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Bad Oldesloe

"Notfallbetreuung für Kinder": Oase zieht positive Bilanz

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Oase e.V.

Birte Kruse-Gobrecht, Elsbeth Braun, Jörg Zimmer, Heidi Schlüschen, Martina Sauer, Andrea Kefrig-Blase, Wiebke Finck

 Seit guten einem Jahr bietet die „Beruf und Familie Stormarn GmbH” in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Oase (Oldesloer Alternative Soziale Einrichtung e. V.) aus Bad Oldesloe die „Notfallbetreuung für Kinder” an.Jetzt wurde ein erstes Zwischenfazit gezogen.

Dieses Angebot versteht sich als Service für Beschäftigte und Unternehmen. Es gewährleistet, dass in Ausnahmesituationen (z.B. Ausfall der regulären Kinderbetreuung) ein kompetenter Ersatz durch eine qualifizierte Betreuungsperson gestellt wird. Rund 50 Einsätze wurden bislang durchgeführt, immer mit positiver Resonanz von Eltern und Kindern. Das Mehrgenerationenhaus Oase e. V. nahm dieses erste Jubiläum zum Anlass, mit den Mitarbeiter/innen der Notfallbetreuung einen eintägigen Workshop zu veranstalten.

Die Veranstaltung fand im Mehrgenerationenhaus Oase e. V. in Bad Oldesloe statt und deckte im Sinne der Weiterbildung und Qualitätssicherung verschiedene Aufgabenfelder der Notfallbetreuung ab. „Der Workshop umfasste Fortbildungselemente im technisch-organisatorischen Bereich, wie z. B. Informationen zum Online-Programm EasyPEP, mit dem wir die Einsatzbereitschaften planen und Notfallbetreuungen koordinieren”, so Wiebke Finck, Vorstand Mehrgenerationenhaus Oase. „Außerdem haben verschiedene Mitarbeiter/innen Impulsreferate vorgetragen. Denn jeder Mitarbeiter bringt einen reichen Erfahrungsschatz im Umgang und in der Arbeit mit Kindern mit, der auf diese Weise geteilt worden ist. Ein Thema hierbei waren Anregungen für „Pädagogisch sinnvolle Beschäftigungen mit größeren Kindern”, so Wiebke Finck weiter.

„Neben dem fachlichen Input war ausreichend Zeit für einen vertiefenden Erfahrungsaustausch”, erklärte Andrea Kefrig-Blase, ebenfalls Vorstand Mehrgenerationenhaus Oase. „Wir nutzten den Tag auch dazu, über Achtsamkeit im Umgang mit Kindern zu sprechen. Erwachsene verwenden beispielsweise im Alltag auch gegenüber Kindern häufig Redewendungen, die von diesen aber gar nicht erfasst werden können und daher oft zu Missverständnissen führen”, so Andrea Kefrig-Blase weiter.

Birte Kruse-Gobrecht, Geschäftsführerin der Beruf und Familie Stormarn GmbH freute sich über das Engagement und das vielfältige Workshop-Programm des Kooperationspartners Oase und erklärte „Die Mitarbeiter/innen des Mehrgenerationenhauses Oase haben maßgeblich Anteil daran, dass die Notfallbetreuung für Kinder so gut angenommen wurde. In diesem Sinne wünsche ich allen einen inspirierenden Tag und uns eine weiterhin so gute Zusammenarbeit.”

Info: Stiftung Beruf und Familie Stormarn

Beruf und Familie Stormarn unterstützt Unternehmen, die ihren Sitz in Stormarn haben, durch Dienstleistungsangebote, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für ihre Beschäftigten zu erleichtern. Das Angebot umfasst zunächst Kinderbetreuungsangebote in Ergänzung der kommunalen bzw. regionalen Betreuungsangebote. Seit Juni 2012 wird „Die Notfallbetreuung für Kinder”, seit Oktober 2012 die „Sonderzeitenbetreuung für Kinder” und seit Sommer 2013 das vielfältige Ferienprogramm in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus Oase e.V. aus Bad Oldesloe angeboten. Im Südkreis wird die Zusammenarbeit inzwischen durch die Südstormarner Vereinigung für Sozialarbeit SVS e.V. ergänzt. Seit dem 01.08.2013 besteht die Kooperation von Beruf und Familie Stormarn mit dem Pflege-Netzwerk Stormarn, um den Beschäftigten der Stormarner Unternehmen auch die Herausforderungen von „Beruf und Pflege” regional und überregional zu erleichtern. Die Begleitung und Beratung der Mitgliedsunternehmen und Beschäftigten stehen von Beginn an ebenfalls im Mittelpunkt, um einen größtmöglichen Nutzen für alle Beteiligten zu erreichen.

