Folge uns!

Norddeutschland

Seedorf: Feuerwehr rettet mehrere Gebäude bei Großbrand

Veröffentlicht

am

Kreisfeuerwehrverband Segeberg

Mit schwerem Gerät bekämpften die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Großbrand in Seedorf.

Nur durch ein schnelles Eingreifen konnte bei einem Großbrand in Seedorf (Kreis Segeberg) schlimmeres verhindert werden. Das Nebengebäude eines Wohnhaus brannte vollständig nieder. Ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude konnte verhindert werden.

Am heutigen Montag wurde die Feuerwehr um 17.10 Uhr zu einem Wohnhaus in Hornsdorf, Gemeinde Seedorf (Kreis Segeberg) gerufen. Vor Ort brannte ein Anbau aus Holz an einem Wohnhaus, der zu einem Wohnbereich umgebaut, war in voller Ausdehnung.

seedorf-feuer2Der Anbau aus Holz war nicht mehr zu retten. Ein Übergreifen der Flammen auf das Haupthaus konnte aber verhindert werden.Ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude und auch ein unmittelbar daneben stehendes Nachbargebäude konnte mit einem massiven Löscheinsatz verhindert werden. Personen kamen nicht zu Schaden.

Insgesamt wurden rund fünf Kilometer Schlauchleitungen von unterschiedlichen Wasserstellen verlegt. Mit einer Wärmebildkamera wurde das Dach des Haupthauses auf weitere Glutnester abgesucht.

Die Bewohner des Haupthauses können nach dem Einsatz der Feuerwehr wieder in das Gebäude, es ist weiterhin bewohnbar.

Der Anbau brannte bis auf die Grundmauern nieder. Die Anwohner des Anbaues werden in nahegelegenen Ferienhäusern untergebracht. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die späten Abendstunden an.

Einsatzleiter Gemeindewehrführer Philipp Frank zeigte sich mit dem Einsatzablauf zufrieden. Die Brandstelle wird nach Abschluss der Löscharbeiten an die Kripo übergeben.

Über Brandentstehung und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Informiert bleiben und folgen! Facebook und Twitter

Herzogtum-Lauenburg

Von Auto erfasst: Mann (66) stirbt bei Unfall auf Bundesstraße 209

Veröffentlicht

am

Lauenburg – Ein Mann (66) ist auf der B209 bei Schulendorf von einem Auto erfasst und tödlich verletzt worden.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 6. Dezember gegen 6.30 Uhr. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 66-jähriger Lauenburger die B 209 in Richtung Lauenburg. Im Bereich der Ortschaft Schulendorf hielt er aus unbekannten Gründen in einer Feldeinfahrt und verließ sein Fahrzeug.

Der 66- Jährige begab sich auf die Gegenfahrbahn und ging zu Fuß in Richtung Schwarzenbek. Ein 58-jähriger Lauenburger fuhr zur gleichen Zeit mit seinem Renault ebenfalls in Richtung Schwarzenbek.

Er übersah den dunkel gekleideten Fußgänger auf der Fahrbahn und stieß mit diesem zusammen.

Durch den Zusammenstoß wurde der 66-Jährige lebensgefährlich verletzt und trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb er noch an der Unfallstelle. Der 58-jährige Lauenburger erlitt einen Schock.

Durch die Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter beauftragt. Für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten musste die B 209 für fast vier Stunden voll gesperrt werden.

Weiterlesen

Politik und Gesellschaft

Land fördert Schulsanierungen mit 120 Millionen Euro

Veröffentlicht

am

Kiel – In dieser Woche hat die Landesregierung das größte Schulbauprogramm gestartet, das es bisher in Schleswig-Holstein gegeben hat. Bis zu 120 Millionen Euro stehen damit für den Bau und die Sanierung von Schulen im Land bereit. 

