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Szene

Ein Tag ganz im Zeichen der Popmusik

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Stormarnlive Archiv

Alireza Zare – Leiter der Oldesloer Musikschule

Die Oldesloer Musikschule hat sich schon seit Jahren immer mehr dem Bereich “Populäre Musik” geöffnet. Jetzt soll ein Workshoptag noch mehr Musikern zeigen, dass man an einer Musikschule viel mehr als “nur” klassische Klänge erleben und erlenen kann. Schulleiter Alireza Zare freut sich bereits auf die Premiere der neuen Idee. 

“Es gibt viele Jugendliche – und auch durchaus ältere Schüler – die halt gerne Pop-Rock machen wollen. Warum auch nicht?”, sagt Zare. “Natürlich wird klassische Musik immer eine wichtige Rolle hier an unserer Schule und auch anderen spielen, aber wir haben uns schon länger der Popmusik geöffnet”, so der Musikschulleiter weiter. 

Viele junge Musiker seien auch noch auf der Suche nach ihrem Stil. Ob es denn nun Pop, Rock, Metal, Funk, Jazz oder Hip-Hop werden soll, steht oft nicht fest. Neue Einflüsse von Außen, neue Ideen schon etablierter und erfahrenerer Musiker könne dabei helfen, am eigenen, individuellen Stil zu arbeiten. 

Am 2. Mai findet nun die Premiere des besonderen Workshoptages statt. Es gibt Einführungen in Aufnahmetechniken am PC, modernes Schlagzeugspiel, Band-Coaching, das Ukulelespiel, Percussionübungen oder auch das Abmischen von Konzerten. Natürlich sind das alles nur erste Blicke in bestimmte Bereiche, doch Zare ist sich sicher, dass dabei schon viele neue Einflüsse und Inspirationen dafür sorgen, dass jeder Teilnehmer auch auf jeder Kenntnisstufe einen Gewinn aus der Teilnahme ziehen kann. 

Es sei erfreulich, dass es in Stormarn so viele Menschen gebe, die Musik machen und in Bands spielen, freut sich Zare. Die Kultur- und Bandszene sei aus seiner Sicht ziemlich lebendig. 

“Man lernt an dem Tag – je nach Interesse – etwas über Songwriting,  Bandmanagement, Sounds, Gesang und Stimme in der Band, Kreativer Einsatz von Effektgeräten, Einstellung Effekten und Sounds, Modern Drumming, Kontrabass und E-Bass, Schnupperstunde für Ukulele, Homerecording, Mischpult, Mikrofon und Gesanganlage”, so Zare. 

Sollte die Premiere ein Erfolg werden, ist es denkbar, dass mindestens ein Mal im Jahr so ein spezieller Workshoptag durchgeführt wird. 

Anmelden kann man sich noch bis zu 27. April unter info@oldesloer-musikschule.de  oder telefonisch direkt 04531 804898. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 38 Euro. 

Den Abschluss soll ein Konzert in der Oldesloer Gaststätte “Zur Mühle” am Abend bilden. 

 

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Bad Oldesloe

Erfolgsprojekt endet: Ein letztes Mal Lindy-Hop im KuB

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Dorreen Fiedler unterrichtet Lindy-Hop
Foto: Fiedler/hfr

Bad Oldesloe – Am Sonntag, den 24. Februar verwandelt sich der KuB-Saal ab 14.45 Uhr zum vorerst letzten Mal in ein großes Tanzparkett.

Zunächst lädt Fräulein Doreen zum Lindy-Hop-Einsteigerkurs, ab 16 Uhr folgt der offene Tanz, den Christoph Wiatre (Gesang & Piano) live mit Klassikern der 1930er bis 1950er begleitet. Der Eintritt zum offenen Tanz ab 16 Uhr ist kostenfrei.

Und so sieht das erfolgreiche Konzept aus: Beim Tanztee im KuB  wird zu Livemusik getanzt. Los geht’s mit einem Lindy-Hop-Einsteigerkurs mit Fräulein Doreen alias Doreen Fiedler. Die Tanzlehrerin aus Lübeck, die sehr aktiv in der dortigen Swing-Community ist, führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in das Grundwesen des Swingtanzes ein. Erste Grundschritte und kleine Variationen werden vermittelt, die die Teilnehmer beim anschließenden offenen Tanz ab 16 Uhr direkt ausprobieren können.

