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Zweite Runde für Ammersbeker "Rock im Stall"

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Stormarnlive

Die Musiker und der Bürgermeister (links) sind gut vorbereitet

Am 15. März geht “Rock im Stall” in Ammersbek in die nächste Runde. Nach dem Erfolg im Vorjahr ist die Spannung auf die Fortsetzung nicht nur bei den Bands ist groß.Der Erlös soll erneut einem guten Zweck zukommen. Das klingt nach einer guten Sache.

Roman Peter, Organisator und einer der Initiatoren von “Rock im Stall”, ist schon gespannt, wie die zweite Auflage werden wird. 2012 wurde die Idee geboren, 2013 die erfolgreiche Premiere gefeiert. 350 Besucher kamen. Diese Mal peilt man die 450 an. Dann wäre es im Kulturzentrum “Pferdestall” so richtig schön voll.

Bürgermeister Horst Ansen ist nicht nur Schirmherr der Veranstaltung, sondern auch bekennender Fan der Idee. Er sei im vergangenen Jahr bereits sehr positiv überrascht gewesen und gehe fest davon aus, dass sich neben ihm noch viele weitere Ammersbeker auf das Event freuen. “Ich habe schon von einigen Menschen aus dem Bekanntenkreis gehört, dass sie richtig Lust darauf haben”.

6amDie Band 6AmWenn es ein Erfolg werde – und davon gehe er aus – hoffe er, dass daraus eine richtige Tradition entstehe. In diesem Jahr werden “Justin”, “6 AM” und “Die Superkerle” auf der Bühne stehen. Allesamt haben Beziehungen zu Ammersbek. “Das ist uns ganz wichtig. Sie sollen hier aus dem Ort kommen oder ihre Wurzeln hier haben”, erklärt Organisator Peter.

Eine feste Zielgruppe sei nicht vorhanden. “Beim letzten Mal waren auch alle Generationen da. So soll es sein”, sagt Peter. Auch wenn der Bürgermeister betont, dass besonders auch mal was für “die Jüngeren im Ort” geboten werden soll. Er sei daher sehr froh, dass auch die Sponsoren wieder mit an Bord seien, die so eine Veranstaltung erst ermöglichen. “Die Unterstützung ist definitiv auf breiter Basis vorhanden”, so Ansen.

RockimStall2Freuen sich auf die Spende: Vertreter der KirchengemeindeAuch dieses Mal steht neben dem Beleben der lokalen Musikszene der Benefizgedanke wieder im Mittelpunkt. Die Erlöse sollen an die Kirchengemeinde Hoisbüttel gehen. Dort möchte man damit die Konfirmandenarbeit aktiv unterstützen. Annemarie Wiegand, Bundesfreiwillige in der Kirchengemeinde, betont, dass es sehr viele Ideen und Möglichkeiten in der Umgebung gebe, aber sie nicht immer auch mit Leben gefüllt seien. Das wollen sie und ihre Mitstreiter ändern.

Der Vorverkauf für den 15. März hat begonnen. Die Karten kosten acht Euro und sind im Pferdestall, im Dorfkrug Harms und bei der Sparkasse Georg-Sasse-Straße erhältlich. Los geht es am Sonnabend, 15 März, ab 19 Uhr im “Pferdestall”.

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2. Bargteheider Kulturpicknick mit “Wort für Wort”

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Foto: Jan Roßmanek/hfr

Bargteheide – Der Bargteheider Poetry Slam “Wort für Wort” ist nach der Corona-Pause zurück. Nach einem halben Jahr Pause erklimmen am 12. September wieder Poetinnen und Poeten die Bühne um mit ihren selbstgeschriebenen Texten gegeneinander anzutreten, diesmal zum ersten Mal unter freiem Himmel.

Der Dichterwettstreit feiert sein Comeback mit einem Open Air Slam auf der Kircheninsel. Alles unter Einhaltung der Hygieneauflagen und mit genügend Abstand.

Die Organisatoren Lennart Hamann und Hannes Maaß haben in Zusammenarbeit mit dem Bargteheider Pastor Jan Roßmanek, dem Kulturpicknick Bargteheide und der Kirchengemeinde wieder vier der besten SlammerInnen des Landes eingeladen, die sich nur an drei einfache Regeln halten müssen: Die Texte müssen selbst geschrieben sein, kommen ohne Hilfsmittel aus und dürfen ein Zeitlimit von 6 Minuten nicht überschreiten. Ansonsten ist alles erlaubt.

