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Norddeutschland

Mit 600 Kilo Rauschgift und ohne Führerschein: Polizei erwischt Drogenkurier

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Polizei

Rund 100 Kartons, gefüllt mit Khat, stellte die Polizei in dem kontrollierten Transporter sicher.

Einen Führerschein hatte er nicht. Dafür einen mit Rauschgift voll beladenen Ford Transit. Auf der A7 bei Aktholzkrug kontrollierte die Polizei den Fahrer eines verdächtigen Transporters. Dabei stellte sie Drogen im Wert von rund 100.000 Euro sicher.

Heute Mittag gegen 12.15 Uhr fiel einer Streife der Bundespolizei ein Ford Transit auf der Autobahn auf, der mit abgedunkelten Scheiben in Richtung Norden unterwegs war. Die Beamten kontrollierten das Fahrzeug auf dem Parkplatz Altholzkrug.

Der Fahrer wies sich mit einem niederländischen Fremdenpass und einem Aufenthaltstitel für die Niederlande aus. Seinen Führerschein, die die Angabe des Somaliers, habe er zu Hause vergessen. Auf die Frage nach seiner Ladung, gab er gleich zu Khat geladen zu haben und dieses nach Dänemark bringen zu wollen.

Beim Öffnen des Laderaums stellten die Bundespolizisten rund 100 Pappkartons mit 600 Kilogramm Khat fest.

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Der Drogenkurier wurde vorläufig festgenommen, das Rauschgift sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen wurden durch das Zollfahndungsamt Hamburg geführt.

Der Fahrer wurde nach Anzeigenerstattung wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz durch die Bundespolizei in die Niederlande abgeschoben. Eine Anfrage bei den niederländischen Behörden ergab, dass der 43-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Auch dafür gab es eine Anzeige.

Das Khat hätte einen Schwarzmarktwert von mehr als 700.000 dänischen Kronen (fast 100.000 Euro) gehabt.

Anfang Januar hatte die Bundespolizei bereits in zwei Transporten mehr als eine Tonne Khat sichergestellt.

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Lübeck

Bombendrohung: Polizei räumt Amtsgericht in Lübeck

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Lübeck – Das Amtsgericht in Lübeck ist am Dienstagvormittag geräumt worden. Alle Mitarbeiter und Besucher mussten das Gebäude verlassen.

Grund ist eine Bombendrohung, wie die Behörden mitteilten: „Die Polizei trifft die erforderlichen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung.“

Die Hintergründe des Bombenalarms sind noch unklar.

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Polizei und Feuerwehr

Polizei Lübeck warnt: Das Springen von Brücken ist gefährlich

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Symbolfoto: SL

Lübeck – Laut Polizei Lübeck mehrten sich leider seit Ende Juni -Anfang Juli die Meldungen über “Brückenspringer” und führten zu polizeilichen Einsätzen.

“So zuletzt am vergangen Freitag (03.07.), als drei junge Männer im Alter von 22, 22 und 26 Jahren als Springer von der Burgtorbrücke gemeldet wurden. Die eingesetzten Beamten konnten die Männer im Bereich der Kanalstraße antreffen. Ihnen war ihr Fehlverhalten nicht bewusst”, so Polizeisprecher Stefan Muhtz .

“Dieses häufig sicherlich als Mutprobe ausgeführte Springen von den Brücken in die Kanaltrave oder andere Gewässer kann zu lebensgefährlichen Verletzungen führen”, warnt Muhtz.

Weiter verbietet grundsätzlich die Binnenschifffahrtsstraße-Ordnung unter anderem das Baden und Schwimmen im Bereich bis zu 100 Meter ober- und unterhalb einer Brücke, eines Wehres, einer Hafeneinfahrt, einer Liegestelle oder Anlegestelle.

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National

Maskenpflicht bleibt: Gesundheitsminister geben Druck der Lobbyisten und Populisten nicht nach

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Symbolfoto: Anirat1705/pixabay

Berlin – Seit vergangener Woche rumorte es kräftig. Verschwörungstheoretiker sehen in Masken ja schon länger ein Zeichen für Bevormundung oder “Angstmache” und es ist erstaunlich, wie viele Menschen sich über die Mund- und Nasenschutz-Pflicht im Einzelhandel wunderbar aufregen können. Doch nun erhielten diese Gruppen auch Beistand aus Teilen der Politik und aus der Einzelhandelslobby.

Lobbyverbände des Handels sowie manche Wirtschafstminister forderten die Aufhebung der Maskenpflicht. Der Grund: Die Infektionszahlen seien gesunken, gleichzeitig hemme der Mund- und Nasenschutz offenbar die Kauflust.

Gesundheitsexperten und Virologen warnten sofort, dass dieser Schritt zu früh komme. Die Bundesregierung positionierte sich ebenfalls eindeutig für einen Erhalt der Mund- Nasenschutzpflich beim Einkauf. Die Gesundheitsminister haben in einer gemeinsamen Schalte nun dem Druck aus Lobbyverbänden und Wirtschaft entsprechend nicht nachgegeben. Es dürfe auch auf keinen Fall der Eindruck entstehen, dass die Infektionsgefahr vorbei sei.

Denn tatsächlich ist die Corona-Pandemie auch nicht vorbei. Der Mund- und Nasenschutz ist laut Experten ein wichtiger Beitrag, um Lockerungen aufrecht zu erhalten und erneute , erhöhte Infektionszahlen zu vermeiden.

Tatsächlich ist es auch ein wenig seltsam, wie sehr sich manche Mitmenschen über diesen doch sehr kleinen, persönlichen Beitrag zur Eindämmung der Virusausbreitung aufregen können. Das Tragen des Mund- und Nasenschutz ist auch ein Zeichen der Rücksicht auf die Mitbürger.

In Sachen Shoppingerlebnis stellt sich auch die Frage, was es denn für die Konsumgesellschaft eigentlich bedeutet, dass die Geschäfte Probleme bekommen, wenn nur noch zielgerichtet die Produkte gekauft werden, die man gerade benötigt.

Eine komplette Beendung der Maskenpflicht hatte die AfD gefordert. Die FDP möchte ein “Ausstiegszenario”.

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