihrer Zeit von 00:37,69 nicht nur den ersten Platz, sondern auch einen neuen SHSV Rekord der Altersklasse 45. Auf den restlichen Strecken – 50m Freistiel (00:27,92) 50m Rücken (00:33,82) und 50m Schmetterling (00:30,31) – sicherte sich Barbara jedes mal den ersten Platz. So konnte sie ebenfalls mit dem Pokal für den ersten Platz im Vierkampf nach Hause gehen.

Ein schöner Nebeneffekt bot sich in der Tagesbilanz. Trainer Axel Kehbein freute sich nämlich, dass jeder seiner Wettkampfschwimmer seine benötigte Zeit für die Qualifikation zu den SHSV Sprintmeisterschaften erzielen konnte. Auf diese Meisterschaften wird sich sein Team jetzt vorbereiten.

Ein besonderer Dank ging von den Schwimmern noch an Susan Küttner die bereitwillig den VFL Bad Oldesloe als Kampfrichterin vertrat.

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Bad Oldesloe

Oldesloer Bundesligastar neuer Schirmherr des Sparkasse Holstein Cup

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Rouwen Hennings (li.) mit Klaus Roden vom VfL Oldesloe Foto: VfL Oldesloe/hfr

Bad Oldesloe – Der Internationale Sparkasse Holstein Cup für U11-Teams des VfL Oldesloe findet zwar erst in ein paar Monaten statt, doch bereits jetzt freut sich die Fußballabteilung des VfL Oldesloe zusammen mit dem Orgateam des Turniers, offiziell bekanntgeben zu dürfen, dass in diesem Jahr ein aktiver Topstürmer der 1. Bundesliga aus Bad Oldesloe die Schirmherrschaft des Events übernimmt.

Bei der Begegnung SC Freiburg-Fortuna Düsseldorf am 22.02. hatte Orga-Mitglied, als Freund und früherer Jugendtrainer Klaus Roden, die Gelegenheit mit Rouwen Hennings persönlich zu sprechen und ein Trikot in Empfang zu nehmen.

„Rouwen passt natürlich wie kaum ein anderer in diese Rolle. Mit seiner VfL-Vergangenheit haben wir da natürlich einen großen Coup landen können”, freut sich nicht VfL-Pressewart Nico v. Hausen über Hennings Schirmherrschaft.

In seiner Jugend spielte Hennings beim VfL Oldesloe; von dort wechselte er im Jahr 2001 zum Hamburger SV. Beim HSV spielte er von 2005 bis 2007 mit der zweiten Mannschaft in der Regionalliga Nord.

Im Februar 2007 bestritt er gegen die italienische U21 sein erstes Spiel für die deutsche U-21-Nationalmannschaft, für die er insgesamt 21 Mal auflief und 13 Treffer erzielte.

In der Saison 2007/08 wurde er an den VfL Osnabrück ausgeliehen, für den er am ersten Spieltag sein erstes Zweitligaspiel gegen den SC Freiburg absolvierte. In der Saison 2008/09 wurde Hennings an den FC St. Pauli ausgeliehen.

Zur Saison 2009/10 übernahm ihn der FC St. Pauli mit einem Zweijahresvertrag bis 2011. Nach dem Aufstieg in die Erste Liga zur Saison 2010/11 kam er am 21. August 2010 (1. Spieltag) beim 3:1-Sieg im Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg auch zu seinem Bundesligadebüt und erzielte bei der 1:3-Niederlage gegen Borussia Dortmund am 25. September 2010 (6. Spieltag) seinen ersten Bundesligatreffer.

Im Januar 2012 wurde er erneut an den VfL Osnabrück in die 3. Liga ausgeliehen. Zur Saison 2012/13 wechselte er zum Karlsruher SC, bei dem er einen Zweijahresvertrag unterzeichnete, den er im Januar 2015 um zwei weitere Jahre bis Ende Juni 2017 verlängerte. Mit dem KSC kehrte er als Drittligameister in die 2. Bundesliga zurück. In der Saison 2014/15 wurde er mit 17 Saisontreffern Zweitligatorschützenkönig.

