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Fußball

TSV Reinbek: Erste Herren-Fußballmannschaft hat jetzt einen Liga-Manager

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Rüdiger Neuhaus (Trainer), Artur Pigarew (Liga-Manager), Peter Nikolaus (Abteilungsleiter Fußball). Foto: hfr

Reinbek – Die Fußballabteilung des TSV Reinbek gibt bekannt, dass ab sofort Artur Pigarew das Team um die 1. Herren ergänzen wird.

Er wird die Mannschaft von Rüdiger Neuhaus künftig bei der Spielerakquise, sowie bei der Spielerbetreuung unterstützen. Pigarew soll als Bindeglied zwischen Spielern, Trainern und Abteilungsleitung fungieren. Aktuell stehen die 1. Herren auf dem achten Tabellenplatz. Mit der Unterstützung von Artur soll sich die Mannschaft weiterentwickeln und sich verbessern.

Bad Oldesloe

„Liebe kennt keine Liga“: Oldesloer HSV Fans halten Absteiger die Treue

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HSV Coach Christian Titz mit dem Vorsitzenden Ansgar Tasche.
Foto: Oldesloer Rauten/hfr

Bad Oldesloe/Hamburg – Nun ist es doch passiert. Der scheinbar unabasteigbare HSV ist als letztes verbliebenes Gründungsmitglied der Bundesliga in die zweite Liga abgestiegen. Nachdem man diesem Schicksal einige Male in den vergangenen Jahren in der letzten Sekunde per knapper Siege in der Relegation oder Treffern im letzte Saisonspiel gerade noch von der Schippe gesprungen war, reichte es dieses Mal nicht mehr.

Doch wie auch beim Hamburger Sport-Verein selbst nach dem letzten Bundesligaspiel gegen Mönchengladbach, welches zunächst das letzte in der Bundesligageschichte des „Dinos“ war, konnten auch der HSV Fanclub „Oldesloer Rauten“ kurz nach der Mitgliederversammlung neue Mitglieder seinen Reihen begrüßen.Das spricht für die positive Stimmung trotz des ersten Abstiegs der Vereinsgeschichte.

Der Vorstand der Oldesloer Rauten.
Foto: Oldesloer Rauten/hfr

„Den 57 Mitgliedern des Oldesloe Fanclubs ist die Ligazugehörigkeit zwar nicht egal, dennoch blicken die HSV Fans aus Bad Oldesloe der neuen Saison, welche ja erstmals in der 2. Bundesliga absolviert wird, positiv entgegen“, sagt Ansgar Tasche, Vorsitzender der Oldesloer Rauten.

„Nun beginnt die wichtige Vorarbeit, um in der zweiten Liga bestehen zu können und möglichst gleich wieder aufzusteigen. Das dies keine leichte Aufgabe sein wird, dürfte uns diese Zweitligasaison schon gezeigt haben“, so Tasche weiter.

Seit dem 17.12.2015 existieren die Oldesloer Rauten. In der noch kurzen Clubgeschichte konnten bereits viele Aktionen durchgeführt werden. „Die Aktivitäten reichen von gemeinsamen Stadionbesuchen und internen Fanfesten bis zu den von der HSV Fanbetreuung organisierten Fantreffen für die OFC’s (OFC = Offizieller Fanclub). Ende 2016 war bereits Filip Kostic zu Gast in Bad Oldesloe.

Am 08.April waren die HSV Fans aus der Kreisstadt dann zu Gast im Volksparkstadion, um sich mit der gesamten Mannschaft auszutauschen. Trainer Christian Titz durfte dabei natürlich nicht fehlen.

Ein junger Oldesloer HSV Fan mit Tatsuya Itō.
Foto: Oldesloer Rauten/hfr

Auf der Mitgliederversammlung wurde der bisherige Vorstand (1. Vorsitzender Ansgar Tasche, 2. Vorsitzender Jens Jensen und Kassenwart Rüdiger Pehmöller) im Amt bestätigt. Zur Kassenprüferin wurde Sandra Jensen gewählt.

Am 26. Mainehmen die Oldesloer Rauten an der 30. Westkurvenmeisterschaft auf dem HSV Trainingsgelände in Norderstedt teil, welche vom HSV-Fanprojekt in Zusammenarbeit mit dem Supporters Club ausgetragen wird. Anfang Juni folgt dann das erste interne Steel-Dart-Turnier in der Finkenweg-Arena in Bad Oldesloe.

„Interessierte HSV Fans, die bei den Oldesloer Rauten mitmachen möchten, sind jederzeit herzlich willkommen“, so der Vorsitzende. Der Fanclub ist für HSV Fans aus Bad Oldesloe und Umgebung. Weitere Informationen können per E-Mail  angefordert werden.

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Bad Oldesloe

SG Oldesloe/Reinfeld lädt zum Tag des Mädchenfußballs

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Foto: SG Oldesloe-Reinfeld/von Hausen/hfr

Bad Oldesloe/Reinfeld -“ In Bad Oldesloe und Reinfeld liegt der Mädchenfußball voll im Trend“, kann Nico von Hausen, Pressewart des VfL Oldesloe berichten.

