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Kita und Schule

Großhansdorferinnen bei „Jugend trainiert für Olympia“

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Schülerinnen des Emil von Behring Gymnasiums beim Wettkampf.
Foto: BIemann/hfr

Lübeck/Großhansdorf –  Neun Schülerinnen des Emil von Behring Gymnasiums Großhansdorf fuhren mit ihrer Lehrerin Eike Biemann zum Vorkampf im Wettbewerb Jugend trainiert für Olympia nach Lübeck.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es mit der Deutschen Bundesbahn los. Auf dem Weg wurden noch mal die Startreihenfolge und Schwimmdisziplinen kontrolliert und letzte wichtige Wettkampfbestimmungen erklärt. „Leider konnten wir keinen Termin zum Üben vorher finden, da der Wettkampf direkt nach den Osterferien stattfand und vor den Ferien zu viele Prüfungen einen Termin unmöglich machten“, bedauert die Lehrkraft. „Ich war total aufgeregt, schon am Tag davor“ erzählt Luisa, „aber es hat alles gut geklappt“.

Die jungen Sportlerinnen vor dem Holstentor.
Foto: Biemann/hfr

Da Eike Biemann als Kampfrichterin eingesetzt war, übernahm Leonie, die mehrfach die Woche in einem Hamburger Schwimmverein trainiert, die Rolle der Betreuung und sagte den Mädchen, wann sie dran waren. „Das hat sie super gemacht“ wurde sie von allen hinterher gelobt.

Beim Wettkampf mussten folgende 50m Strecken absolviert werden. 3x 50m Rücken, 4x 50m Freistil und Brust, eine Lagenstaffel und eine Freistilstaffel aus 8 Schülerinnen.

Emma Biemann, Sina Böger, Leonie Crabiell, Sofia Freire Mendes und Lilly Rüger waren im letzten Jahr schon dabei, die Mannschaft komplettierten Fiona Repky, Aliena Guse sowie Luisa und Julia Thele.

Am Ende wurden alle Zeiten zusammenaddiert, mit 15 Minuten 51,25 sec wurden die Schülerinnen Vizekreismeister hinter der Erich Kästner Gemeinschaftsschule aus Barsbüttel (12 Minuten 34,29 Sekunden).

9 Schulen aus den Kreisen Stormarn, Ostholstein, Herzogtum Lauenburg und Lübeck waren zu diesem Vorkampf angereist. Die Barsbütteler waren auch insgesamt die schnellsten Schwimmer vor der Thomas Mann Schule aus Lübeck (12 Minuten 37,56 Sekunden) und der Oberschule zum Dom Lübeck (12 Minuten 51,27 Sekunden).

Von den 4 zentral durchgeführten Vorkämpfen werden die schnellsten 8 Mannschaften am Landesfinale teilnehmen.

„Da werden wir kaum dabei sein, aber es war eine tolle Erfahrung mitzumachen“ berichten die Großhansdorferinnen nach dem Wettkampf.

Ahrensburg

KiKa-Show: Kommt die beste Klasse Deutschlands aus Ahrensburg?

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Müssen knifflige Fragen beantworten: Paula und Arvid aus der 7A der Stormarnschule. Foto: KiKA/Melanie Grande

Ahrensburg – Fast 1.100 Klassen der Stufen sechs und sieben haben sich für die 11. Staffel von „Die beste Klasse Deutschlands“ beworben. Doch nur 32 Schulklassen wurden von der Jury ausgewählt und haben es in die Wochenshows der Quizsendung geschafft.

Die 7A der Stormarnschule aus Ahrensburg tritt jetzt das Rennen um den Titel „Die beste Klasse Deutschlands“ 2018 an.

Schafft sie es, mehr Punkte zu sammeln als die 7I des Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasiums aus Stadtroda?

Dass sie ordentlich auf Zack ist, hat die 7A aus Ahrensburg jedenfalls bereits bewiesen: Erst zwei Wochen vor Bewerbungsschluss entschied sie sich dazu, es bei „Die beste Klasse Deutschlands“ zu versuchen und stellte einen Tag vor Abgabe ein Musikvideo mit eigenem Song „Das sind alles wir“ fertig. Bei so viel Fleiß erstaunt das auserkorene Maskottchen der Siebtklässler: Ein Faultier. Dessen wichtigste Eigenschaft sei allerdings die Niedlichkeit. Umso tatkräftiger kommt der Schlachtruf der Klasse daher: „Just do it!“ Dieser Kampfschrei hatte die Klasse bereits bei einem Basketball-Spiel begleitet – damals allerdings nicht zum Sieg verholfen. Ob es diesmal anders kommt?