Mitte August 2015 wechselte er in die zweithöchste englische Spielklasse zum FC Burnley.

Im August 2016 wechselte Hennings für zunächst ein Jahr auf Leihbasis zu Fortuna Düsseldorf. Nachdem der Vertrag bei Burnley aufgelöst worden war, unterschrieb er am 7. Juli 2017 einen Vertrag bis 2020 bei der Fortuna.

Am Ende der Saison stieg er mit Düsseldorf in die Erste Bundesliga auf. Dort erzielte er am 26. September 2018 (5. Spieltag) bei der 1:2-Heimniederlage gegen Bayer 04 Leverkusen per Elfmeter, fast exakt acht Jahre nach seinem ersten Bundesligatreffer, sein zweites Tor in der ersten Bundesliga. Am Ende der Saison feierte er mit Düsseldorf als Tabellen-Zehnter den Klassenerhalt, wozu Hennings mit sieben Toren in 29 Spielen beitragen konnte.

In der folgenden Spielzeit erzielte er per Hacke in der ersten Runde des DFB-Pokals den Endstand zum 3:1-Auswärtssieg n. V. gegen den FC 08 Villingen. Dieses Tor wurde später zum Tor des Monats August 2019 gewählt.

Ende Oktober 2019 verlängerte Hennings seinen Vertrag in Düsseldorf vorzeitig.

Aktuell steht er in der Bundesliga mit 11 Toren auf Platz drei der Torjägerliste hinter Stars wie Robert Lewandowski (FC Bayern München, 25 Tore), Timo Werner (RB Leipzig, 21 Tore) und Jadon Sancho (BVB Dortmund, 13 Tore).

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Bad Oldesloe

11. Timo-Heller-Cup: Ein Turniermarathon des Mädchenfußballs

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Foto: v.Hausen/hfr

Bad Oldesloe – Fußball gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Und seit mittlerweile schon vielen Jahren steht der Sport auch beim weiblichen Geschlecht hoch im Kurs. Tendenz bei den Mädchen: steigend.

Die SG Oldesloe/Reinfeld, eine der Mädchenfußball-Hochburgen in Schleswig-Holstein, veranstaltete im Februar das traditionelle Hallenturnier für Mädchenfußball: den 11. Timo-Heller-Cup.

Es traten Insgesamt 42 Teams mit rund 400 Spielerinnen an. Sie schossen stolze 216 Tore.

Die extra nach Bad Oldesloe gereisten Mannschaften kamen beispielsweise aus Oldenburg, Heide und Lüneburg angereist. Am meisten freuten sich die Veranstalter aber, “das für jede Altersklasse ein Turnier angeboten werden konnte”, so VfL-Pressewart Nico v. Hausen.

Den Anfang des Turniermarathons machten die Kleinsten: die G- und F-Juniorinnen. Die F-Juniorinnen (U9) spielten auf 2m-Tore, während parallel in der zweiten Hallenhälfte bei den G-Mädchen (U7) auf vier Minitore (FUNino) gespielt wurde. Am Ende gab es neun Siegermannschaften. Alle Kids erhielten einen Pokal.

Bei den G-Mädchen wurden keine Tore gezählt, hier zählte nur der Spaß. Die F-Mädchen hatten derweil aber natürlich auch ihren Spaß. 20 Tore in 10 Spielen konnten hier gezählt werden.   

Foto: V.Hausen/hfr

Anschließend kamen die größeren Mädels an die Reihe – die C-Mädchen (U15). In ihrem Turnier wurden 51 Tore in 20 Spielen geschossen. Der Turniersieger konnte im Finale erst durch ein Elfmeterschießen ermittelt werden: TuS Felde setzte sich gegen den Bramfelder SV durch. Die SG Oldesloe/Reinfeld wurde als Gastgeberinnen Dritter.