Gründungsmitglieder: Basler AG, Party Rent Hamburg – Bernard & Roes GmbH, Bürger-Stiftung Stormarn, edding AG, Sparkasse Holstein, Jentsch Gartenbau und Floristik, JOB Lizenz GmbH & Co. KG, Kreis Stormarn, MWS Werbeagentur GmbH, Moldzio & Partner, Sparkassen-Stiftung Stormarn, Systemenergie Heiko Sulimma

Fördermitglieder: Amandus Kahl GmbH & Co. KG, Aspen Bad Oldesloe GmbH, Ausbildungsverbund Stormarn/Lauenburg, Betriebs- und Steuerberatungsgesellschaft SHBB mbH, Christoph Kroschke GmbH, DVSE GmbH, Heinrich-Sengelmann-Krankenhaus, Minimax GmbH & Co. KG, Pflegeeinrichtungen Steinbuck, RAKO Etiketten GmbH & Co. KG, Rathaus-Apotheke Bargteheide, Reformhaus Zündorf, Rettungsdienst-Verbund Stormarn GmbH, Stadt Bargteheide, Stadt Reinbek, TPR GmbH, Wieners+Wieners GmbH, Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn mbH

Info Oase e.V.:

Der Verein OASE Oldesloer alternative soziale Einrichtung e.V. wurde im Dezember 1997 von engagierten Bürgerinnen und Bürgern gegründet, um Angebote für Menschen aller Altersgruppen zu schaffen. Seit 1999 ist das Familienzentrum OASE in Betrieb und dies seit 2005 als kindergartenähnliche Einrichtung anerkannt. Seit sieben Jahren arbeitet die OASE als Mehrgenerationenhaus im Sinne des BMFSFJ und stärkt Familien für ihren Alltag. Vorstand: Wiebke Finck und Andrea Kefrig-Blase

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Bad Oldesloe

App gegen Depression: Bürger-Stiftung Stormarn hilft UKE-Forschern

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Die Bürger-Stiftung Stormarn hat das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) finanziell bei der Entwicklung einer App unterstützt, die an Depression erkrankten Menschen helfen soll.

Gemeinsam im Kampf gegen Depressionen (v. l.): Die Ehrenamtler Ralph Klingel-Domdey, Ahrensburgs ehemalige Bürgermeisterin Ursula Pepper, Ernst-Jürgen Gehrke, und das UKE-Forscherteam Ruth Veckenstedt, Steffen Moritz und Brooke Viertel. Foto: Andreas Laible

Antriebs- und Appetitlosigkeit, Schlaf- und Konzentrationsstörung, Interessensverlust, herabgesetztes Selbstvertrauen und das Gefühl, wertlos zu sein – jeder Fünfte in Deutschland im Alter über 65 Jahren zeigt Symptome einer Depression. Bei Bewohnern von Seniorenwohnheimen gilt dies sogar für bis zu 42 Prozent.

Eine Psychotherapie kann helfen, aber weniger als jeder Dritte erhält sie.

Lange Wartezeiten auf einen Therapieplatz und mangelnder Zugang machen die Hilfe schwer.

Eine Forschergruppe am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) entwickelte deshalb ein weltweit neues, niedrigschwelliges Angebot, das depressionsfördernden Denkmustern entgegenwirkt.

Es basiert auf kognitiver Verhaltenstherapie und soll als offenes Gruppenangebot in verschiedenen Gesundheitsbereichen zum Einsatz kommen, darunter geriatrische Kliniken, Seniorenheime oder Ergotherapiepraxen.

„Unser Fokus auf metakognitive Verzerrungen, die zur Entstehung und Aufrechterhaltung von Depressionen beitragen, ist neu“, sagt Prof. Dr. Steffen Moritz, Leiter der Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am UKE:

„Wir setzen auf spielerische Weise bei Denkverzerrungen an, die die Wahrnehmung auf uns Selbst, die Welt und unsere Zukunft trüben. Wir nehmen eine Vogelperspektive auf das eigene Denken ein, hinterfragen Denkmuster und erarbeiten Alternativen. Das wird auch als Metakognition bezeichnet – also das Denken über das Denken.“

Ergänzend dazu würden ungünstige Verhaltensweisen wie Grübeln oder sozialer Rückzug betrachtet.

