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Trittau

Einkaufssonntag mit Oldtimern: Jetzt fahren die Ahrensburger Kaufleute ganz dick auf!

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Stadtforum Ahrensburg/hfr

Der richtige Ort für Autofans: Der Einkaufssonntag in Ahrensburg am 4. Mai.

Trecker, Trabbis und Nobelkarossen. Dieser Einkaufssonntag geht ans Herz eines jeden Autoliebhabers. Über 200 Fahrzeuge aller Kategorien sind am Sonntag, 4. Mai in Ahrensburg zu sehen. Bei so viel glänzendem Lack und Chrom droht das Shoppen zur Nebensache zu werden.

Die Ahrensburger Kaufleute laden am 4. Mai zum zweiten verkaufsoffenen Sonntag ein. Die Geschäfte sind an diesem Tag von 13 bis 18 Uhr geöffnet.

Traditionell treffen sich zu diesem Termin wieder die Mitglieder des „MSC Trittau e.V. im ADAC“ mit ihren Oldtimern in der Schlossstadt.

“Die schönsten Autos aus den unterschiedlichen Kategorien werden mit Pokalen geehrt”, sagt Antje Karstens vom Stadtforum. Die Kaufleute-Gemeinschaft stiftet die Pokale für diesen besonderen Schönheitswettbewerb.

Wer gerne über Motoren und Technik fachsimpelt, findet an diesem Wochenende einen Gesprächspartner unter den Autobastlern – garantiert!

Doch auch Besucher, die mit alten Vehikeln nichts anfangen könne, sollen auf ihre Kosten kommen.

Antje Karstens: “Wir sorgen auch dafür, dass sich weniger Oldie-Begeisterte in Ahrensburg gut unterhalten. Karussells für Kinder, Bungee-Trampolin und viele Sonderangebote unserer Mitgliedsbetriebe garantieren einen ereignisreichen Sonntag.”

In der Hamburger Straße lockt nicht nur das Kaufhaus Nessler mit seinem großen Sortiment. Viele kleine Fachgeschäfte von der Boutique bis zum Elektrofachgeschäft beleben diese Einkaufsmeile.

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Bad Oldesloe

Kinderarmut: Fähnchenaktion geht erstmalig auf Tour durch Stormarn

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Foto: DKSB/hfr

Bad Oldesloe/Ahrensburg –  Viele Menschen kennen die Aktion Fähnchen gegen Kinderarmut, die jedes Jahr am Weltkindertag vor dem Ahrensburger Schloss stattfindet. In diesem Jahr gehen die Fähnchen „on Tour“ und zeigen in den Städten und Gemeinden Bargteheide, Bad Oldesloe, Reinfeld, Trittau und Glinde, wie viele Kinder dort jeweils in Armut leben.

Koordiniert wird das Fähnchenstecken vom Deutschen Kinderschutzbund Stormarn. Bei der Umsetzung sind verschiedene Partnerorganisationen oder Vertreter der Städte beteiligt. An folgenden Standorten und Terminen werden die Fähnchen zu sehen sein:

  • In Reinfeld am Freitag, 21.09., Ort: Park Neuhöfer Teich an der Paul-von-Schönaich-Straße. (Organisation: Stadt Reinfeld, Schulsozialarbeit)
  • In Bad Oldesloe am Montag, 24.09.– 9.30 Uhr, Ort: Wiese Lorentzenstraße/Ecke Schützenstraße. (Organisation: Deutscher Kinderschutzbund)
  • In Bargteheide am Dienstag, 25.09.– 8.00 Uhr, Ort: Südring/Ecke Hamburger Straße. (Organisation: Deutscher Kinderschutzbund)
  • In Trittau am Donnerstag, 27.09.- 10.00 Uhr, Ort: Kleiner Park am Markt. (Organisation: Familienzentrum Trittau)
  • In Glinde am Donnerstag, 27.09- 15.00 Uhr, Ort: Marktplatz. (Organisation: Sozialpädagogisches Netzwerk Glinde)

Die Anzahl der Fähnchen, die in den jeweiligen Städten und Gemeinden in die Erde gesteckt werden, basiert auf den Zahlen des dritten Armutsatlas „Kinderarmut im Kreis Stormarn“, den der Deutsche Kinderschutzbund in diesem Jahr veröffentlicht hat. Folgende Zahlen sind dort für die jeweiligen Gemeinden angegeben:

  • Reinfeld: 338 Kinder in Armut (22.09% aller Kinder in Reinfeld)
  • Bad Oldesloe: 1.453 Kinder in Armut (33,07% aller Kinder in Bad Oldesloe)
  • Bargteheide: 373 Kinder in Armut (11,72% aller Kinder in Bargteheide)
  • Glinde: 905 Kinder in Armut (29,59% aller Kinder in Glinde)
  • Trittau: 249 Kinder in Armut (15,97% aller Kinder in Trittau)

