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Ahrensburg

Im Hausflur: Einbrecher läuft Polizei direkt in die Arme – U-Haft!

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Die Ahrensburger Polizei nimmt drei Einbrecher fest (Symbolfoto).

Zwei Einbrüche – und zweimal riefen aufmerksame Nachbarn die Polizei. In Ahrensburg konnten am Donnerstag insgesamt drei Männer festgenommen werden. Einen davon überraschten Beamte noch am Tatort.

Beamte der Polizei-Zentralstation Ahrensburg nahmen am vergangenen Mittwoch drei mutmaßliche Einbrecher in den Straße Forsthof Hagen und Am Haidschlag vorläufig fest.

Die Männer werden verdächtigt, an einem Einfamilienhaus in der Straße Vogelsang das Fenster der Terrassentür eingeschlagen zu haben, um so ins Haus zu gelangen.

Die beiden leisteten bei ihrer Festnahme keinen Widerstand. In unmittelbarer Nähe fanden die Beamten auf dem Boden einen Schraubendreher.

Eine Nachbarin hatte den Einbruchsversuch gegen 9.50 Uhr beobachtet und sofort die Polizei angerufen. Einer der Täter konnte zunächst in einem Ford Ka fliehen. Dass seine Kollegen gerade verhaftet wurden, beeindruckte den 27-Jährigen offenbar wenig. Nur ein paar Stunden später, gegen 13 Uhr, meldete sich eine Anwohnerin aus der Straße Am Haidschlag bei der Polizei. Ihr war ein junger Mann aufgefallen, der sich sehr verdächtig am Haus ihrer Nachbarn bewegte. Ihr war bekannt, dass die Hausbesitzer zu dem Zeitpunkt nicht zuhause waren.

Die Polizeibeamten waren kurz darauf am Haus und sahen das offensichtlich gewaltsam geöffnete Fenster und die offenstehende Tür. Dann hörten sie Schritte im Haus. Im Hausflur trafen sie auf den zweiten 27-jährigen Mann. Sie nahmen ihn vorläufig fest. Er leistete keinen Widerstand.

Bei der Durchsuchung seiner Person fanden die Beamten etwas Bargeld und diverse Schmuckstücke, die aus dem Haus stammten. Des Weiteren hatte er einen Schraubendreher dabei. In seiner kriminalpolizeilichen Vernehmung räumte der 27-Jährige die Tat ein, im Gegensatz zu seinen beiden Gefährten.

Die drei waren polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten. Die aus dem Kosovo stammenden Männer haben in Deutschland keinen festen Wohnsitz. Alle drei waren im Besitz gefälschter Ausweisdokumente. Ein Richter erließ Haftbefehle wegen Fluchtgefahr.

Sie sitzen seit Donnerstagabend in der Justizvollzugsanstalt Lübeck in Haft. Die Präsenz- und Ermittlungsgruppe Wohnungseinbruchdiebstahl (PEG- WED) prüft, ob sie noch für weitere Taten als Tatverdächtige infrage kommen. Die Ermittlungen dauern an.

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Ahrensburg

Zehn Euro Beute, 300 Euro Sachschaden: Einbruch in Ahrensburg

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Ahrensburg – Am 25. Februar zwischen 12 Uhr und 12.30 Uhr, kam es in Ahrensburg im Waldemar-Bonsels-Weg zu einem Einbruch.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Während die Bewohner nur kurze Zeit nicht zu Hause waren drangen unbekannte Täter in ein Einfamilienhaus ein. Dazu wurde die im rückwärtigen Bereich gelegene Terrassentür gewaltsam geöffnet.

Genaue Angaben zu möglichem Stehlgut können noch nicht gemacht werden, lediglich ein 10 Euro Schein wurde bereits sicher als fehlend festgestellt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens wird auf 300 Euro geschätzt.

Die Polizei sucht nun Zeugen: Wer hat um den o. g. Zeitraum herum in Ahrensburg in der Umgebung des Waldemar-Bonsels-Weg verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0.

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Ahrensburg

Ahrensburg: Räuber bedrohen Angestellte von Handy-Shop und stehlen zwei Smartphones

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Ahrensburg – Zwei Männer haben in Ahrensburg einen Handyshop ausgeraubt. Die Täter bedrohten eine Mitarbeiterin und konnten mit zwei hochwertigen Smartphones die Flucht ergreifen.

Polizei Symbolfoto: Dietwal/shutterstock

Der Raub ereignete sich am 25. Februar. Die Männer betraten den Handyshop in der Rathausstraße gegen 11.20 Uhr vormittags. Während einer der beiden in der Tür stehen blieb, ging der zweite zu den ausgestellten Waren.

Als eine Mitarbeiterin des Shops sich der Person bei den Waren näherte, wurde diese verbal bedroht.

Anschließend riss die Person zwei hochwertige Smartphones aus deren Sicherung. Beide Tatverdächtige ergriffen zu Fuß die Flucht in unbekannte Richtung.

Der erste Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, 20-25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, dunkle Haare, rundes Gesicht, dunkler Kapuzenpullover, hellgraue Jogginghose, Cap. Sein Komplize war ebenfalls etwa 180 cm groß, hatte dunkle kurze Haare und trug eine helle Lederjacke. Dazu einen Kapuzenpullover und eine dunkle Jogginghose sowie schwarze Schuhe mit glitzernden Strass-Steinen.

Die beiden Smartphones der Marke Apple hatten einen Wert von insgesamt rund 2000 Euro. Wer Hinweise zu den beiden Tatverdächtigen, ihrer Fluchtrichtung oder einem möglicherweise genutzten Fahrzeug geben kann, melde sich bitte bei der Kriminalpolizei in Ahrensburg unter Tel.: 04102 809-0.

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Ahrensburg

Demokratie am Wickeltisch: In dieser Ahrensburger Kita dürfen Kleinkinder wählen

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Ahrensburg – Seit 2013 betreibt das Deutsche Rote Kreuz (DRK) die Krippe am Niebüllweg. Im August 2019 übernahm Lea Thyen die Leitung der Einrichtung, in der in zwei Gruppen 20 Kinder im Alter von 0 bis drei Jahren betreut werden.

Lea Thyen, Leiterin der Krippe Niebüllweg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Ahrensburg, hat gut Lachen: Sie ist mit ihrem Job rundum glücklich und zufrieden. Foto: DRK

Lea Thyen hat in Hamburg Bildung und Erziehung in der Kindheit mit dem Schwerpunkt Familienberatung und Institutionsentwicklung studiert und lebt jetzt in Lübeck. Zum Team gehören außer Lea Thyen noch sechs pädagogische Fachkräfte, die sich liebevoll um die Kleinen kümmern.

Und ein gut funktionierendes Team ist für Lea Thyen das absolute A und O: „Unser Team arbeitet sehr harmonisch zusammen. Wir besprechen alles und entscheiden alles gemeinsam. Und dass wir alle viel Freude an unserer Arbeit haben, überträgt sich auch auf die Kleinen“, so die 30-Jährige.

Überhaupt geht es im Niebüllweg mit den Entscheidungen schon früh los:

So gibt es vom gesamten Team Fotos, anhand derer die Kinder jeden Tag selber entscheiden dürfen, wer sie wickeln darf. So geht Mitbestimmung!

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