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Schwarzlicht-Halloween Ausstellung konnte ins Inihaus umziehen

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Galerie Kleinod/Leike/hfr

Ein Werk der Künstlerin Indra Schreiber

Nachdem das Projekt “Galerie Kleinod” an dem Standort Hindenburgstraße wegen unterschiedlicher Vorstellungen von der Zukunft der Galerie unter Beteiligten bestanden und die drei Künstler ausstiegen, musste schnell ein neuer Standort für die Veranstaltung „Halloween-Blacklight“ gefunden werden.

Beim Inihaus stießen die Künstler  auf offene Ohren und das Event wurde am neuen Standort doch noch ein Erfolg.„Vielen Dank an die Betreiber für die schnelle und unkomplizierte Hilfe. Die Veranstaltung war gut besucht, obwohl die Turmstraße natürlich nicht unbedingt eine “Laufgegend” ist. Der Raum eignete sich hervorragend, da er schon dunkel daherkommt und somit die spezielle Ausleuchtung der Bilder und Installationen wunderbar unterstützt“, freut sich Michael Jöhnk der zu den Gründungsmitgliedern des Projekts “Galerie Kleinod“ gehört.

Der Maler Simon Surjasentana hatte die Idee zu der besonderen Ausstellung, passend zu dem Anlass, Bilder ausschließlich mit für Schwarzlicht entwickelten Farben zu malen und auszustellen.

Bild von Sonja Lehleiter„So machte er sich mit den befreundeten Künstlerinnen Indra Schreiber und Sonja Lehleiter ans Werk und ergruselte sich in Rekordzeit eine raumfüllende Sammlung in erstaunlicher Qualität“, berichtet Jöhnk.

Surjasentana war begeistert „Es hat Spaß gemacht und es ist toll, dass das noch geklappt hat. Es waren Leute da, die sonst vielleicht nicht ins Inihaus gehen und Leute, die vielleicht nicht zur Ausstellung gekommen wären. Wir hatten sogar mehr Platz und Möglichkeiten, als wir in der Innenstadt gehabt hätten“, ist er angetan vom Ergebnis. „Über die schnelle Hilfe des Inihaus sind wir total erfreut.“Er sei dankbar für alle, die sich an der Suche nach einer neuen Location beteiligt hätten.

Neben den Bildern gab es auch einige Schreckensinstallationen und auch die Raumdeko wurde kreativ improvisiert, so dass eine Anmutung entstand, die „irgendwo zwischen Andy Warhol und Freddy Krüger angesiedelt war“, berichtet Jöhnk von seinen Eindrücken.

Wer nicht kommen konnte, kann sich hier in einer Galerie anschauen, wie die Werke unter Schwarzlicht aussahen. Im Tageslicht sehen diese etwas anders aus, sind aber nicht – wie man vielleicht denken mag – unsichtbar. Wer Interesse hat, eines der Werke zu kaufen, melde sich per Mail unter info@galerie-kleinod.de.

Außerdem sind die drei Künstler von “Kleinod” auch auf der Suche nach einem neuen festen Standort. 

 

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Szene

2. Bargteheider Kulturpicknick mit “Wort für Wort”

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Foto: Jan Roßmanek/hfr

Bargteheide – Der Bargteheider Poetry Slam “Wort für Wort” ist nach der Corona-Pause zurück. Nach einem halben Jahr Pause erklimmen am 12. September wieder Poetinnen und Poeten die Bühne um mit ihren selbstgeschriebenen Texten gegeneinander anzutreten, diesmal zum ersten Mal unter freiem Himmel.

Der Dichterwettstreit feiert sein Comeback mit einem Open Air Slam auf der Kircheninsel. Alles unter Einhaltung der Hygieneauflagen und mit genügend Abstand.

Die Organisatoren Lennart Hamann und Hannes Maaß haben in Zusammenarbeit mit dem Bargteheider Pastor Jan Roßmanek, dem Kulturpicknick Bargteheide und der Kirchengemeinde wieder vier der besten SlammerInnen des Landes eingeladen, die sich nur an drei einfache Regeln halten müssen: Die Texte müssen selbst geschrieben sein, kommen ohne Hilfsmittel aus und dürfen ein Zeitlimit von 6 Minuten nicht überschreiten. Ansonsten ist alles erlaubt.