Die 7A der Stormarnschule aus Ahrensburg tritt in der 14. Wochenshow der KiKA-Quizsendung „Die beste Klasse Deutschlands“ gegen die 7I des Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasiums aus Stadtroda an. Foto: KiKA/Melanie Grande

Bestens gerüstet sind die Schüler der Stormarnschule in jedem Fall: Paula hat sich mit Quizblöcken vorbereitet, Arvids Training bestand im regelmäßigen Spielen von Ratespielen mit der ganzen Familie. Die beiden Siebtklässler dürfen in der Show den begehrten Platz in der ersten Reihe einnehmen.

Hier kommen sie Moderator Malte Arkona ganz besonders nah – aufregend für die zwei! Arvid hofft auf ein gemeinsames Selfie, Paula möchte unbedingt ein Autogramm für ihre kleine Schwester ergattern. Trotz ihrer Positionierung ganz vorne im Geschehen, zeigen sich die beiden Schüler ganz bescheiden: Wären sie nicht für die erste Reihe ausgewählt worden, hätten sie sich für ihre Freunde ganz genauso gefreut. Generell sei der Zusammenhalt in der 7A besonders gut, Lästereien kein Thema und niemand würde jemals ausgeschlossen.

Das gilt anscheinend auch für Lehrer: Weil er unbedingt mit nach Schottland möchte – als Gewinn der Show winkt eine Klassenfahrt ins schottische Edinburgh – darf Christian Bremer, Englisch-Lehrer der 7A, die Klasse mit zu „Die beste Klasse Deutschlands“ begleiten.

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Familie und Freizeit

Ahrensburg: 553 Euro „Music for free“ Spende

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Foto: AWO Hort am Schloss Theaterprojekt/hfr

Ahrensburg – Erfolgreiche Spendenaktion bei „Music for free“ des Ahrensburger Stadtforums. Für das Theaterprojekt des AWO Horts am Schloss konnte Monika Janetzke bei den unterschiedlichen Konzerten insgesamt 553,05 Euro sammeln. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spenden“, so Antje Karstens vom Stadtforum.

Dieses Geld kommt nun vollständig und ohne Abzüge dem Theaterprojekt zu Gute. Ausgegeben werden soll das Geld für Requisieten, Kostüme, Musik und die Technik, die für das aktuelle Stück „Das geheimnisvolle Tagebuch“ benötigt werden. Für die Aufführung proben fleißig junge Darsteller unteschiedlichster Herkunft mit und ohne Migrationshintergründen. Geleitet wird das Projekt von Janetzke selbst, die auch Regie führt.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Erstwähler trafen Lokalpolitiker

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Der Kinder- und Jugendbeirat begrüßte Erstwähler im KuB.
Foto: SL

Bad Oldesloe – Was macht ein Lokalpolitiker eigentlich? Welchen Einfluss hat er? Was kann er vielleicht auch nicht entscheiden? Und wen kann man überhaupt wählen? Was unterscheidet die Zuständigkeiten von Lokalpolitik und Verwaltung? 

Der Kinder – und Jugendbeirat der Stadt Bad Oldesloe hatte eine Informationsveranstaltung im KuB organisiert. Im historischen Rathaussaal konnten sich Jugendliche informieren und auch gleich Fragen an die Vertreter von CDU, SPD, Grünen, Die Linke, FBO und Familienpartei stellen. Bürgermeister Jörg Lembke eröffnete die Veranstaltung und lobte das Engagement des Kreises. 

Insgesamt nutzten rund 40 Jugendliche das Angebot. Mit Blick auf über 1200 Erstwähler natürlich eher ein geringer Schnitt, aber die Anwesenden nutzten die Chance und bekamen auch zahlreiche Antworten auf ihre Fragen. Auffällig war, dass es sich bei einem Großteil der jungen Teilnehmern bereits um sozial- oder politisch Engagierte handelte. 

Bei einer Meinung waren sich alle Parteien einig: Wichtig ist es – ob Erstwähler oder nicht – am 6. Mai von seinem demokratischen Wahlrecht Gebrauch zu machen. Auch Bürgermeister Lembke schloss sich dem Aufruf an, zur Wahl zu gehen. 

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