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Sport

Oststeinbeker Volleyballer beenden das Jahr mit einer Niederlage

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Symbolfoto: NilsKiim/shutterstock.com

Nach hartem über zwei Stunden andauernden Kampf verloren die Ostbek Pirates in der Dritten Liga Nord mit 3:2 (25:17, 17:25, 30:32, 25:23, 12:15) beim TKC Wriezen.

Sinnbildlich für den bisherigen Saisonverlauf wechselten sich gute und schwache Phasen im Spiel der Piraten immer wieder ab. Dementsprechend sieht Trainer Björn Domroese das Spiel „mit einem weinenden und einem lachenden Auge“. Konnten die Oststeinbeker im ersten Durchgang mit einer Aufschlagserie und einer konzentrierten Block/Feldabwehr den Grundstein für den ersten Satzerfolg des Abends legen, gaben die Stormarner das Heft im folgenden Satz wieder aus der Hand.

Zu viele Ungenauigkeiten in der Blockarbeit kombiniert mit einer zu hohen Eigenfehlerquote führten zum Satzgewinn für die Wriezener. Satz drei war dann wieder gewohnt umkämpft. Bei 23:20 aus Sicht der Wriezener, sahen die Gastgeber schon wie der sichere Satzsieger aus. Aber der OSV kämpfte sich heran und hatte im Anschluss sogar selbst zwei Satzbälle, die sie aber beide vergaben.

Im folgenden Durchgang sah es dann lange danach auch, als ob die Oststeinbeker mit leeren Händen von der längsten Auswärtsfahrt nach Hause kommen würden. Aber beim Stand von 14:18 drehte der OSV richtig auf, so dass sie beim Stand von 24:22 zwei Satzbälle hatten und den zweiten auch zum Satzgewinn nutzten.

Der folgende Tiebreak wird allen Beteiligten mit Sicherheit lange in Erinnerung bleiben. „Wir waren phasenweise sehr gut und phasenweise zu unkonzentriert“, beschreibt Zuspieler Jannis Lange den Krimi. Die sehr gute Phase hatten die Piraten zum Start des Satzes. Sie wechselten die Seiten bei 8:4 aus ihrer Sicht und konnten den nächsten Punkt auch noch für sich verbuchen. Dann verloren die Oststeinbeker aber ihren Faden. „Eine richtige Erklärung gibt es nicht.

Wir haben es in der Phase nicht geschafft unseren Angriff aus der Annahme durchzubringen“, analysiert Domroese den anschließenden Satzverlauf. Mit 12:15 verließen sie wenige Minuten später das Feld als Verlierer.

Damit verabschieden sich die Ostbek Pirates in die vierwöchige Spielpause. Trainer Björn Domroese zieht aus dem bisherigen Saisonverlauf ein positives Fazit: „Ich bin mit der Hinrunde sehr zufrieden. Hoffe aber, dass wir in der Rückrunde ein paar Punkte mehr holen.“

Auch Zuspieler Jannis Lange (vor der Saison vom VCO Hamburg zum OSV gewechselt) kann dem neuen Umfeld nur gutes abgewinnen: „Ich habe unglaublich viele neue Eindrücke gewonnen! Ich profitiere von jedem Training und habe zusätzlich noch einen sehr guten und erfahrenen Zuspielkollegen mit Timo Timpe an meiner Seite.“

Das nächste Spiel der Ostbek Pirates findet dann am 17.01.2014 um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle gegen den direkten Konkurrenten SV Warnemünde statt.

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Fußball

SV Preußen Reinfeld verabschiedet “Krisso”: Kristof Rönnau beendet Karriere

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Reinfeld 127 Pflichtspiele – 130 Tore für den SV Preußen 09 Reinfeld. Mehr Worte braucht es nicht, um festzustellen, dass hier am Ende der Saison 2021/2022 ein ganz großer von der Bühne geht.

Foto: @appix_HL/SVP

Es war das Jahr 2016 als Kristof „Krisso“ Rönnau zum ersten Mal die Fußballschuhe für den SV Preußen schnürte, damals noch in der Verbandsliga Süd/Ost. Und schon hier beginnt die beeindruckende Bilanz unserer Nr. 11. In 31 Verbandsliga-Spielen knipste „Krisso“ gleich satte 43-mal und trug so mit seinen Toren entscheidend zum Aufstieg in die Landesliga bei.

