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Szene

Stormarner Nachwuchsmusiker gesucht

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MusicStorm/KJR

Die Jury des MusicStorms 2014 – es fehlt Ole Specht

Seit Montag läuft die Bewerbungsphase für die dritte Runde des MusicStorm-Wettbewerbs. Neben viel Applaus gab es auch immer wieder Kritik an dem Format. Dieses hat sich aber in eine gute Richtung entwickelt. Für Nachwuchsmusiker ist es eine Chance, sich zu präsentieren. 
 Die Gewinner des Online-Votings in diesem Jahr haben bereits gezeigt, was sie drauf haben und sind automatisch 2014 bei MusicStorm dabei.

Es sind in diesem Fall die Mitglieder der Band Chasing Crowd aus Reinbek und Umgebung. Sie starten ins Rennen um den Sieg beim Nachwuchswettbewerb, der im nächsten Jahr in die dritte Runde geht.

Die Frage ist, wer sonst noch in die Tasten und Saiten greifen wird, um sich mit den Reinbekern und anderen Stormarner Musikern zu messen. Seit Montag, 2. Dezember, geht es wieder los mit dem MusicStorm. 

Wer kann sich bewerben?

Bands und Solokünstler sind aufgerufen, ihr Glück zu versuchen. Teilnehmen kann jeder, der einen persönlichen Bezug zum Kreis Stormarn hat und der zwischen zwölf und 30 Jahre alt ist.

Die Teilnahmebedingungen sind im Internet hier nachzulesen.Die Gewinner werden von einer Jury ermittelt. Sie besteht aus Produzent Jens Lück, Sängerin Isgaard, Produzent Frank Ramond sowie aus Ole Specht, dem Sänger der Hamburger Band Tonbandgerät und Benno Dangmann, Mitglied der Band Victims of Vodoo, die den Contest 2012 gewann.

Der große Moment für alle, die es geschafft haben, soll am 5. Juli 2014: beim nun schond dritten Finale auf einer Open-Air-Bühne auf der Ahrensburger Schlossinsel. Der Nachwuchswettbewerb wurde 2010 vom Kreisjugendring mit Hilfe von verschiedenen Sponsoren und Partnern wie der Sparkasse Holstein ins Leben gerufen.

Der MusicStorm hat sich von Ausgabe zu Ausgabe nach anfänglicher Kritik weiterentwickelt. Vorwürfe sich zu sehr auf den Mainstream zu konzentrieren und Großsponsoren zu viel Raum auf einem Jugendevent eiinzuräumen wurden gekontert oder geändert. 

Auch die Basisarbeit hat nicht nur mit dem Online-Voting in eine gutue Richtung entwickelt. So kooperierte der KJR unter anderem mit dem Ahrensburger Stadtfest und dem Klangstadt Open Air. 

Ob ein Wettbewerb wirklich die lokale, regionale Musikkultur nachhaltig fördert ist umstritten. Fest steht aber, dass der Contest dazu führt, dass zum Teil unbekannten Stormarner Musikern Aufmerksamkeit zukommt und sie – im Falle des Finaleinzugs – die Gelegenheit haben, auf einer großen Bühne vor einem relativ großem Publikum zu spielen. 

Der Kreisjugendring Stormarn e.V. ist die Arbeitsgemeinschaft Stormarner Jugendverbände.
Er vertritt die Interessen von rund 200 Mitgliedsorganisationen, denen zur Zeit mehr als 36.000
Kinder und Jugendliche angehören. Zu den wesentlichen Aktivitäten der Jugendverbände gehören

Jugendbildungs-, Freizeit- und Erholungsmaßnahmen. Die Arbeit der Jugendverbände in Stormarn wird vor allem durch die mehr als 1200 ehrenamtlichen Jugendgruppenleiter/-innen getragen.

MusicStorm

 

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2. Bargteheider Kulturpicknick mit “Wort für Wort”

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Foto: Jan Roßmanek/hfr

Bargteheide – Der Bargteheider Poetry Slam “Wort für Wort” ist nach der Corona-Pause zurück. Nach einem halben Jahr Pause erklimmen am 12. September wieder Poetinnen und Poeten die Bühne um mit ihren selbstgeschriebenen Texten gegeneinander anzutreten, diesmal zum ersten Mal unter freiem Himmel.

Der Dichterwettstreit feiert sein Comeback mit einem Open Air Slam auf der Kircheninsel. Alles unter Einhaltung der Hygieneauflagen und mit genügend Abstand.

Die Organisatoren Lennart Hamann und Hannes Maaß haben in Zusammenarbeit mit dem Bargteheider Pastor Jan Roßmanek, dem Kulturpicknick Bargteheide und der Kirchengemeinde wieder vier der besten SlammerInnen des Landes eingeladen, die sich nur an drei einfache Regeln halten müssen: Die Texte müssen selbst geschrieben sein, kommen ohne Hilfsmittel aus und dürfen ein Zeitlimit von 6 Minuten nicht überschreiten. Ansonsten ist alles erlaubt.

