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Norddeutschland

Bad Segeberg: Auto in die Luft gesprengt

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Stormarnlive

Polizei Symbolfoto

Was in der Nacht offenbar zunächst in Bad Segeberg völlig unbemerkt oder aber nur ungemeldet blieb, beschäftigt jetzt die Ermittler des Landeskriminalamtes Kiel. Ein Auto ist in ie Luft gesprengt worden. 
Das Auto im Laufe der Silvesternacht auf einem Parkplatz nahe des Neurologischen Zentrums im Hamdorfer Weg völlig zerstört worden. Der Schaden wird auf 5000 Euro geschätzt.Die Polizei ruft Zeugen auf.Die Halterin alarmierte heute die Polizei, als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkam und sah, was passiert war.

Es besteht der Verdacht einer Straftat nach dem Sprengstoffgesetz, den Gebrauch nicht zugelassener Pyrotechnik. Dafür spricht das große Schadensausmaß dieser Sachbeschädigung. Der komplette vordere Bereich des Kleinwagens war zerstört worden. Sprengstoffexperten des Landeskriminalamtes kamen nach Bad Segeberg und übernahmen die weiteren Ermittlungen.

Die Polizei fragt: Wer hat zum Jahrswechsel im Bereich Hamdorfer Weg möglicher tatverdächtige Personen gesehen oder ein lautes Knallgeräusch wahrgenommen? Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Wache in Bad Segeberg unter der Tel. 04551-884-0 oder direkt beim Landeskriminalamt, Tel. 0431-160-0 zu melden.

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Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein: Verwandte und Lebensgefährten dürfen mit bis zu 10 Personen zusammenkommen

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Kiel – Die Landesregierung hat pünktlich zu Ostern die Kontaktbeschränkungen präzisiert und damit kleine Osterfeiern unter nächsten Verwandten erlaubt.

“Ausgenommen von den verbotenen Reisen und Einreisen nach Schleswig-Holstein sind jetzt solche, die zu oder für Zusammenkommen von Ehegatten, Geschiedenen, eingetragene Lebenspartnern, Lebensgefährten, Geschwistern und in gerader Linie Verwandten dienen”.

Allerdings darf die Teilnehmerzahl eines solchen Zusammenkommens im privaten Raum sowie entsprechender Zusammenkünfte zwischen diesen Familienmitgliedern im öffentlichen Raum insgesamt maximal zehn Personen nicht übersteigen.

Weiterhin gilt aber , dass Vorsicht und Abstand gewahrt werden sollen. Das gilt natürlich weiterhin vor allem auch für den Kontakt zwischen Enkeln und ihren Großeltern und allgemein mit Personen aus Risikogruppen.

Für Freunde, Nachbarn gilt weiterhin, dass nur eine Person, die nicht im eigenen Haushalt gehört zu Besuch sein darf. Auch Treffen in der Öffentlichkeit dürfen nur mit einer Person stattfinden, die nicht zum eigenen Haushalt gehört

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Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein legt Schulprüfungstermine und strenge Corona-Regeln fest

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Unterrichtssituation Symbolfoto: Panitanaphoto/shutterstock

Kiel – Das Bildungsministerium des Landes hat die Termine für alle Schulabschlussprüfungen in diesem Jahr jetzt mit Blick auf die Corona-Situation festgelegt.

Der Termin für die ersten Abiturklausuren ist der 21. April. Die Prüfungen zum Ersten allgemeinbildenden Schulabschluss (ESA) und zum Mittleren Schulabschluss (MSA) an den Gemeinschaftsschulen starten ab dem 11. Mai

Termine der schriftlichen Abiturprüfungen:

  • Dienstag, 21. April 2020: Profilfächer (neuer Termin)
  • Freitag, 24. April 2020: Kernfach-Fremdsprachen (außer Französisch)
  • Dienstag, 28. April 2020: Kernfach Französisch
  • Donnerstag, 30. April 2020: Kernfach Deutsch
  • Dienstag, 5. Mai 2020: Kernfach Mathematik
  • 26. – 28. Mai 2020: Sprechprüfungen Englisch (neuer Termin)

Termine der schriftlichen Prüfungen zum ESA und MSA:

  • Montag, 11. Mai 2020: ESA Deutsch, MSA Englisch
  • Dienstag, 12. Mai 2020: ESA Mathematik, MSA Deutsch
  • Donnerstag, 14. Mai 2020: ESA Englisch, MSA Mathematik

Die mündlichen Prüfungen beginnen ab dem 11. Juni 2020.

Abschlussprüfungen an Berufsbildenden Schulen/Abiturprüfungen an den beruflichen Gymnasien:

  • Dienstag, 21. April 2020: Deutsch
  • Freitag, 24. April 2020: Mathematik
  • Montag/Dienstag, 27./28. April 2020: Fachrichtungsbezogenes Prüfungsfach
  • Donnerstag, 30. April 2020: Englisch

Die mündlichen Prüfungen finden vom 15. bis 26. Juni 2020 statt.

. Wer aus Krankheits- oder Quarantänegründen nicht zur Prüfung antreten könne, müsse sich aber keine Sorgen machen. “Auch in dieser außergewöhnlichen Situation haben wir entsprechende Nachschreibetermine eingeplant”, erläuterte die Bildungsministerin Karin Prien.

Auf Grundlage der Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) hat das Bildungsministerium Regeln aufgestellt, die die Abschlussprüfungen ermöglichen und gleichzeitig den Infektionsschutz sicherstellen.

