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Kultur

St. Johannes Ahrensburg: Das Noah-Quartett kommt

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Foto: Megrelidze/hfr

Ahrensburg – Zwar verschiedene kulturelle Hintergründe, aber die gleiche musikalische Wahlheimat. Die vier Mitglieder des Noah-Quartetts, Alexandra Psareva (1. Violine), Michael Stürzinger (2. Violine), Erik Wenbo Xu (Viola) und Bettina Barbara Bertsch (Violoncello), fühlen sich vor allem beim NDR Elbphilharmonie Orchester zu Hause. In diesem weltweit konzertierenden Orchester haben sie sich bei der täglichen Arbeit mit großen Dirigenten und berühmten Solisten kennengelernt.

Am Sonnabend, 19. Mai, gastiert das Quartett in der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19). Das Konzert, beginnend um 19.30 Uhr, wird präsentiert vom Förderverein St. Johannes Ahrensburg.

Was den vier Künstlern noch gemein ist: sie alle haben bereits sehr früh mit dem Musizieren begonnen. Und das erfolgreich: sie gewannen zahlreiche Preise bei Wettbewerben. Der Wunsch, sich neben der Orchesterarbeit künstlerisch auch in der „anspruchsvollsten und zugleich intimsten Gattung der Kammermusik“ auszudrücken, führte zur Gründung des Noah Quartetts.

Für sie bedeutet Streichquartett spielen, sich im Geborgenen zu begeben, quasi „eine konzentrierte musikalische Arche, die über die Reizüberflutungen des modernen Lebens hinweg tragen kann“, so die Vier.

Kontinuierlich arbeiten die Künstler nicht nur an ihrem Repertoire, sondern vor allem auch an der Entwicklung eines eigenen Quartettklanges.Von diesem eigenen Klang können sich die Zuschauer und -hörer überraschen lassen. Präsentiert werden von Maurice Ravel die op. 35 in F-Dur, Ludwig van Beethovens op. 59 Nr. 3, C-Dur sowie von Joseph Haydn die op. 20, Nr. 3 in g-Moll. Die auch „Sonnenquartette“ genannte op. 20 schloß 1772 die erstaunliche Folge der 18 Werke ab, mit denen Haydn die Grundlagen des klassischen Streichquartetts schuf. Passend also für diesen besonderen musikalischen Abend.

Der Eintritt ist frei. Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

Kultur

Kulturkreis: Patchwork-Festival in Ammersbek

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Patchwork. Foto: Ilka Rave

Ammersbek – Alle zwei Jahre veranstaltet die Patchwork-Gruppe des Kulturkreises das „Ammersbeker Patchwork-Festival”, die größte Patchworkausstellung im Norden Deutschlands.

Zu sehen sind Quilts in unterschiedlichen Größen und Schwierigkeitsgraden sowie Nähmaschinen, Stoffe, Zubehör und Wolle. Auch sind die Arbeiten der nationalen Ausschreibung unter dem Motto „Licht & Schatten“ ausgestellt.

Angeboten werden Mini-Workshops, die einen Einblick in das Patchen bieten. Jeweils um 15.30 Uhr gibt es eine Modenschau mit selbstgenähter Garderobe und Gestricktem.

Und wie immer gibt es eine Tombola mit vielen Gewinnen. Der Hauptgewinn ist diesmal ein Quilt.

Ammersbeker Patchwork-Festival am Sonnabend und Sonntag, 2. und 3. Juni, von 10 bis 18, beziehungsweise 17 Uhr im Ammersbeker Pferdestall (Am Gutshof 1). Der Eintritt kostet vier Euro.

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Kultur

Ahrensburg: Beatles-Hits als Orgelkonzert

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Foto: Lamberti/Hfr

Ahrensburg – Die Hits der Beatles sind Ohrwürmer für viele Generationen von Musikfans: auch nach einem halben Jahrhundert ist die Faszination für ihre Musik ungebrochen. Immer noch begeistern Songs wie „Yesterday“, „A Hard Day’s Night“ oder „Let It Be“ Millionen Menschen.

In Ahrensburg kommen sie nun in ganz neuem musikalischen Arrangement daher.

Ahrensburgs Kirchenmusikdirektor Ulrich Fornoff hat Ulrich Lamberti – Professor an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik in Halle/Saale – eingeladen. Er präsentiert im Orgelkonzert am Sonntag, dem 27. Mai, um 17 Uhr in der Schloßkirche seine „Coverversionen“ von 16 der beliebtesten Hits: rein instrumentale Fassungen für die „Königin der Instrumente“: die Pfeifenorgel.

„Die klangliche Vielseitigkeit der Orgel ermöglicht eine sehr farbige Interpretation dieser Songs. So haben Sie Ihre Evergreens bestimmt noch nicht gehört. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Kollekte gebeten“, lädt Fornoff ein.

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Bad Oldesloe

„Salsa mit Rasoul“ auf der Oldesloer Hude

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Foto: Rasoul/privat/hfr

Bad Oldesloe – Das ist aktive und gut gelaunte Innenstadtbelebung. Eine Woche vor dem Bad Oldesloe Stadtfest kann sich schonmal warmgefeiert werden. Denn am Sonnabend, den 26. Mai von 11 bis 15.30 Uhr bringen Rasoul und die Oldesloer Tanzschulen Ritter und Wulff bei der Salsa-Mitmach-Veranstaltung „Salsa auf der Hude“ karibisches Feeling in die Oldesloer Innenstadt.

„Nach dem Wocheneinkauf noch die Beine vertreten? Unter freiem Himmel der Leidenschaft zum Tanzen nachgehen? Einen Cocktail auf der Hude genießen und dabei den Tanzwütigen zusehen? All das ist möglich, wenn Rasoul, der den Sommer über am Strand in Scharbeutz, Neustadt, Hohwacht und Grömitz, tanzt nun mit seiner Lebensfreude und seinem Rhythmusgefühl Bad Oldesloe erobert. Denn mit seiner faszinierenden und eingängigen Musik lädt Salsa zum Mitmachen ein und verleitet automatisch zu schwungvollen Bewegungen“, ist sich Tabea Braun, Veranstaltungsmanagerin der Stadt Bad Oldesloe, sicher.

Unterstützt wird er dabei durch die lokalen Tanzschulen Ritter und Wulff – gemeinsam bringen sie südländisches Flair in die Stadt. Es ist die erste Kooperation der beiden Oldesloer Tanzschulen überhaupt und wird sicherlich nicht daher doppelt so viel Spaß machen.

 

Los geht es am 26. Mai um 11 Uhr auf der Hude in Bad Oldesloe. Der Eintritt und die Teilnahme sind frei.

 

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