In der Landesliga erstmal Akklimatisieren? Fehlanzeige! In seinen beiden Landesliga-Spielzeiten ging es direkt mit Toren satt weiter. Hier baute „Krisso“ seine überragende Bilanz direkt aus und konnte in 52 Landesliga-Spielen 63-mal einnetzen.

In der 2. Landesliga-Spielzeit bedeutete dies den Aufstieg mit dem SVP in das Oberhaus Schleswig-Holsteins.

In bislang 35 Einsätzen im Oberhaus traf „Krisso“ 18-mal für den SVP.

Jan-Henrik Schmidt, Sportlicher Leiter beim SV Preußen-Reinfeld: “Und wir hoffen, dass hier bis zum Saisonende noch ein paar Tore hinzukommen. Abseits von allen Statistiken verlieren wir mit Kristof leider auch einen richtig guten Typen. An eine Kabine ohne „Krisso“ wird man sich erst gewöhnen müssen.”

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Politik und Gesellschaft

Reinfelder Sportverein: Kostenlose Mitgliedschaft für Ukraine-Flüchtlinge

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Reinfeld Der Vorstand des SV Preußen Reinfeld hat aus humanitären Gründen beschlossen, den Flüchtlingen aus der Ukraine die Möglichkeit anzubieten, die Sportangebote des Vereins für einen befristeten Zeitraum beitragsfrei nutzen zu können.

Volleyball Symbolfoto: Justaman/shutterstock

Für den Versicherungsschutz kommt in diesem Zeitraum der Landessportverband Schleswig-Holstein auf, der seinerseits ein Maßnahmenpaket beschlossen hat.

„Ich hoffe, dass wir mit diesem Angebot unseren Beitrag leisten können, um das Leid der Flüchtlinge aus der Ukraine etwas lindern zu können“, äußerte der Vorsitzende des SV Preußen Reinfeld, Adelbert Fritz.

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Sport

Badminton: VfL Oldesloe startet mit 6:2-Sieg aus der Corona-Pause

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Bad Oldesloe Nach der vom Landesverband (SHBV) verordneten Corona-Pause im Januar kommt der Spielbetrieb in Schleswig-Holstein allmählich wieder in Gang.

Badminton Symbolfoto: Byjeng/shutterstock

So konnte auch die 1. Mannschaft wieder starten und am Sonntag beim Tabellenletzten, der SG Rendsburg/Eckernförde antreten.

Die Oldesloer wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und konnten mit einem klaren 6:2-Sieg im Gepäck die Heimreise antreten. Die Partie begann mit einem umkämpften 1. Herrendoppel, das schließlich mit 26:24 im 3. Satz von Nils Christiansen und Felix Jacke für den VfL entschieden wurde.

Anschließend konnte die Mannschaft aus der Travestadt schnell die Führung ausbauen und den 6:2-Sieg sicher stellen. Außer Nils Christiansen und Felix Jacke konnten auch Alina und Linea Kümmel sowie Peer Grünewald für Spielgewinne sorgen. Die 1. Mannschaft rangiert nun auf Tabellenplatz 3 der Verbandsliga Schleswig-Holstein und hat durchaus auch noch Aufstiegschancen, wenn die Saison trotz der Corona-Situation planmäßig zu Ende gespielt werden kann.

Spiele und Tabelle der Verbandsliga Schleswig-Holstein.

In der 2. Regionalklasse Süd-Ost hatte die 3. Mannschaft den Tabellenführer SG Stockelsdorf/Schwartau II zu Gast.

Es war ein bis zum Schluss spannendes Match, das letztlich mit einer knappen 3:5-Heimniederlage endete.

Mindestens ein Remis wäre möglich gewesen, denn das Damendoppel ging nur denkbar knapp im entscheidenden 3. Satz verloren. So reichten die Spielgewinne von Thomas Brandt und Rick Engels im 1. Herrendoppel sowie im 1. und 2. Herreneinzel nicht aus, da die übrigen Spiele knapp von den Gästen aus Stockelsdorf und Schwartau gewonnen wurden.

Trotz der Niederlage kann die Mannschaft vorerst den 5. Tabellenplatz  behaupten. Allerdings ist auch in dieser Spielklasse abzuwarten inwieweit die Saison 2021/22 ordnungsgemäß zu Ende gespielt werden kann, da coronabedingt viele Spiele verschoben werden müssen bzw. einige Mannschaften die Saison eventuell nicht zu Ende spielen können.

Spiele und Tabelle der 2. Regionalklasse Süd-Ost.

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