Um noch mehr Mädchen für den Fußballsport zu begeistern, veranstaltet die SG Oldesloe/Reinfeld am Samstag, den 26.Mai, von 11 bis 16:00 Uhr, den „Tag des Mädchenfußballs“ auf dem Sportplatz in Reinfeld (Bischofsteicher Weg 45).

Bei diesem Kinderfest sind alle Mädchen zwischen 5 und 16 Jahren eingeladen, an spannenden Fußball-Parcours den Sport kennenzulernen und beim Elfmeter- und Torwandschießen ihr Können unter Beweis zu stellen. Spannend wird es beim Freundinnen-Turnier:“ In kleinen Teams treten die Mädchen gegeneinander an und können hoffentlich viele Tore schießen. Anmeldungen hierfür sind am Festtag vor Ort möglich“, so von Hausen.

Zwar steht der Fußball im Mittelpunkt, es wird aber auch ein buntes Rahmenprogramm mit Hüpfburg, Kinderschminken und dem Spielmobil geben. „Ein besonderes Highlight: Die Mädchen können ihre Schussgeschwindigkeit am Schuss-Radar messen“. 

Mitzubringen sind lediglich sportliche Kleidung und Turnschuhe (falls vorhanden gerne auch Fußballschuhe).

Die SG Oldesloe/Reinfeld ist eine Spielgemeinschaft des VfL Oldesloe und Preußen 09 Reinfeld und bietet fußballbegeisterten Mädchen Juniorinnen-Mannschaften für alle Altersklassen ein Zuhause.

Alle Mädchen, die ebenfalls Lust auf Fußball haben und den Sport kennenlernen möchten, können auch jederzeit zum Probetraining vorbeikommen. Genaue Informationen gibt es auf der Homepage der SG Oldesloe/Reinfeld: www.sg-oldesloe-reinfeld.de

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Bad Oldesloe

Oldesloer Junior Cup: Pokal geht nach Dänemark

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Der Lyngby BK (Dänemark) hat beim Junior Cup den ersten Platz gemacht

Bad Oldesloe – Nach zwei spannenden Turniertagen auf dem Exer und im Oldesloer Travestadion, konnten sich bei der Siegererhung die U11 des Lyngby BK aus Dänemark über den Sieg beim 6. internationalen Junior-Cup freuen. Die Kicker aus Dänemark spielten im Finale 2:0 gegen Union Berlin.

Bei dem vom VfL Oldesloe ausgerichteten Jugendturnier traten in diesem Jahr 28 Mannschaften aus allen Teilen Europas gegeneinander an. Die Besonderheit des Wettbewerbs war erneut, dass neben lokalen Teams wie zum Beispel dem SV Eichede, der SG Meddewade oder natürlich des VfL Oldesloes auch die ganz großen Vereine mit dabei waren. So kämpfen zum Beispiel die Nachwuchskicker von Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, SV Werder Bremen oder auch HSV und FC St Pauli mit um den Turniersieg.

Titelverteidiger SC Heerenveen aus den Niederlanden hatte dabei die lautesten und engagiertesten Fans dabei, die für Europapokalstimmung auf dem Exer sorgten. Für einen erneuten Sieg reichte es trotzdem dieses Mal nicht.

Die Organisatoren rund um Erik Balschun zeigten sich zufrieden mit dem Verlauf der zwei Turniertage, die durch dein Einsatz zahlreicher Sponsoren und ehrenamtlicher Helfer möglich geworden waren. Am Sonnabend schaute HSV Maskottchen Dino Herrmann vorbei, bevor er zum Einsatz beim letzten Bundesliga-Heimspiel des HSV im Volksparkstadion musste. Sicherlich war sein Besuch in Bad Oldesloe spaßiger, als die Begleitung des Zweitliga-Abstiegs in der Hansestadt. Genau genommen wurde das Turnier also sogar ein sporthistorischer Ort. Denn es war der letzte Auftritt des „Dinos“ als Erstligamaskottchen.

Eine Besonderheit war es außerdem, dass mit USM Olivet zum ersten Mal ein Team aus der Oldesloer Partnerstadt Olivet in Frankreich mit dabei war. Die Franzosen konnten sich den Fair-Play-Pokal sichern und luden die Oldesloer spontan zu einem Gegenbesuch im nächsten Jahr ein.

Das Team um Turnierorganisator Balschun bekam wieder Lob von allen Seiten. Feierlich waren die Mannschaften am Sonnabend sie zu ihren Vereinshymnen eingelaufen und wurden sogar auf ihren Landessprachen begrüßt. „Das kam hervorragend an. Manch ein Elternteil von den ausländischen Teams hatte Tränen in den Augen“, berichtete VfL-Pressewart Nico v. Hausen.

Insgesamt war es ein sehr familäres Turnier. Birte und Rainer Fischer vom Vereinsheim verzichteten auf den Ausschank von alkoholischen Getränken. „Ich denke das passt nicht zu einem Jugendturnier“, so Rainer Fischer.

Die Bundesligamannschaften fühlten sich bei den Gastfamlilen auch dieses Mal wieder sehr wohl. „Einige Teams haben sogar eine Vorgabe bei Gastfamilien unterzukommen. So wird auch das Soziale gefördert. Von den Begegungen sprechen die Spieler noch Jahre“, so von Hausen.

 

 

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