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Norddeutschland

Polizei bittet um Hilfe: Wo ist Andrea Schaefer?

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Polizei/hfr

Wer hat Andrea Schaefer gesehen?

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach der 46-jährigen Andrea Schaefer aus Ellerau (Kreis Segeberg).

Seit Freitagfrüh, 4. Juli, ist Frau Schaefer mit ihrem Fahrrad verschwunden. Aufgrund ihres Gesundheitszustandes aber auch wegen einer möglichen Selbstgefährdungsgefahr sucht die Polizei jetzt öffentlich nach ihr.

Am späten Freitagnachmittag war die Polizei durch die Familie verständigt worden. Bis in die späten Abendstunden suchten mehrere Beamte und insgesamt acht Hunde nach der Vermissten. Eingesetzt waren zwei Personenspürhunde der Polizei. Das DRK unterstützte die Suche mit zwei weiteren Personenspürhunden sowie vier Flächensuchhunden. Die Fährten der Hunde verloren sich alle im Ort, so dass es seither keine Hinweise auf den Aufenthaltsort von Frau Schaefer gibt.

Auch über das Wochenende blieb Frau Schaefer verschwunden.

Sie ist 1,68 Meter groß und schlank. Sie hat dunkelbraunes, glattes Haar (Kurzhaarfrisur). Zuletzt trug sie eine blaue, kurzärmelige Bluse, eine blaue Jeans und schwarze Schuhe (Slipper). Sie war mit ihrem schwarzen, neuen Trekkingrad weggefahren.

Wer die vermisste Frau oder das hier abgebildete Fahrrad gesehen hat und/oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich umgehend mit der Polizei über 110 in Verbindung zu setzen.

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Polizei und Feuerwehr

Ahrensbök: Unbekannter schlägt Kind in Supermarkt ins Gesicht

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Ahrensbök Ein Mann hat in einem Supermarkt in Ahrensbök einem Kind ins Gesicht geschlagen. Der 13-Jährige wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch (30.03.). Zwischen 13:15 Uhr und 13:30 Uhr hielt sich der 13 Jahre alte Ostholsteiner mit zwei älteren Mitschülern auf dem Parkplatz des Supermarktes in der Lübecker Straße auf.

Einer der Mitschüler rief einem Kunden, der den Parkplatz kurz zuvor mit seinem Audi befahren hatte, scherzhaft die Worte: “schicker Benz” zu.

Danach begaben sich die Jungen in den Markt, in den ihnen der zuvor angesprochene Mann sichtlich erregt folgte und dem 13-Jährigen schließlich wortlos eine Ohrfeige verpasste.

Der Schüler erlitt durch den Schlag leichte Verletzungen.

Der zwischen 30 und 50 Jahre alte Tatverdächtige entfernte sich unerkannt mit einem dunklen Audi älteren Modells mit Segeberger Kennzeichen.

Zur Beschreibung des Mannes ist bekannt, dass dieser von auffallend großer und kräftiger Gestalt war sowie sehr kurzes Haar oder gar eine Glatze hatte. Zum Zeitpunkt des Geschehens war er dunkel bekleidet.

Durch die Beamten der Polizeistation Ahrensbök wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Zeugenhinweise zum Tatgeschehen sowie zur Identität des Mannes werden unter der Rufnummer 04525-7979910 oder per E-Mail an Ahrensboek.PST@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Kreis Segeberg

Polizei und Feuerwehr retten erschöpften Waschbär aus Hafenbecken

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Wedel – Bereits am Donnerstagnachmittag ist es zu einem ungewöhnlichen Wildtiereinsatz in der Wedeler Elbhafenanlage gekommen.

Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

Um 13:08 Uhr alarmierten Passanten die Polizei, da sie einen pelzigen Vierbeiner an einem Brett in hilfloser Lage der Hafenanlage bemerkten. Das Tier kam aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Becken.

Bei dem zotteligen Tier handelte es sich um einen Marderhund, der durch sein ähnliches Aussehen mit einem Waschbären verwechselt werden kann. Er wurde durch die Kameraden der Feuerwehr mit Unterstützung eines Schlauchboots gerettet.

Das völlig entkräftete Tier wurde im Anschluss in einer Transportbox zur Wildtierauffangstation nach Steilshoop gebracht.

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Herzogtum-Lauenburg

“SOS”: Mann liest Hilferuf auf Lieferkarton und ruft die Polizei

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Büchen – Eine unleserliche Handschrift hat am Wochenende im Kreis Herzogtum-Lauenburg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Kunde eines Lieferdienst entzifferte auf einem der Kartons einen Hilferuf.

Foto: pixabay.de

Ein 20-jähriger Mann ließ sich am Sonntagabend über einen Büchener Lieferdienst sein Abendessen nach Hause bringen.

Beim Öffnen seiner Lieferung, staunte der Mann nicht schlecht, auf der Verpackung stand handschriftlich ein “SOS”!

Der Bröthener informierte umgehend die Beamten des Polizeirevieres Schwarzenbek.

Umgehende Ermittlungen lösten wenig später das Geschehen auf. Tatsächlich handelte es sich hier um die Bestellnummer 505 seines Gerichtes.

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