Kulturpicknick Foto: Jan Roßmanek/hfr

Ob witzig, ernst, albern oder traurig, ob Kurzgeschichte oder Gedicht. Am Ende entscheidet das Publikum wer den Sieg und die Trophäe davonträgt. Abwechslungsreich und unterhaltsam, spannend und idyllisch wird es am 12 September zugehen.

Der Eintritt ist frei, es heißt aber: Wer zuerst kommt mahlt zuerst, denn die Kircheninsel hat unter den einzuhaltenden Auflagen ein BesucherInnen Limit von 150 Personen. Stühle sind nicht vorgesehen, können aber für ältere Gäste, die nicht auf dem Boden sitzen können bereitgestellt werden.

Auch der gewohnte Getränkeverkauf wird nicht stattfinden. Es empfiehlt sich also, eine Picknick-Decke, Getränke und eure Liebsten einzupacken.

Da die Veranstaltungsbranche seit März einen kompletten Shutdown erlebt, bitten wir bei der Veranstaltung um Spenden für die Veranstalter und die Auftretenden.

Am Einlass werden die Kontaktdaten der Gäste abgefragt. Abseits der Plätze, auf den Toiletten, sowie am Einlass ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen. “Bei Symptomen von Covid-19 bzw. bei einem kürzlichen Aufenthalt in einem der Risikogebiete bitten wir euch, Zuhause zu bleiben”, so die Veranstalter.

Einlass: 17 Uhr

Beginn: 18 Uhr

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Bad Oldesloe

“Bleib zuhause – Sause” – Livestream als “Tele-Party”

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Jelle Stoltenberg und Julian Kott vor dem Inihaus Foto: SL

Bad Oldesloe – Am 25. Juli kehrt Musik ins oder besser vor das Bad Oldesloer Inihaus zurück. Noch gibt es keine Livekonzerte mit Publikum doch ab 17:30 Uhr laden Julian Kott und Jelle Stoltenberg zur “Tele-Party”.

Seit Monaten gibt es quasi kein richtiges Kulturleben und keine Konzerte einer sonst so lebendigen lokalen und regionalen Musikszene mehr. Die beiden Initiatoren der “Tele-Party” wollen dem entgegenwirken.

Schon viele Wochen planen sie daher an einem besonderen Stream-Format, das am 25. Juli, vor dem Inihaus stattfindet. Anders als bei anderen Streams werden hier vor allem semiprofessionelle Musiker aus der Region zu sehen sein und die Genres sind breit gestreut.

So gibt es akustische Musik mit dem bekannten Oldesloer Trio “irgendwiehörbar” als Auftakt ab 17:30 Uhr.

Auch Jon McKillin sorgt für akustische Klänge. Dazu kommt Hip-Hop unter anderem mit Sambosen, „Shaggie Sween“ und Frank Walter P.

“Schlagerbernd” moderiert und tritt natürlich auch selbst auf. Für Stoltenberg und Kott ist es ihre Streamingpremiere. Sie hoffen auf viele Zuschauer. Die Vorbereitungen seien umfangreich gewesen und vor allem das Suchen nach der passenden Location schwieriger als zunächst gedacht. Doch nun hat man den perfekten Ort gefunden. Zusätzlich werden – quasi als lebendige Kulisse – Grafitti-Künstler zu sehen sein.

Während des Konzerts kann gespendet werden, um die Produktionskosten wieder einzufahren. Überschüsse werden an kulturelle Zwecke gespendet.

Das Konzert wird live auf Twitch übertragen (www.twitch.tv/inihaus) . Anschließend sollen die Auftritte auch bei Youtube verfügbar sein. Los geht es live am 25. Juli um 17.30 Uhr.

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Kreis Steinburg

Wacken-Festival kündigt Metal-Online-Festival “Wacken world wide” an

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Wacken – Auch das weltgrößte Heavy Metal Festival “Wacken” im gleichnamigen Ort in Schleswig-Holstein fällt in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie ins Wasser.

In den vergangenen Wochen hat sich das Wacken-Team daher ein neues Format überlegt: ein online-Metal-Festival.

Gemeinsam mit der Telekom als Partner möchte man dieses mit “innovativen Digitalbühnen” in die ganze Welt übertragen.

Eine entsprechende Homepage wurde gelauncht.

Versprochen werden exklusive, gestreamte Konzerte bekannter Metal-Combos. Diese sollen auf der Homepage aber auch auf der Website und in der App von MagentaMusik 360 und MagentaTV zwischen dem 29. Juli und 1. August zu erleben sein.

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