Trainingsprogramm MKT-Silber soll Rückfälle verhindern
Bei älteren Menschen seien Themen wie die Bewältigung von körperlichen Veränderungen, die Anpassung an neue soziale Rollen im Ruhestand, die Neudefinition von Werten, Einsamkeit oder der Umgang mit unabwendbaren Situationen Auslöser für eine Depression, so Dr. Brooke Viertel, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der MSH Medical School Hamburg und Psychologische Psychotherapeutin. 

Was zudem unterschätzt werde, sei die psychische Belastung bei Erkrankungen wie Krebs, chronischen Schmerzen oder neurologischen Problemen. 

„Mit unserem Metakognitiven Training, kurz MKT-Silber, wollen wir die Versorgung von älteren Menschen mit Depression verbessern, Behandlungslücken verkleinern, die Wartezeit auf einen Einzeltherapieplatz verringern oder nach erfolgter Therapie damit für eine Rückfallprophylaxe sorgen“, erklärt Viertel, die gemeinsam mit Moritz und Prof. Dr. Lena Jelinek das Programm 2018 auf Basis eines bereits vorhandenen Metakognitiven Trainings entwickelt hat. 

Rund 15 Institutionen nutzen das MKT-Silber bereits in der Hansestadt, bis heute wurden die kostenlosen und online verfügbaren Trainingsunterlagen in deutscher Sprache knapp 5.000 Mal heruntergeladen

Das Training besteht aus acht Modulen, eine Sitzung dauert 45 bis 60 Minuten und ist für drei bis acht Teilnehmende konzipiert.

Ein Einstieg ins Programm ist jederzeit möglich. Eine Besonderheit des MKTs ist, dass neben Psychologen auch geschulte Pflegekräfte, Ergotherapeuten oder sogenannte Gesundheitsbegleiter (ausgebildete ehemalige Patienten) die Gruppensitzungen anleiten können – Voraussetzung dafür ist eine Schulung, für die die Forscher neben Workshops ein E-Learning-Format vorsehen. 

Bürger-Stiftung Stormarn fördert Weiterentwicklung der App

Angesichts knapper Kassen sind die UKE-Wissenschaftler auf Spendenmittel angewiesen, um dieses Angebot bereitstellen und weiterentwickeln zu können. 

Die Bürger-Stiftung Stormarn, unter deren Dach auch die Eheleute Schmöger-Stiftung organisiert ist und die sich zum Thema Depressionen engagiert, hat den Forschern 10.000 Euro für das MKT-Silber zur Verfügung gestellt. Von der Spende werden die Produktion von Lernvideos, in denen Therapiesitzungen nachgestellt werden, sowie die Übersetzung der Trainingsunterlagen in weitere Sprachen finanziert.

„Wir sind der Stiftung dankbar für die Förderung. Ohne ihre Unterstützung hätten wir die Videos nicht produzieren können, die uns helfen, das Training vom Elfenbeinturm der Wissenschaft in die Praxis zu bekommen“, sagt Moritz. Die Förderung sei zudem eine wichtige Anerkennung fürs Team. 

„Die Arbeit der Forscher markiert einen weiteren wichtigen Schritt bei der Bekämpfung depressiver Erkrankungen“, sagt Ernst-Jürgen Gehrke, Vorstandsvorsitzender der Bürger-Stiftung Stormarn. „Das hat uns bei den Gesprächen mit Dr. Moritz und seinem Team überzeugt.“ Gehrke hatte sich im Vorwege der Entscheidung zusammen mit der Vize-Stiftungsratsvorsitzenden und ehemaligen Ahrensburger Bürgermeisterin, Ursula Pepper, über die Apps informiert. 

Weitere 5.000 Euro der Sparkassen-Stiftung Holstein und der Bürger-Stiftung Stormarn fließen in die Weiterentwicklung der neuen Selbsthilfe-Smartphone-App COGITO Kids. COGITO Kids beruht auf der bereits verfügbaren App COGITO

Diese App schickt Nutzern tägliche Übungen, die bei regelmäßiger Ausübung helfen, emotionale Probleme zu reduzieren. Die Version für Erwachsene gibt es seit April 2021. Sie wurde bis jetzt in zwölf Sprachen übersetzt, darunter Portugiesisch, Türkisch, Arabisch, Farsi und Persisch. Gerade ist eine ukrainische Version in Arbeit.

„Die App ist wie eine Zahnbürste für die Seele, nicht nur für akut Betroffene“, sagt Steffen Moritz. „Sie dient zur Begleitung der MKT-Programme, um erlernte Strategien zu verinnerlichen, aber auch zur Prävention. Ältere Patienten tun sich bei der Anwendung nicht schwerer als Jüngere“, so Moritz. 