Klassenzimmer (Symbolbild). Foto: pixabay.com

„Angesichts der Corona-Pandemie haben die Landesregierung und alle im Landtag vertretenen Parteien im vergangenen Jahr ein Konjunkturpaket geschnürt. Neben zusätzlichen Mitteln für Investitionen in Krankenhäuser sind darin auch diese Gelder für Schulbaumaßnahmen enthalten“, erläutert der Ahrensburger CDU-Landtagsabgeordnete Tobias Koch, zugleich Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kieler Landtag. 

Von den Geldern des Schulbauprogramm entfielen rund 10 Millionen Euro auf den Kreis Stormarn. Empfänger der Förderung seien die kommunalen Träger der öffentlichen Schulen, also Gemeinde, Städte und Kreise. Förderfähige Investitionsmaßnahmen seien die Sanierung, der Umbau und die Erweiterung eines bestehenden Schulgebäudes ebenso wie die Errichtung eines Neubaus. Der Landeszuschuss betrage 50 Prozent der Ausgaben, allerdings begrenzt auf maximal drei Millionen Euro pro Schulgebäude bzw. eine Million Euro pro Schulsporthalle.

„Auch wenn die Kommunen in den letzten Jahren bereits viel in ihre Schulen investiert haben, ist der Sanierungsstau an den öffentlichen Schulen immens. Gerade in den Corona-Zeiten hat sich gezeigt, dass nicht mehr alle Klassenräume den heutigen Anforderungen entsprechen, wenn z.B. keine Lüftung durch das Öffnen der Fenster möglich ist. Deshalb wollen wir mit diesem Förderprogramm die Kommunen bei der Schulsanierung unterstützen und weitere Schulbaumaßnahmen initiieren“, so Tobias Koch. 

Das jetzt aufgelegte Schulbauprogramm ist bereits das dritte in dieser Wahlperiode.

50 Millionen Euro seien aufgrund des Jamaika-Koalitionsvertrages vor drei Jahren ausgelobt worden.

Hieraus werde z.B. der Neubau der Grundschule Bünningstedt in der Gemeinde Ammersbek mit 2 Millionen Euro gefördert. Hinzu kam ein Bundesprogramm für Schulbaumaßnahmen in finanzschwachen Kommunen, von dem rund 100 Millionen Euro auf Schleswig-Holstein entfielen. Davon profitierte u.a. die Gemeinde Grönwohld mit ihrer Grundschule.

Anträge auf Zuschüsse aus dem Schulbauprogramm des Landes können ab dem 1. Juni 2022 gestellt werden. Bis dahin haben die Kommunen nun Zeit, um die erforderlichen Unterlagen wie z.B. Bauzeichnungen sowie die Kosten- und Finanzierungsplanung zusammenzustellen. Nach erfolgter Bewilligung müssen die Baumaßnahmen anschließend spätestens bis Ende Juni 2024 umgesetzt werden.

Weiterlesen

Herzogtum-Lauenburg

Rollerfahrerin stirbt bei Verkehrsunfall in Geesthacht

Veröffentlicht

am

Geesthacht Am Mittwochabend (17.11.) kam es gegen 17.50 Uhr im Einmündungsbereich Berliner Straße / Trift in Geesthacht zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Leichtkraftrad.

Rettungsdienst im EInsatz Symbolfoto: SL

Nach derzeitigem Ermittlungstand befuhr ein 42 Jahre alter Mann mit einem Opel Astra die Straße Trift in Richtung Berliner Straße. Im dortigen Einmündungsbereich bog er dann verbotswidrig nach links ab.

Dabei übersah der Opel-Fahrer die von links herannahende und vorfahrtsberechtige Geesthachterin auf ihrem Roller.

Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Die 57-jährige wurde lebensgefährlich verletzt und verstarb wenig später im Krankenhaus.

Der Opel-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

Weiterlesen
Werbung

Unterstütze unsere Arbeit

Stormarlive.de lesen ist kostenlos. Aber ihr könnt uns freiwillig über Paypal unterstützen.

 

Werbung