Wiatre bei einem Auftritt im KuB
Foto: SL Archiv

Dazu spielt und singt Christoph Wiatre am Klavier Swing-Klassiker der 1930er bis 1950er Jahre. Er ist nicht nur Sänger und Pianist, sondern selbst auch leidenschaftlicher Lindy-Hop- und Rock ‘n‘ Roll-Tänzer und weiß daher genau, was ins Ohr und ins Tanzbein geht. Abgerundet wird dieser Sonntagnachmittag stilecht durch Kuchen, Kaffee und Tee.

Lindy-Hop gilt als Ursprungsform des Swing-Tanzes und entwickelte sich in den 1930er Jahren vor allem in den legendären New Yorker Ballrooms wie dem Savoy, in denen auch die Big Bands von Benny Goodman und Count Basie die Massen zum Toben brachten. Später gingen aus dem Lindy-Hop Tänze wie Jive, Boogie-Woogie und der akrobatische Rock ’n’ Roll hervor. Seit einigen Jahren gewinnt der Swing-Tanz und speziell auch der Lindy Hop immer mehr Freunde, in vielen Städten finden regelmäßige Tanztreffen statt.

Tickets sind online und in der Stadtinfo im KuB erhältlich.

Ticketbestellung telefonisch: 04531/504-199

Preis: 7,50 Euro / ab 16 Uhr freier Eintritt zum offenen Tanz

 

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Bad Oldesloe

Neues Video: JeTaSi veröffentlichen Single “Kleinstadthelden”

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Bad Odlesloe – Die bekannte Bad Oldesloer Popband “Jeden Tag Silvester” hat ihre erste Single von ihrem neuem Album “Zwischen den Meeren”. Das Quartett, das nie einen Hehl daraus machte aus der 25 000 Einwohner Kleinstadt Bad Oldesloe zu stammen, ist sich sicher, dass sie immer noch dieselben “Kleinstadthelden” von früher sind.

Hier das Video zur neuen Single:

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Bad Oldesloe

KuB-Theaterwerkstatt ist jetzt auch ein kleines Theater

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Die KuB-Theaterwerkstatt
Foto: SL

Bad Oldesloe – Der Stress in Sachen Umbauzeiten bei den Oldesloer Weihnachtsmärchen wird sich für die Oldesloer Bühne bald entzerren. Denn die Werkstatt des KuB – deren Hauptnutzer aktuell die Oldesloer Bühne ist – ist ab sofort so hergerichtet worden, dass dort im Jahr bis zu 30 Aufführungen mit bis zu 150 Personen im Publikum durchgeführt werden können.

Das teilte Bauamtsleiter Thilo Scheuber gemeinsam mit Bürgermeister Jörg Lembke im Bau- und Planungsausschuss  mit.

Eigentlich war schon im KuB-Planungsprozess angedacht gewesen, dass in der Werkstatt Aufführungen stattfinden können. Allerdings war dann der Brandschutz und das Brandschutzkonzept nicht ausreichend dafür. In diesem Bereich wurde jetzt nachgerüstet.

Vor allem im Dezember entzerrt diese neue Möglichkeit nun den Spielplan im Multifunktionssaal des KuBs, der in den letzten Jahren hauptsächlich vom Weihnachtsmärchen der Bühne terminlich belegt worden war. Die Bühne musste allerdings mehrfach Kulissen auf- und abbauen, weil auch andere Veranstaltungen stattfanden. Dieser logistische Aufwand entfällt jetzt.

Das Weihnachtsmärchen 2019 soll nach bisherigen Planungen das erste Stück sein, das komplett nur in der Theaterwerkstatt geprobt und aufgeführt wird.

Auftritte anderer Vereine oder Veranstalter sind aktuell laut KuB-Leiterin Inken Kautter in der Werkstatt nicht geplant. “Die Bühne ist der aktuelle Mieter des Gebäudes und einer der KuB-Hauptnutzer und damit für die Werkstatt erster Ansprechpartner”, so Kautter.

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