Kulturpicknick Foto: Jan Roßmanek/hfr

Ob witzig, ernst, albern oder traurig, ob Kurzgeschichte oder Gedicht. Am Ende entscheidet das Publikum wer den Sieg und die Trophäe davonträgt. Abwechslungsreich und unterhaltsam, spannend und idyllisch wird es am 12 September zugehen.

Der Eintritt ist frei, es heißt aber: Wer zuerst kommt mahlt zuerst, denn die Kircheninsel hat unter den einzuhaltenden Auflagen ein BesucherInnen Limit von 150 Personen. Stühle sind nicht vorgesehen, können aber für ältere Gäste, die nicht auf dem Boden sitzen können bereitgestellt werden.

Auch der gewohnte Getränkeverkauf wird nicht stattfinden. Es empfiehlt sich also, eine Picknick-Decke, Getränke und eure Liebsten einzupacken.

Da die Veranstaltungsbranche seit März einen kompletten Shutdown erlebt, bitten wir bei der Veranstaltung um Spenden für die Veranstalter und die Auftretenden.

Am Einlass werden die Kontaktdaten der Gäste abgefragt. Abseits der Plätze, auf den Toiletten, sowie am Einlass ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen. “Bei Symptomen von Covid-19 bzw. bei einem kürzlichen Aufenthalt in einem der Risikogebiete bitten wir euch, Zuhause zu bleiben”, so die Veranstalter.

Einlass: 17 Uhr

Beginn: 18 Uhr

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Bad Oldesloe

“Bleib zuhause – Sause” – Livestream als “Tele-Party”

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Jelle Stoltenberg und Julian Kott vor dem Inihaus Foto: SL

Bad Oldesloe – Am 25. Juli kehrt Musik ins oder besser vor das Bad Oldesloer Inihaus zurück. Noch gibt es keine Livekonzerte mit Publikum doch ab 17:30 Uhr laden Julian Kott und Jelle Stoltenberg zur “Tele-Party”.

Seit Monaten gibt es quasi kein richtiges Kulturleben und keine Konzerte einer sonst so lebendigen lokalen und regionalen Musikszene mehr. Die beiden Initiatoren der “Tele-Party” wollen dem entgegenwirken.

Schon viele Wochen planen sie daher an einem besonderen Stream-Format, das am 25. Juli, vor dem Inihaus stattfindet. Anders als bei anderen Streams werden hier vor allem semiprofessionelle Musiker aus der Region zu sehen sein und die Genres sind breit gestreut.

So gibt es akustische Musik mit dem bekannten Oldesloer Trio “irgendwiehörbar” als Auftakt ab 17:30 Uhr.

Auch Jon McKillin sorgt für akustische Klänge. Dazu kommt Hip-Hop unter anderem mit Sambosen, „Shaggie Sween“ und Frank Walter P.

“Schlagerbernd” moderiert und tritt natürlich auch selbst auf. Für Stoltenberg und Kott ist es ihre Streamingpremiere. Sie hoffen auf viele Zuschauer. Die Vorbereitungen seien umfangreich gewesen und vor allem das Suchen nach der passenden Location schwieriger als zunächst gedacht. Doch nun hat man den perfekten Ort gefunden. Zusätzlich werden – quasi als lebendige Kulisse – Grafitti-Künstler zu sehen sein.

Während des Konzerts kann gespendet werden, um die Produktionskosten wieder einzufahren. Überschüsse werden an kulturelle Zwecke gespendet.

Das Konzert wird live auf Twitch übertragen (www.twitch.tv/inihaus) . Anschließend sollen die Auftritte auch bei Youtube verfügbar sein. Los geht es live am 25. Juli um 17.30 Uhr.

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Kreis Steinburg

Wacken-Festival kündigt Metal-Online-Festival “Wacken world wide” an

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Wacken – Auch das weltgrößte Heavy Metal Festival “Wacken” im gleichnamigen Ort in Schleswig-Holstein fällt in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie ins Wasser.

In den vergangenen Wochen hat sich das Wacken-Team daher ein neues Format überlegt: ein online-Metal-Festival.

Gemeinsam mit der Telekom als Partner möchte man dieses mit “innovativen Digitalbühnen” in die ganze Welt übertragen.

Eine entsprechende Homepage wurde gelauncht.

Versprochen werden exklusive, gestreamte Konzerte bekannter Metal-Combos. Diese sollen auf der Homepage aber auch auf der Website und in der App von MagentaMusik 360 und MagentaTV zwischen dem 29. Juli und 1. August zu erleben sein.

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