Unterricht Symbolfoto: Chinnapong/shutterstock
  • Alle Prüfungsteilnehmer desinfizieren sich die Hände, sobald sie das Schulgebäude betreten. Anhand einer Liste kontrolliert eine Aufsichtsperson jeden Prüfling. Alle Teilnehmer versichern, dass sie keine Krankheitssymptome haben.
  • In den Prüfungsräumen muss ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen allen Prüflingen und zur Prüfungsaufsicht gewährleistet sein. Dazu müssen die Prüfungsgruppen entweder auf mehrere Räume aufgeteilt werden oder die Prüfung muss in der Aula oder Sporthalle stattfinden. Diese Abstände gelten auch in allen Bereichen, an denen sich die Schüler aufhalten.
  • Die Prüfungsaufgaben werden auf den Plätzen ausgelegt, bevor die Schüler den Raum betreten. Beim Verteilen der Bögen trägt das Prüfungspersonal Handschuhe.
  • Am Vortag jeder Prüfung werden die Räume und insbesondere die Tische professionell gereinigt. Während der Prüfung müssen die Räume regelmäßig gelüftet werden. Alle Türen bleiben geöffnet, damit die Türklinken nicht angefasst werden müssen.
  • In den Prüfungs- sowie in den Toilettenräumen werden Hinweisschilder zum Infektionsschutz ausgehängt. Diese informieren über allgemeine Schutzvorkehrungen wie Händehygiene, Abstand sowie Husten- und Nies-Etikette.
  • Für die Toilettenbenutzung sind Laufwege durch die Schule auszuweisen, die Begegnungen verhindern. Die Toilettenräume werden vor und nach jeder Prüfung eingehend gereinigt. Darüber hinaus muss sichergestellt sein, dass genügend Seife und Papierhandtücher vorhanden sind.
  • An zentralen Stellen im Schulgebäude werden Desinfektionsmittel bereitgestellt. Vor den Toiletten werden Wartebereiche eingerichtet. Eine Aufsichtsperson stellt sicher, dass sich Prüflinge bei den Toilettengängen nicht begegnen.
Unterrichtssituation Symbolfoto: Panitanaphoto/shutterstock
  • Es dürfen sich nur Personen in der Schule aufhalten, die direkt an der Prüfung beteiligt sind. Die Prüflinge müssen das Gelände sofort nach der Prüfung verlassen. Eine Aufsichtsperson stellt sicher, dass es vor oder nach der Prüfung zu keinen Ansammlungen von Schülern kommt.
  • Alle anwesenden Personen werden in einer Liste aufgeführt. Diese enthält mindestens Vor- und Familienname, vollständige Anschrift und Telefonnummer sowie Raumnummer und Sitzplatz. Die Anwesenheitsliste ist nach dem Ende der Prüfungen vier Wochen aufzubewahren und muss dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen ausgehändigt werden.
  • Schüler, die zu einer Risikogruppe gehören, melden dies bei ihrer Schule an. Sie können das Schulgebäude entweder durch einen gesonderten Eingang oder zu einer bestimmten Zeit einzeln betreten und die Prüfung in einem eigenen Raum absolvieren.
  • Schüler mit akuten respiratorischen Symptomen dürfen nicht an den regulären Prüfungsterminen teilnehmen, sondern nehmen die Nachholtermine wahr. Atteste müssen nicht sofort vorgelegt werden. Sollten während der Prüfung akute Symptome auftreten, wird die betroffene Person die Prüfung in einem Einzelraum abschließen. Zu den Symptomen zählen etwa Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Muskel- oder Gelenkschmerzen.
  • Alle Lehrkräfte stehen als Prüfungsaufsicht zur Verfügung. Hiervon ausgenommen sind Lehrkräfte, die zu den Risikogruppen gehören, etwa weil sie älter als 60 Jahre sind oder relevante Vorerkrankungen haben.
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Hamburg

Hamburg Hauptbahnhof: Ladendieb beleidigt Detektiv rassistisch

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Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg Hauptbahnhof/hfr

Hamburg – Am Dienstag, 7. April, gegen 20 Uhr erkannte ein Ladendetektiv eines Supermarktes in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs einen 22-jährigen deutschen Staatsangehörigen wieder, nachdem dieser den Supermarkt betreten hatte, obwohl gegen ihn ein Hausverbot besteht.

Als der Ladendetektiv den 22-Jährigen zunächst darauf hinwies, dass er aufgrund des Hausverbotes den Supermarkt nicht betreten hätte dürfen, beleidigte dieser den 40-jährigen beninischen Staatsangehörigen in rassistischer Weise.

Daraufhin wurden Beamte der Bundespolizeiinspektion Hamburg in den Supermarkt entsandt. Diese überprüften den Mann und stellten dabei fest, dass er aufgrund zahlreicher

Fälle des Erschleichens von Leistungen und Diebstahls mittels Untersuchungshaftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben war.

Zudem bestanden gegen ihn Fahndungsnotierungen der Staatsanwaltschaften Hamburg und Lübeck wegen “Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen”, wegen Diebstahls und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Der Mann wurde verhaftet und dem Bundespolizeirevier Hamburg-Hauptbahnhof zugeführt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in die Hamburger Untersuchungshaftanstalt überstellt.

Ferner wurden gegen ihn Strafverfahren wegen Beleidigung und Hausfriedensbruchs eingeleitet.

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