„Wir fühlen uns bestätigt in unserem Bemühen, immer wieder auf die schwierige Situation von Kinder aufmerksam zu machen, die mit sehr wenig Einkommen ihr Leben bestreiten müssen,“ betonen Birgitt Zabel, Vorsitzende und Ingo Loeding, Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Stormarn. „Denn für die diesjährigen Fähnchenaktionen war es nicht schwer, verschiedene Unterstützer zu finden, die sich an dieser wichtigen Aktion beteiligen.“

Für den Kreis Stormarn fordert der DKSB :

  • Regelmäßige Kinderarmutsberichterstattung in den Städten und Kommunen
  • Kommunale Hilfsfonds, die arme Kinder und Familien unbürokratisch fördern
  • Alle Mahlzeiten in den Schulen, Kindergärten und Horten sollten für arme Kinder komplett kostenfrei sein
  • Keine zusätzlichen Kosten für Eltern in Kindertageseinrichtungen
  • Mehr als 100 Euro im Schuljahr darf Schule für Eltern nicht kosten. Nur so viel stellt das sogenante „Bildungs- und Teilhabepaket“ armen Kindern zur Verfügung.
  • Kostenfreier Zugang für arme Kinder im Rahmen der offenen Ganztagsschule
  • Kostenfreie Nutzung von kulturellen Veranstaltungen für arme Kinder und deren Familien
  • Ausreichend kostenfreie Freizeit- und Ferienangebote in den Städten und Gemeinden
  • Kostenfreie Nutzung der Schwimmbäder und Seen für arme Kinder und deren Familien
  • Die Fähnchen-Aktion findet im Rahmen der 18. Stormarner Kindertage statt. Diese sind eine Initiative Stormarner Träger der Kinder- und Jugendhilfe.
  • Die Koordination liegt beim Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Stormarn e.V.

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Trittau

Trittau: Pedelec-Fahrer von Auto angefahren und lebensgefährlich verletzt

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Notarzt im Einsatz (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Trittau – In Trittau ist ein Pedelec-Fahrer angefahren und lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann fuhr auf dem Bürgersteig. Ein Autofahrer übersah den 46-Jährigen beim Überqueren der Straße.

Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 1.20 Uhr in der Rausdorfer Straße in Trittau.

In Trittauer (62) war mit seinem Auto auf der Rausdorfer Straße Richtung Grande unterwegs und wollte an der entsprechenden Einmündung nach links in den Mühlenweg abbiegen.

Hierbei übersah er offensichtlich einen in entgegengesetzter Richtung, verbotener Weise auf dem Gehweg fahrenden 46-jährigen Trittauer auf einem Pedelec.

Der 46-jährige konnte einen Zusammenstoß nicht verhindern und fuhr nach ersten Ermittlungen ungebremst gegen das Auto.

Durch den Aufprall erlitt der Pedelec-Fahrer lebensgefährliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus eingeliefert. Der Pkw Fahrer blieb unverletzt. Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 6.000 Euro.

Auf Grund der Schwere der Verletzungen ordnete die zuständige Staatsanwaltschaft Lübeck für die Unfallaufnahme die Hinzuziehung eines Gutachters an. Die weiteren Ermittlungen werden von der Polizeistation Trittau geführt. Der 46-jährige Pedelec-Fahrer befindet sich aktuell nicht mehr in Lebensgefahr.

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Polizei und Feuerwehr

Trittau: Laterne umgefahren und vom Unfallort geflohen

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Symbolfoto: Jaromir Chalabala/Shutterstock.com

Trittau – In der Nacht auf Freitag, 14. September, 01:40 Uhr, meldete ein Zeuge der Polizei einen Verkehrsunfall in Trittau, bei dem der Unfallverursacher flüchtete.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 22-jähriger Mann mit einem Opel Astra in Trittau die Gadebuscher Straße in Richtung Rausdorfer Straße. In Höhe des dortigen Kreisverkehres kam offenbar rechts von der Fahrbahn ab, fuhr gegen eine Straßenlaterne und fuhr anschließend weiter. Die Straßenlaterne war durch den Zusammenstoß umgekippt und wurde von dem Zeugen von der Fahrbahn gezogen.

Bei einer Fahndung im Tatortnahbereich wurde das Fahrzeug in der Straße Rodelberg aufgefunden. Der Unfallfahrer und vermutlich sein Beifahrer (21 Jahre alt aus  Trittau) befanden sich zu Fuß wieder an der Unfallstelle.

Die Beamten stellten noch starken Atemalkoholgeruch bei dem Mann fest. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,23 Promille. Es wurde bei ihm eine Blutprobe entnommen. Ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung wurde eingeleitet.

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