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Norddeutschland

Gezielte Suche eingestellt: Tatjana Maier aus Schwarzenbek bleibt verschwunden

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Wo ist Tatjana Maier? Diese Frage ist auch vier Tage nach ihrem Verschwinden noch nicht beantwortet. Nachdem ein Spürhund an einer Bushaltestelle in Mölln anschlug, verliert sich die Spur an der Hafenanlage vom Ziegelsee.

Tatjana-Maier-hochNoch immer vermisst: Tatjana Maier (36) aus Schwarzenbek.Seit vier Tagen wird Tatjana Maier aus Schwarzenbek vermisst. Mittwochabend dann ein Hoffnungsschimmer. “Noch am gestrigen Abend wurde mit Personenspürhunden in Mölln nach der vermissten Tanja Maier aus Schwarzenbek gesucht, da ja vermutet wurde, dass sie mit einem Bus nach Mölln gefahren sein könnte”, berichtet Polizeisprecher Andreas Dirscherl. “An der Haltestelle ‘Mölln – Bahnhof’ schlugen die Personenspürhunde dann tatsächlich an und nahm auch die Spur auf.”

Der Suchhund führte die Beamten auf direktem Wege zu der Hafenanlage vom Ziegelsee. Die Spur verlief sich dann zwischen Elbe-Lübeck-Kanal und der Hafenkante.

Der Bereich des Hafens wurde dann noch am Abend vom Wasserrettungszug Nord bestehend aus der DLRG Ratzeburg, Mölln, Groß Sarau und den Feuerwehrtauchern der Freiwilligen Feuerwehr Ratzeburg abgesucht, die Suche verlief aber negativ.

“Heute wurde die Suche wieder aufgenommen. Hierfür wurden Leichenspürhunde angefordert, die auch in der Lage sind Wassergebiete abzusuchen”, so Dirscherl. Aber ohne Erfolg. Am Nachmittag stellten die Einsatzkräfte die gezielte Suche ein. “Es wird aber weiterhin nach der Vermissten gefahndet.”

Konkrete Hinweise gibt es nicht. Wer Auskunft über den Verbleibt Tatjana Maier, die dringend ärztliche Hilfe benötigt, geben kann (hier finden Sie die Personenbeschreibung), sollte umgehend die Polizei unter 04152-800-30 informieren.

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Hamburg

Hamburg: 13-Jähriger plant offenbar Gewalttaten an Schule – Mitschülerin warnt Lehrer

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Symbolfoto: SL

Hamburg – Eine Schülerin hat in Hamburg vielleicht Gewalttaten an ihrer Schule verhindert.

“Der Schülerin war zuvor per Messenger Dienst mitgeteilt worden, dass der 13-Jährige bewaffnet in die Schule kommen wolle, um Mitschüler zu töten und sich anschließend von der Polizei erschießen zu lassen”, so Polizeisprecherin Sandra Levgrün.

Die Schülerin wandte sich mit dieser Nachricht vertrauensvoll an ihre Lehrer.

“Als der 13-Jährige wenig später auf dem Schulgelände eintraf, fiel er zunächst einer Sozialpädagogin auf. Sie begleitete ihn zu seiner Klasse. Noch bevor es zu einem klärenden Gespräch mit dem Klassenlehrer kam, entfernte sich der Junge zunächst unbemerkt wieder”, so Levgrün.

“Zurück ließ er dabei zunächst insgesamt drei Taschen mit vier haushaltstypischen Messern. Gegen 10:20 Uhr kehrte der Schüler eigenständig auf das Schulgelände zurück. Dort wurde er von den eingesetzten Polizeibeamten in Gewahrsam genommen und anschließend in die Kinder- und Jugendpsychiatrie eingewiesen”, so Levgrün.

Es bestand laut Polizei zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Schüler und Lehrer der Schule.

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Polizei und Feuerwehr

Drogen, Diebesgut, falsche Kennzeichen: Eine Polizeikontrolle mit Folgen

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Lübeck – Diebesgut im Fahrzeug, falsche Kennzeichen und ein Fahrer ohne Führerschein unter Drogeneinfluss: Diese Polizeikontrolle hat schwere Konsequenzen für einen 39-Jährigen aus Lübeck.

Polizeikontrolle Symbolfoto: Bjoern Wylezich/shutterstock

Der Mann geriet am Montag (17.2.) in eine Kontrolle der Polizei. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle in der Fregattenstraße hielten zivile Beamte des 2. Polizeireviers Lübeck gegen 15.30 Uhr einen Ford Focus an, der mit zwei Männern besetzt war. Zunächst stellten die Polizisten fest, dass die Kennzeichen an dem Wagen eigentlich für ein anderes Fahrzeug ausgestellt waren.

Der 39-jährige Fahrer aus Lübeck war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und stand zusätzlich noch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Im Fahrzeug fanden die Polizeibeamten Diebesgut, das kurz vorher in einem Supermarkt gestohlen worden war.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 33-jährige Beifahrer im Besitz einer Kleingartenparzelle in Lübeck ist, in der er weitere gestohlene Gegenstände lagerte. Eine Durchsuchung dieses Geländes führte dann zum Fund diverser neuwertiger Gegenstände, die mutmaßlich aus Diebstählen stammten. Hierbei handelt es sich überwiegend um Werkzeuge und Baumaschinen. Alle gefundenen Sachen wurden sichergestellt. Nun versuchen die Ermittler, die Eigentümer zu finden. Dem Fahrer des Ford wurde eine Blutprobe entnommen.

Nach den Maßnahmen der Polizei wurden beide Insassen wieder entlassen und müssen sich nun in einem Strafverfahren für ihre Taten verantworten.

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Polizei und Feuerwehr

Heiligenhafen: Vermisste 52-Jährige tot aufgefunden

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Heiligenhafen – Die seit dem 12. Februar 2020 vermisste, 52-jährige Sigrid G., wurde am Samstag, den 15. Februar 2020, im Bereich des Heiligenhafener Graswarders (Kreis Ostholstein) tot aufgefunden.

Frau G. befand sich seit dem 27.01.2020 auf freiwilliger Basis zu einem Klinikaufenthalt in Heiligenhafen.

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