Abends traten dann die größten, die B-Mädchen (U17) an.  In diesem Tunier wurden in 20 Spielen insgesamt 62 Tore erzielt. Es wurde mit Bande gespielt, so dass es weniger Unterbrechungen gab.

Im Finale gewann die MSG Steinhorst/Krummesse mit 1:0 gegen die Gastgeberinnen der SG Oldesloe/Reinfeld.

In der Halle herrschte eine sehr gute Stimmung, und die Preise der großen Tombola waren nach dem ersten Turniertag schon zu mehr als 2/3 verlost. So wurde kurzerhand entschieden, am Sonntag als Rahmenprogramm neben der Tombola ein Würfelspiel anzubieten, bei dem hochwertige Preise wie Trainingsanzüge, T-Shirts und ein original signierter BVB-Fußball verloste wurde.

Den Beginn des zweiten Turnier-Tages in der Stormarnhalle machten die E-Mädchen (U11). ES wurden zwei Turniere gespielt: der Princess-Cup und der Queens-Cup.

Im Princess-Cup wurden 17 Tore in 10 Spielen geschossen. Sieger wurde SV Steinhorst/Labenz. Im Queens-Cup wurden 26 Tore in 10 Spielen geschossen. Den Turniersieg ließ sich die SG Oldesloe/Reinfeld in diesem Fall nicht nehmen. 

Den Abschluss machten dann schließlich die D-Mädchen (U13). 40 Tore in 20 Spielen begeisterten die Zuschauer.

Der TSV Bargteheide stellte in dieser Jahrgangsklasse die stärkste Mannschaft und holte sich verdient den Turniersieg.

Die D-Mädchen der SG Oldesloe/Reinfeld stellten zwei Teams, die im Spiel um Platz 3 aufeinander trafen und somit 3. und 4. wurden.

Der Timo-Heller-Cup 2020 war ein erfolgreiches Wochenende für den Mädchenfußball in der Region. “11 Jahre Timo Heller Cup sind eine lange Zeit. Wir bedanken uns herzlich im Namen der fußballbegeisterten Mädchen bei Timo Heller für seine jahrelange Treue”, stellt Pressewart Nico v. Hausen die Unterstützung durch die Westerauer Firma heraus. 

Als nächstes Highlight freuen sich die Mädchen auf das gemeinsame Trainingslager. Im April fahren die Teams der E-, D-, C- und B-Juniorinnen gemeinsam nach Schönhagen an die Ostsee.

Die SG Oldesloe/Reinfeld hofft mit ihren Turnieren und Aktionen auch auf einen Werbeeffekt. Denn trotz der wachsenden Beliebtheit des Mädchen- und Frauenfußballs werden weiterhin neue Spielerinnen gesucht.

Interessierte Mädchen sind jederzeit bei einem Probetraining willkommen. Trainingszeiten und weitere Informationen sind auf der Homepage www.sg-oldesloe-reinfeld.de zu sehen.

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Sport

Lütjensee Lakers veranstalten Baseball-Indoor-Turnier

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Lütjensee – Am Samstag, 22. Februar, veranstalten die Lütjensee Lakers bereits zum 12. Mal ein großes Baseball-Indoor-Turnier (Großenseer Straße 8).

Los geht es mit dem First Pitch gegen 10 Uhr. Im Vorfeld erfolgt die Begrüßung und das gemeinsame Aufwärmen. Das Ende der Veranstaltung ist für ca. 16 Uhr geplant.

Insgesamt gehen acht Mannschaften an den Start. Die Gäste kommen aus Rostock, Kiel, Holm, Elmshorn, Hamburg und Berlin. Insgesamt werden  ca. 100 Kids erwartet, die um den Sieg wetteifern werden. Eintritt ist wie immer kostenfrei. 

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