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Lübeck

Lübeck: Schweigemarsch für Kriegsopfer in Syrien verlief friedlich

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck  – Am Samstagnachmittag (07. April 2018) versammelten sich  Demonstranten zu einem Schweigemarsch in der Lübecker Innenstadt, um auf die aktuelle Situation in der Region Ghouta in Syrien aufmerksam zu machen.

Die Demonstrationsstrecke führte von der Konrad-Adenauer-Straße über Lindenplatz, Holstentorplatz und Holstenstraße in Richtung Kohlmarkt und von dort zu einer Abschlusskundgebung am Klingenberg, die um 15.04 beendet war.

Die Demonstration verlief ruhig und friedlich, es wurden keine besonderen Vorkommnisse festgestellt.

Aufgrund temporärer Sperrungen im Bereich der Aufzugsstrecke kam es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen.

Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Schafskadaver in Straßengräben

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Bereits zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen wurden in Lübeck Schafskadaver aufgefunden, die offenbar in Entwässerungsgräben geworfen wurden. Die Ermittlungen zu den beiden Sachverhalten werden beim Fachbereich „Umwelt“ des Polizei- Autobahn- und Bezirksrevieres Scharbeutz (PABR) geführt.

Mit Datum vom 15.03.erlangte das PABR Kenntnis von zwei in einem Straßengraben zwischen Moisling und Wesenberg, Wesenberger Straße, kurz hinter der Abzweigung Reeker Heide, befindlichen Schafskadavern.

Am Dienstag, 10.04., wurde der Polizei ein weiterer Fall von toten, im Straßengraben entsorgten Schafen angezeigt. In diesem Fall fanden die Beamten zwei tote Schafe und ein Schafsfell in einem mit Wasser gefüllten Straßengraben in der Straße Bartelsholz in Lübeck Moorgarten.

Die bisherigen Ermittlungen ergaben noch keine konkreten Hinweise auf die Halter / Eigner der Tiere. Bei den Fundorten handelte es sich jedoch in beiden Fällen um Straßen, die nicht selten von den Bewohnern des Stadtteils Moisling genutzt werden. Die Ermittler des PABR gehen daher davon aus, dass die Tatenbegehungen von bisher unbekannten Zeugen beobachtet worden sind oder dass jemand etwas zu der Herkunft der Tiere berichten kann.

Hinweise werden unter 04524 – 7077-0 an das PABR Scharbeutz erbeten.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Polizei kontrolliert am Brennpunkt ZOB

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Polizeieinsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Mittwoch (04. April) führte die Polizei am Lübecker ZOB und im angrenzenden Nahbereich zum mittlerweile vierten Mal Personenkontrollen durch. Unter anderem wurden Verstöße nach dem Waffengesetz und gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt.

In der Zeit von 15 Uhr bis 21.30 Uhr wurden circa 115 Personen rund um den Lübecker ZOB kontrolliert. In zivil und uniformiert arbeiteten insgesamt 20 Beamte der Landespolizei in mehreren Kontrollteams zusammen. Zeitweise wurde die Kontrolle von Mitarbeitern des Ausländeramtes begleitet. Die Beamten fertigten 17 Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie zwei Anzeigen nach dem Waffengesetz.

Des Weiteren stellte sich bei zwei kontrollierten Personen heraus, dass diese zur Fahndung (1 x zur Aufenthaltsermittlung, 1 x als Vermisstensache) ausgeschrieben waren.

Der Lübecker ZOB gilt weiterhin als so genannter gefährlicher Ort. Die Polizei kann in diesen Bereichen anlassunabhängig Personen kontrollieren, ihre Identität feststellen und Personen und deren Sachen durchsuchen.

Die Kontrollen am ZOB werden auch weiterhin durchgeführt.

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Polizei und Feuerwehr

Streit in Lübecker Lokal: Mann schießt in Shisha-Bar um sich

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Polizei vor der Shishabar. Foto: mopics.eu

Lübeck – In der Nacht von Freitag auf Samstag (31. März 2018) ist es in einem Lokal in der Lübecker Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Während des Streits soll auch mit einer Schusswaffe geschossen worden sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 03.10 Uhr wurde die Polizei zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in einem Lokal in der Lübecker Krähenstraße gerufen. Zeugenhinweisen nach soll es bei dem Streit auch zu der Abgabe von mehreren Schüssen gekommen sein.

Die alarmierten Beamten konnten in einer dortigen Bar und im näheren Umfeld mehrere Männer antreffen, die zuvor offenbar in Streit geraten waren. In der Bar stellten die Einsatzkräfte Spuren eines Schusswaffengebrauches fest. Aufgrund der Spurenlage gehen die Ermittler der Lübecker Kriminalpolizei davon aus, dass in der Bar vermutlich mehrere Schüsse mittels einer scharfen Schusswaffe abgegeben wurden.

Vor diesem Hintergrund wurden in den frühen Morgenstunden entsprechende Durchsuchungsmaßnahmen mittels eines Sprengstoffspürhundes durchgeführt. Personen wurden durch die Abgabe von Schüssen nicht verletzt.

Im Zuge der polizeilichen Ermittlungs-und Fahndungsmaßnahmen konnten im weiteren Verlauf vier Personen im Alter von 23,29,32 und 36 Jahren vorläufig festgenommen werden. Gegen sie ermittelt die Polizei jetzt unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Die Klärung der Hintergründe und des Motives der Tat ist nun Gegenstand der laufendenden Ermittlungen.

Nach den Schüssen hat sich ein Täter am Samstagabend bei der Lübecker Polizei gestellt.

Der 28-jährige erschien in Begleitung seines Rechtsbeistandes und machte Angaben zum Tatgeschehen. Nachfolgend führte er Beamte des Zentralen Kriminaldauerdienstes zum Versteck der Tatwaffe. Diese wurde sichergestellt. Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

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