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Bargteheide

Wieder wohlauf: 20 Helfer mussten nach dem Säure-Suizid ärztlich behandelt werden

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Symbolfoto: Stormarnlive

Nach dem Säure-Suizid mussten insgesamt 20 Helfer medizinisch behandelt werden. Sie waren mit dem Kontaktgift in Berührung gekommen. Alle Betroffenen seien mittlerweile wohlauf, wie die Polizei jetzt mitteilte.

Am schwersten hatte es zunächst den Ersthelfer getroffen, ein Mann aus Bargteheide, der den Mann aus dem brennenden Fahrzeug gezogen hatte. Medienberichten zufolge hatte dieser kurz nach seinem selbstlosen Einsatz über ein Brennen im Nacken, im Gesicht und an den Armen geklagt.

Erst später stellte sich heraus, dass das Suizid-Opfer sich mit Säure besprüht hatte, bevor es sein Wagen anzündete. Wie jetzt bekannt wurde, handelte es sich dabei nicht um Flusssäure, sondern im Neacid. Dabei handelt es sich um Amidosulfonsäure, die etwas weniger stark ätzend ist. Glück für die Ersthelfer und die Rettungskräfte, die mit der Substanz in Verbindung gekommen sind.

Hätte es sich um Flusssäure gehandelt, wäre auch der Rettungswagen, in dem das Opfer abtransportiert wurde, länger ausgefallen. Eine Mitarbeiterin Rettungsdienst-Verbunds Stormarn reinigte das Fahrzeug mit Desinfektionsmitteln. Der Wagen war noch am Sonnabend wieder einsatzbereit.

Bargteheide: Säure-Suizid löst Großeinsatz aus

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Bargteheide

Lastwagen kracht in Haus in Bargteheide!

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Bargteheide – Während die Bewohner gerade im Wohnzimmer saßen, krachte ein Lastwagen in ihr Haus. Ein Radfahrer (25) wurde von dem Lkw nur knapp verfehlt.

Feuerwehr im Einsatz Symbolfoto: SL

Der Unfall ereignete sich am 21. April gegen 17 Uhr. Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr ein 57-jähriger LKW-Fahrer aus der Nähe von Reinfeld die Hamburger Straße in Richtung Ahrensburg.

Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Fahrer nach rechts von der Fahrbahn ab.

Das Fahrzeug durchbrach einen Bushaltestellenunterstand und fuhr ungebremst in ein Wohnhaus.

Der LKW- Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Die drei Bewohner (36, 37 und 4 Jahre) der Wohnung saßen zum Zeitpunkt des Unfalls im Wohnzimmer und erlitten einen Schock. Die Wohnung ist aktuell nicht bewohnbar. Ein 25- jähriger Fahrradfahrer aus Bargteheide, der nur knapp einem Zusammenstoß entging, erlitt ebenfalls einen Schock.

Die Hamburger Straße war für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten sechs Stunden gesperrt. Der Sachschaden wird auf 132.000 Euro geschätzt.

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Bargteheide

Raubüberfall auf Bargteheider Restaurant

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Bargteheide – Am 18. April 2021 kam es in einem Restaurant in der Straße Am Markt in Bargteheide zu einem Raub.

Polizei im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach bisherigen Erkenntnissen betrat gegen 22 Uhr eine unbekannte Person das Restaurant und bedrohte eine 38- jährige Mitarbeiterin mit einem Messer und erbeutete einen Schuhkarton sowie einen geringen Bargeldbetrag.

Der Täter wird beschrieben als: männlich, ca. 1,75 – 1,80m groß, schlank, dunkles Oberteil, dunkle Wollmütze und Mund- Nase- Bedeckung.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat die Ermittlungen übernommen. Wer hat verdächtige Personen zur Tatzeitpunkt in der Straße “Am Markt” beobachtet oder kann Angaben zu dem Täter machen? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102/809-0 entgegen.

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Polizei und Feuerwehr

Autofahrer übersieht Motorrad: Fahrer (41) schwer verletzt

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Bargteheide – Am 17. April 2021 kam es gegen 13:15 Uhr in der Lübecker Straße zwischen Bargteheide und Elmenhorst zu einem Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Kradfahrer.

Rettungswagen im Einsatz Symbolfoto: SL

Nach aktuellem Erkenntnisstand befuhr ein 33-jähriger Golffahrer aus dem Kreis Segeberg die Lübecker Straße aus Elmenhorst kommend.

Als er nach links in die Straße Hüls abbiegen wollte, übersah er lautPolizei den entgegenkommenden 41-jährigen Hamburger Motorradfahrer.

Die Fahrzeuge stießen zusammen. Der 41-jährige Suzuki- Fahrer wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die Lübecker Straße war für die Unfallaufnahme ungefähr eine Stunde gesperrt.

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