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Kultur

"Poirot" ist krank – Aufführungen abgesagt

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Stormarnlive Symbolfoto

Poirot im Oktober

Viele Oldesloer hatten sich auf zwei weitere Aufführungen des erfolgreichsten Stücks der Oldesloer Bühne seit langer Zeit gefreut. “Poirot und der schwarze Kaffee” hatte im Herbst begeistert und sollte am 11. und 12 Januar daher nochmal aufgeführt werden. Doch der Hauptdarsteller Sven W. Pehla ist erkrankt. Was folgte war die Absage.

“Wir mussten leider die Wiederaufnahme von „Monsieur Poirot und der schwarze Kaffee“ am 11. und 12. Januar absagen”, erklärte Heike Gräpel, Vorsitzende der Oldesloer Bühne.

“Aus Krankheitsgründen fällt ein Darsteller aus, dem ich auf diesem Weg nochmals herzliche Genesungswünsche senden möchte”, ergänzte sie. Zunächst hatten  Ensemblemitglieder auf eine Verschiebung gehofft, doch das sieht der Vorstand der Oldesloer Bühne im Endeffekt offensichtlich anders.

“Eine Verschiebung haben wir nicht in Betracht gezogen, da unser Zeitplan für die nächste Zeit sehr eng ist und wir weder die Spieler noch vor allem die fleißigen Helfer hinter Bühne noch mehr belasten wollen”, so Gräpel.

Schade für Oldesloer Krimi- und Theaterfans und im Endeffekt auch für die Oldesloer Bühne, der nun das echte Highlight fehlt, mit dem man ins Jahr starten wollte. Lange hatte kein Theaterstück der Oldesloer Schauspieler mehr so gute Kritiken geerntet, weshalb eine Verlegung statt Absage im Prinzip logisch erschienen hätte.

Gekaufte Eintrittskarten können an den bekannten Vorverkaufsstellen, Paper & Tobacco, Augenoptik Mirus und im Travestübchen in Bad Oldesloe zurückgegeben werden.

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Kultur

Schloss Ahrensburg: Neues Gruppenführungssystem angeschafft

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Foto: Schloss Ahrensburg/hfr

 Ahrensburg – Das Ahrensburger Schloss hat für die Besucher seines Museums eine neues Gruppenführungssystem, wie es den meisten Museumsbesucher aus größeren Häusern schon bekannt sein dürfte.

Das neue System biete enorme Vorteile bei Führungen: Dank Sender, Empfänger und Kopfhörer können nun Besucher akustisch sehr verständlich den Ausführungen folgen und zugleich werden andere Museumsbesucher nicht durch lautes Sprechen gestört.

“Der Fortschritt machte es möglich, denn noch vor einigen Jahren waren die Sender nicht stark genug, um in den dicken Schlossmauern guten Empfang zu gewährleisten, doch jetzt ist das problemlos möglich geworden und verspricht mehr Hörgenuss und Entspannung auf allen Seiten”, so Dr. Tatjana Ceynowa von der Schlossstiftung Ahrensburg.

Möglich sei der Ankauf von 48 Einheiten dank der Spende des Freundeskreises Schloss Ahrensburg e.V. gewesen.

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Kultur

Dritte Ahrensfelder Kulturnacht mit Musik, Poetry-Slam und Sportler-Talk

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Lisa Studt (hinten v.l.), Udo van Stevendaal, Martin Studt, Svenja Frobel, Anke Rath, Andreas Goldau, Gabriell Tunici, vorn: Finn Mohawk Knebusch, Luca Finn Pohlmann
Foto: H. Bagdassarian/hfr

AhrensburgAhrensfelde – Die Ahrensfelder Kulturnacht geht am 25. Januar in die dritte Runde. Mit einem bunt gemischten Programm fördern die Kulturbanausen das soziale Leben in Ahrensfelde und bieten jungen Künstlern eine Bühne.

Initiatoren sind Martin Studt (Betreiber des gleichnamigen Reitstalls in Ahrensfelde), Andreas Goldau (ex-Fußballcoach des SSC Hagen Ahrensburg) und Heinz Mölk (ex-Teamkapitän der Volleyballer des Oststeinbeker SV).

