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Norddeutschland

Überfall auf Supermarkt – LKA fahndet nach Tätern

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Symbolfoto Polizei

Polizei im Einsatz

Statt Feierabend ein echtes Schockerlebnis: Als ein 19-jähriger Angestellter einen Supermarkt in Sasel nach Geschäftsschluss verrlassen wollte, drängten ihn drei maskierte und mit Pistolen bewaffnete Männer in das Geschäft zurück. Das Raubdezernat im Landeskriminalamt (LKA 43) hat die Ermittlungen übernommen.

Der 19-Jährige wurde in das Büro dirigiert, wo sich noch drei weitere Mitarbeiterinnen (32, 53 und 60 Jahre) aufhielten. Alle Angestellten wurden mit den Waffen bedroht und mussten sich auf den Boden legen. Anschließend forderten die Räuber die 53-Jährige auf, einen Tresorschlüssel auszuhändigen. Die Täter nahmen 1.200 Euro heraus und verließen das Büro. Danach flüchteten sie über die Straße Mergelgrund in unbekannte Richtung.

Mehrere Funkstreifenwagen fahndeten nach den drei etwa 25 Jahre alten Flüchtigen, von denen folgende Beschreibung bekannt ist:

Täter 1: – etwa 170 cm groß – Drei-Tage-Bart – dunkel gekleidet – vermutlich schwarze Turnschuhe der Marke “Puma”

Die beiden anderen Täter sind etwas kleiner (etwa 165 cm groß) und waren hell gekleidet. Einer der beiden trug ein waagerecht gestreiftes Shirt in gelb-braun, eine helle Jeanshose und dunkle Turnschuhe (“Puma” oder “Nike”).

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

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Hamburg

Hamburg Hauptbahnhof: Ladendieb beleidigt Detektiv rassistisch

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Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg Hauptbahnhof/hfr

Hamburg – Am Dienstag, 7. April, gegen 20 Uhr erkannte ein Ladendetektiv eines Supermarktes in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs einen 22-jährigen deutschen Staatsangehörigen wieder, nachdem dieser den Supermarkt betreten hatte, obwohl gegen ihn ein Hausverbot besteht.

Als der Ladendetektiv den 22-Jährigen zunächst darauf hinwies, dass er aufgrund des Hausverbotes den Supermarkt nicht betreten hätte dürfen, beleidigte dieser den 40-jährigen beninischen Staatsangehörigen in rassistischer Weise.

Daraufhin wurden Beamte der Bundespolizeiinspektion Hamburg in den Supermarkt entsandt. Diese überprüften den Mann und stellten dabei fest, dass er aufgrund zahlreicher

Fälle des Erschleichens von Leistungen und Diebstahls mittels Untersuchungshaftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben war.

Zudem bestanden gegen ihn Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaften Hamburg und Lübeck wegen “Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen”, wegen Diebstahls und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Der Mann wurde verhaftet und dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zugeführt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in die Hamburger Untersuchungshaftanstalt überstellt.

Ferner wurden gegen ihn Strafverfahren wegen Beleidigung und Hausfriedensbruchs eingeleitet.

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Lübeck

Mann geht auf auf Bahngleisen spazieren: Notbremsung!

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Lübeck-Travemünde – Kurz vor dem Erreichen des Travemünder Hafenbahnhof entdeckte der Triebfahrzeugführer plötzlich einen unbekannten Mann, der in den Gleisen ging.

Symbolfoto: SL

Der Triebfahrzeugführer reagierte sofort, betätigte das Signalhorn des Zuges und leitete sofort die Schnellbremsung ein.

Der Mann machte trotzdem keine Anstalten die Gleise zu verlassen. Nur der vergleichsweisen geringen Geschwindigkeit des Zuges, kurz vor dem Erreichen des Hafenbahnhofes, war es zu verdanken,dass hier nichts Schlimmeres passierte.

Der Zug kam kurz vor dem Unbekannten zum stehen, worauf dieser dann endlich die Gleise verließ.

Offensichtlich unbeeindruckt von dem Ereignis, ging er jetzt einfach auf der Straße weiter in Richtung Travemünde.

Durch den abrupten Stopp des Zuges kam im Zug Gottseidank niemand zu Schaden.

Die Bundespolizei mahnt an dieser Stelle ausdrücklich, dass der Aufenthalt in den Gleisen Lebensgefährlich ist. Gegen den Mann wird jetzt wegen eines gefährlichen Eingriffs in Bahnverkehr ermittelt.

Die Ermittler erhoffen sich durch die gute Personenbeschreibung Hinweise auf den unbekannten Mann.

Personenbeschreibung: schlank, ca 75 kg ca 175 cm groß, schmales unrasiertes Gesicht dunkle krause Haare mit Mittelscheitel. ca 35 Jahre alt Bekleidung des Mannes: schwarze Hose, blaue Sportjacke/Blouson und weiße Turnschuhe

Mögliche Zeugen wenden sich an die Bundespolizeiinspektion Kiel unter: 0431/ 98 07 1 – 210 Oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Hamburg

Hamburg: Illegales Straßenrennen? Zeugen gesucht

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Polizei im Einsatz Symbolfoto: Christian Horz/shutterstock

Hamburg – Nach den bisherigen Erkenntnissen kam am Sonntag ein 23-Jähriger mit seinem 3er BMW in einer Kurve der Finkenwerder Straße in Hamburg in Fahrtrichtung Köhlbrandbrücke mutmaßlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab. Sein BMW blieb anschließend im Gleisbett der dortigen Hafenbahntrasse stehen. Der Fahrer wurde durch den Unfall leicht verletzt, das Gleis beschädigt.

Ein Lokführer bemerkte den im Gleisbett stehenden Pkw und verständigte die Polizei.

Als die Beamten am Unfallort eintrafen, trafen sie laut Polizeibericht neben dem 23-Jährigen mit seinem BMW auf der Bahntrasse noch einen 24-Jährigen mit einem Mercedes C 300 und einen 21-Jährigen mit einem 5er BMW an. Der Verletzte wurde von einer Rettungswagenbesatzung vor Ort behandelt, sein beschädigter BMW von der Feuerwehr vom Gleis geborgen und anschließend sichergestellt, genau wie sein Führerschein.

Bei der Überprüfung der Personen und ihrer hochmotorisierten Fahrzeuge stellten die Beamten fest, dass der Mercedes des 24-Jährigen technisch verändert worden war. Der Wagen wurde daraufhin sichergestellt.

Ein Drogenvortest bei dem 21-jährigen ergab Hinweise auf einen zeitnahen Rauschgiftkonsum, woraufhin auch sein Führerschein von den Polizisten sichergestellt wurde.

Die Ermittlungen dauern an.

Aufgrund der Gesamtsituation können die Verkehrsermittler derzeit nicht ausschließen, dass die drei Männer zum Unfallzeitpunkt ein illegales Rennen gefahren sein könnten.

Aus diesem Grund bitten sie um Hinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere werden Zeugen, die Angaben zu der Fahrweise der betreffenden Autos vor dem Unfall machen können gebeten, sich bei der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 040/4286-54961 oder an einer Polizeidienststelle zu melden

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