Die neue App COGITO Kids soll ab Ende dieses Jahres verfügbar sein.

Für die Kinderversion, bei der Übungen in kurzen Geschichten vermittelt werden, arbeiten Moritz und Kolleginnen mit der Kinderbuchautorin Astrid Frank und der Illustratorin Mariana Ruiz Villareal zusammen. Später soll noch eine gesprochene Version hinzukommen für Kinder mit Leseschwäche.

Weltweit wachsendes Interesse am UKE-Angebot
Das Interesse am neuen Ansatz der Hamburger Psychiater und Psychologen ist groß: „Die meisten Therapeuten, die zu unseren Workshops kommen, stammen nicht aus Hamburg. Seit wir das Training auch auf Englisch anbieten, ist das internationale Interesse enorm gewachsen“, sagt Brooke Viertel:

„Wir haben Anfragen von Kollegen aus der Türkei, Portugal, Spanien, Chile und Argentinien. Eine Version des Metakognitiven Trainings wurde in den Leitlinien der Deutschen Gesellschaften für Psychiatrie und Psychotherapie aufgenommen, aber zum Beispiel auch in die Empfehlungen der australischen Psychiater.“

Eine Pilotstudie aus dem Jahr 2018 sowie eine kontrollierte Studie zum MKT-Silber wies einen Rückgang der depressiven Symptome bei den Teilnehmenden nach, die das Programm selbst als nützlichen Teil ihrer Behandlung empfanden.

„Wir wünschen uns, dass die Hausärzte, die meist die erste Anlaufstelle für Patienten mit seelischen Problemen sind, unser Angebot kennen und darauf hinweisen“, sagt Viertel. Die Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie hat noch viel vor.

Das Metakognitive Training soll samt COGITO-App auch noch für Patienten mit chronischen Schmerzen und Schlafstörungen weiterentwickelt werden – wenn ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stehen.

Ralph Klingel-Domdey, Vorstandsmitglied der Stormarner Stiftung, stellt mögliche weitere finanzielle Hilfen für das UKE-Team in Aussicht:

„Dieses Thema hat leider in jüngerer Vergangenheit durch die Corona-Pandemie, durch den Krieg in der Ukraine und die Sorgen vieler wegen des Klimawandels so viel Fahrt aufgenommen, dass jedes effiziente Hilfsangebot gefragt ist. Etwaige neue Stifter, die sich unserer Dachorganisation in Bad Oldesloe anschließen wollen und noch über einen Stiftungszweck nachdenken, werden wir entsprechende Vorschläge unterbreiten.“ 

Wer dieses oder andere Hilfsprojekte unterstützen möchte, kann sich an die Bürger-Stiftung Stormarn per Mail an info@buerger-stiftung-stormarn.de wenden. Rückfragen beantwortet Stiftungsreferent Jörg Schepers, Telefon 04537 70 700 13.

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Bad Oldesloe: 23-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall auf A1

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Bei einem Verkehrsunfall ist am 7. Juli ein 23-Jähriger ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich auf der A1 bei Bad Oldesloe.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr gegen 5:45 Uhr ein 23-jähriger Fahrer eines Audi A4 bei starkem Regen den linken Fahrstreifen der BAB 1 in Fahrtrichtung Lübeck.

Der 23- Jährige aus dem Kreis Stormarn verlor laut Polizei vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Der Audi geriet ins Schleudern und prallte gegen den Auflieger eines auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Sattelzuges.

Das Fahrzeug kam an der Mittelschutzplanke zum Stehen. Aufgrund seiner schweren Verletzungen verstarb der Audi- Fahrer noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen musste die Autobahn bis ca. 8:15 Uhr voll gesperrt werden. Zur Höhe des Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden.

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Bad Oldesloe

Polizei sucht Zeugen nach Unfallflucht in Rethwisch

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Am 7. Juli kam es gegen 14 Uhr auf der B 208 in der Nähe von Rethwisch zu einer Verkehrsunfallflucht.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr ein 58-jähriger Schwarzenbeker mit einem Opel Astra die B 208 von der Autobahn1 kommend in Richtung Ratzeburg.

Kurz hinter der Autobahn kam dem Schwarzenbeker ein weißer Transporter auf seiner Fahrspur entgegen.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden wich der Opel- Fahrer nach rechts aus und prallte gegen eine Warnbake.

Hierdurch entstand an dem Opel Astra ein Sachschaden von circa 5.000 Euro. Der Fahrer des Transporters entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat den Unfall beobachtet? Wer kann Angaben zu dem Transporter machen? Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/ 501-0 entgegen.

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