Kulturpicknick Foto: Jan Roßmanek/hfr

Ob witzig, ernst, albern oder traurig, ob Kurzgeschichte oder Gedicht. Am Ende entscheidet das Publikum wer den Sieg und die Trophäe davonträgt. Abwechslungsreich und unterhaltsam, spannend und idyllisch wird es am 12 September zugehen.

Der Eintritt ist frei, es heißt aber: Wer zuerst kommt mahlt zuerst, denn die Kircheninsel hat unter den einzuhaltenden Auflagen ein BesucherInnen Limit von 150 Personen. Stühle sind nicht vorgesehen, können aber für ältere Gäste, die nicht auf dem Boden sitzen können bereitgestellt werden.

Auch der gewohnte Getränkeverkauf wird nicht stattfinden. Es empfiehlt sich also, eine Picknick-Decke, Getränke und eure Liebsten einzupacken.

Da die Veranstaltungsbranche seit März einen kompletten Shutdown erlebt, bitten wir bei der Veranstaltung um Spenden für die Veranstalter und die Auftretenden.

Am Einlass werden die Kontaktdaten der Gäste abgefragt. Abseits der Plätze, auf den Toiletten, sowie am Einlass ist ein Mund-Nasenschutz zu tragen. “Bei Symptomen von Covid-19 bzw. bei einem kürzlichen Aufenthalt in einem der Risikogebiete bitten wir euch, Zuhause zu bleiben”, so die Veranstalter.

Einlass: 17 Uhr

Beginn: 18 Uhr

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Bad Oldesloe

“Bleib zuhause – Sause” – Livestream als “Tele-Party”

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Jelle Stoltenberg und Julian Kott vor dem Inihaus Foto: SL

Bad Oldesloe – Am 25. Juli kehrt Musik ins oder besser vor das Bad Oldesloer Inihaus zurück. Noch gibt es keine Livekonzerte mit Publikum doch ab 17:30 Uhr laden Julian Kott und Jelle Stoltenberg zur “Tele-Party”.

Seit Monaten gibt es quasi kein richtiges Kulturleben und keine Konzerte einer sonst so lebendigen lokalen und regionalen Musikszene mehr. Die beiden Initiatoren der “Tele-Party” wollen dem entgegenwirken.

Schon viele Wochen planen sie daher an einem besonderen Stream-Format, das am 25. Juli, vor dem Inihaus stattfindet. Anders als bei anderen Streams werden hier vor allem semiprofessionelle Musiker aus der Region zu sehen sein und die Genres sind breit gestreut.

So gibt es akustische Musik mit dem bekannten Oldesloer Trio “irgendwiehörbar” als Auftakt ab 17:30 Uhr.

Auch Jon McKillin sorgt für akustische Klänge. Dazu kommt Hip-Hop unter anderem mit Sambosen, „Shaggie Sween“ und Frank Walter P.

“Schlagerbernd” moderiert und tritt natürlich auch selbst auf. Für Stoltenberg und Kott ist es ihre Streamingpremiere. Sie hoffen auf viele Zuschauer. Die Vorbereitungen seien umfangreich gewesen und vor allem das Suchen nach der passenden Location schwieriger als zunächst gedacht. Doch nun hat man den perfekten Ort gefunden. Zusätzlich werden – quasi als lebendige Kulisse – Grafitti-Künstler zu sehen sein.

Während des Konzerts kann gespendet werden, um die Produktionskosten wieder einzufahren. Überschüsse werden an kulturelle Zwecke gespendet.

Das Konzert wird live auf Twitch übertragen (www.twitch.tv/inihaus) . Anschließend sollen die Auftritte auch bei Youtube verfügbar sein. Los geht es live am 25. Juli um 17.30 Uhr.

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Kreis Steinburg

Wacken-Festival kündigt Metal-Online-Festival “Wacken world wide” an

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Wacken – Auch das weltgrößte Heavy Metal Festival “Wacken” im gleichnamigen Ort in Schleswig-Holstein fällt in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie ins Wasser.

In den vergangenen Wochen hat sich das Wacken-Team daher ein neues Format überlegt: ein online-Metal-Festival.

Gemeinsam mit der Telekom als Partner möchte man dieses mit “innovativen Digitalbühnen” in die ganze Welt übertragen.

Eine entsprechende Homepage wurde gelauncht.

Versprochen werden exklusive, gestreamte Konzerte bekannter Metal-Combos. Diese sollen auf der Homepage aber auch auf der Website und in der App von MagentaMusik 360 und MagentaTV zwischen dem 29. Juli und 1. August zu erleben sein.

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