ROSKØNIG sorgt für einen besonderen musikalischen Moment im Peerstall Cavallino. Seine Musik beschreibt er selbst wie folgt: Zwischen der Melancholie einer halbleeren Flasche französischen Weißweins bei einer Kippe und der Euphorie einer fixen Idee während der Fahrt in einer warmen Sommernacht. Genau dort entfaltet der Singer-Songwriter mit seiner Akustikgitarre im Anschlag und zerschlissenen Jeans seinen Sound.

Poetry Slam ist derzeit in aller Munde – die Kulturbanausen bringen diese Form eines literarischen Vortragswettbewerbs nach Ahrensfelde. Die Moderation übernimmt, wie schon im vergangenen Jahr, Lennart Hamann, ein in der Szene überregional bekannter Hamburger Slam-Poet.

Sieben Sportler aus Ahrensburg – vom Triathlon-Weltmeister bis zum Profiboxer – plaudern aus den Nähkästchen.

Mit dabei sind Udo van Stevendaal (2017 Altersklassen-Weltmeister im Triathlon), Svenja Frobel (Teilnehmerin an den Special Olympics Weltsommerspielen in Abu Dhabi), Lisa Studt (erfolgreiche Springreiterin), Gabriell Tunici (Profiboxer), Thorsten König (DM-Teilnehmer im Schießen), Finn Mohawk Knebusch (will den Liegestützen-Weltrekord knacken) sowie die Fußballbrüder Kai, Rico und Luca Finn Pohlmann vom SSC Hagen.

Die Ahrensfelder Kulturbanausen laden für Sonnabend, 25. Januar, zur „3. Kulturnacht“ in den Peerstall Cavallino, Querweg 1, Ahrensfelde ein. Einlass ist um 18 Uhr. Der Eintritt kostet 10 Euro.

Kartenvorbestellung per E-Mail: kulturbanausen@web.de

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Kultur

Glinde: Felix Mendelsohn Jugendorchester begeistert bei Neujahrskonzert

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Foto: Stadt Glinde/hfr

Glinde – Am Sonntag,19. Januar, fand im Forum im Schulzentrum Glinde zum vierten Mal das Neujahrskonzert der Stadt Glinde in Kooperation mit dem Golf Gut Glinde statt.

Mit dem „Felix Mendelssohn Jugendorchester“ aus Hamburg füllte dabei ein knapp 60-köpfiges hochkarätiges Ensembles die komplette Bühne aus.

Mit im Gepäck hatten die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Prof. Clemens Malich anspruchsvolle Werke von Johannes Brahms, Felix Mendelssohn, Dmitri Schostakowitsch und Franz Liszt.

Am Ende des knapp zweistündigen Konzerts zeigte sich das Publikum von der Energie und Spielfreunde des Jugendorchesters begeistert und ließ die Nachwuchsmusiker erst nach einer Zugabe wieder von der Bühne.

„In diesem Jahr sind wir mit dem Neujahrskonzert noch einmal neue Wege gegangen, denn mit dem „Felix Mendelssohn Jugendorchester“ war nun zum ersten Mal ein Sinfonieorchester bei uns zu Gast. Das dies wunderbar im Forum vom Schulzentrum funktionieren kann, haben wir an diesem Abend auf besondere Weise erleben dürfen“, zeigte sich Bürgermeister Rainhard Zug nach dem Konzert angetan.

Foto: Stadt Glinde/hfr

Das „Felix Mendelssohn Jugendorchester“ gehört mit über 100 Mitgliedern im Alter von 10 bis 27 Jahren zu den größten und erfolgreichsten Ensembles seiner Art in Deutschland. Viele Mitglieder sind Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“.

Das Orchester gab bereits gefeierte Konzerte in Sälen wie der Philharmonie Berlin, dem Dvořák- und Smetana-Saal in Prag, dem Mozarteum Salzburg oder der Oper Marseille. Im Januar 2017 hatte das Orchester die Ehre, als erstes Jugendensemble im Großen Saal der neueröffneten Elbphilharmonie zu spielen.

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