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Norddeutschland

Polizei sucht Prügel-Passagier: Dieser Mann schlug einen Busfahrer und zog ein Messer!

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Polizei

Kurz vor der Prügel-Attacke: Dieser Mann soll einen Busfahrer geschlagen und dann auch noch ein Messer gezückt haben.

Die Polizei Hamburg fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem unbekannten Täter, der im Oktober letzten Jahres einen Busfahrer angegriffen, verletzt und beleidigt hat.

Der Unbekannte bestieg an der Bushaltestelle Anna-Susanna-Stieg die Buslinie 191 in Richtung Krohnstiegtunnel. Er trat an den Busfahrer heran, beschimpfte diesen und schlug wiederholt mit den Fäusten auf ihn ein.

Der 61-Jährige wehrte die Schläge mit den Armen ab. Der Täter wich kurz zurück, zog aus der Hosentasche ein Messer und richtete es auf den Oberkörper des Busfahrers, der jedoch zurückwich und somit nicht getroffen werden konnte.

Anschließend spuckte der Täter in Richtung des Geschädigten und beschimpfte ihn erneut. Danach verließ er schließlich den Bus und lief davon. Der Busfahrer verständigte die Polizei. Er erlitt leichte Abwehrverletzungen am Unterarm.

Die weiteren Ermittlungen übernahm die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes. Diese führten bislang nicht zur Identifizierung des Täters. Die Hamburger Staatsanwaltschaft erwirkte daraufhin beim Amtsgericht einen Beschluss zur Veröffentlichung der Fotos, die den Täter abbilden sollen. Sie sind dieser Meldung beigefügt.

Der Unbekannte ist ca. 25 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von kräftiger Statur. Er hat dunkle, kurze Haare und trug zur Tatzeit ein graues Kapuzensweatshirt.

Hinweise zu dem unbekannten Täter nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

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Kreis Segeberg

Polizei und Feuerwehr retten erschöpften Waschbär aus Hafenbecken

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Wedel – Bereits am Donnerstagnachmittag ist es zu einem ungewöhnlichen Wildtiereinsatz in der Wedeler Elbhafenanlage gekommen.

Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

Um 13:08 Uhr alarmierten Passanten die Polizei, da sie einen pelzigen Vierbeiner an einem Brett in hilfloser Lage der Hafenanlage bemerkten. Das Tier kam aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Becken.

Bei dem zotteligen Tier handelte es sich um einen Marderhund, der durch sein ähnliches Aussehen mit einem Waschbären verwechselt werden kann. Er wurde durch die Kameraden der Feuerwehr mit Unterstützung eines Schlauchboots gerettet.

Das völlig entkräftete Tier wurde im Anschluss in einer Transportbox zur Wildtierauffangstation nach Steilshoop gebracht.

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Herzogtum-Lauenburg

“SOS”: Mann liest Hilferuf auf Lieferkarton und ruft die Polizei

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Büchen – Eine unleserliche Handschrift hat am Wochenende im Kreis Herzogtum-Lauenburg einen Polizeieinsatz ausgelöst. Ein Kunde eines Lieferdienst entzifferte auf einem der Kartons einen Hilferuf.

Foto: pixabay.de

Ein 20-jähriger Mann ließ sich am Sonntagabend über einen Büchener Lieferdienst sein Abendessen nach Hause bringen.

Beim Öffnen seiner Lieferung, staunte der Mann nicht schlecht, auf der Verpackung stand handschriftlich ein “SOS”!

Der Bröthener informierte umgehend die Beamten des Polizeirevieres Schwarzenbek.

Umgehende Ermittlungen lösten wenig später das Geschehen auf. Tatsächlich handelte es sich hier um die Bestellnummer 505 seines Gerichtes.

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Bad Oldesloe

THW-Ortsverbände im Norden bekommen acht neue Einsatzfahrzeuge

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Bad Oldesloe – Durch das Fahrzeugbeschaffungsprogramm des Deutschen Bundestages, das die SPD-Fraktion auf den Weg gebracht hat, erhalten nun auch die THW-Ortsverbände in Wahlstedt, Kaltenkirchen, Bad Segeberg, Norderstedt und Bad Oldesloe neue Einsatzfahrzeuge, meldet der SPD-Bundestagsabgeordnete Bengt Bergt.

Einsatzfahrzeuge des Technischen Hilfswerks (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

„Ich freue mich sehr, dass die Helferinnen und Helfer des THW in unserer Region jetzt moderne technische Verstärkung erhalten. Insgesamt bekommen die Ortvereine drei Mehrzweckgerätewagen und fünf Mannschaftstransportwagen. Damit kann das THW seine umfangreichen und wichtigen Aufgaben künftig noch besser wahrnehmen“, so Bengt Bergt.

Besonders in Erinnerung ist der Einsatz des THW bei der Hochwasserkatastrophe im Sommer: Über 14.000 THW-Einsatzkräfte aus allen Ortsverbänden Deutschlands haben mit angepackt, um in den betroffenen Gebieten bundesweit, besonders aber im Süden und Westen zu helfen. „Die Helferinnern und Helfer des THW haben Flutopfer gerettet, Trümmer und Schäden beseitigt, zerstörte Infrastruktur wie Straßen, Strom und Wasser wiederhergestellt und insgesamt über zwei Millionen Einsatzstunden geleistet. Diese Flutkatastrophe ist der größte Einsatz in der THW-Geschichte“, so Bergt weiter, der schon selbst 2002 und 2013 in Sachsen-Anhalt von den großen Elbfluten betroffen war und unmittelbar miterlebte, wie wichtig die Hilfe der Einsatzkräfte vor Ort ist.

„In diesem Jahr werden insgesamt rund 1000 neue Fahrzeuge an die THW-Ortsverbände ausgeliefert – so viele wie nie zuvor!“, freut sich Bengt Bergt.

„Bis Mitte Dezember 2021 wurden deutschlandweit 918 Fahrzeuge im Wert von insgesamt etwa 84 Millionen Euro an die Ortsverbände übergeben, darunter auch die acht Fahrzeuge in unserem Wahlkreis. Eine wichtige Unterstützung, dass das THW in Ausnahmesituationen handlungsfähig ist.“

„Den Einsatz und das Engagement des THW können wir gar nicht genug würdigen. Deshalb haben wir uns in der SPD vehement dafür eingesetzt, dass die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer möglichst gute Rahmenbedingungen und die dafür notwendige finanzielle Ausstattung zur Verfügung gestellt bekommen. Wir haben in diesem Jahr ganz besonders gesehen, wie wichtig das ist“, so Bergt.

Mit seinen über 80.000 ehrenamtlich Engagierten leistet das THW einen entscheidenden Beitrag zum Zivil- und Katastrophenschutz in unserem Land. Sei es bei der Bewältigung von Überschwemmungen und Hochwasserereignissen, von Waldbränden oder bei Bergungs- oder Rettungseinsätzen. Auch in der Corona-Pandemie wurde der schnelle Aufbau von Impfzentren vielerorts durch das THW organisiert.

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