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Polizei und Feuerwehr

Streit in Lübecker Lokal: Mann schießt in Shisha-Bar um sich

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Polizei vor der Shishabar. Foto: mopics.eu

Lübeck – In der Nacht von Freitag auf Samstag (31. März 2018) ist es in einem Lokal in der Lübecker Innenstadt zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen. Während des Streits soll auch mit einer Schusswaffe geschossen worden sein. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 03.10 Uhr wurde die Polizei zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen in einem Lokal in der Lübecker Krähenstraße gerufen. Zeugenhinweisen nach soll es bei dem Streit auch zu der Abgabe von mehreren Schüssen gekommen sein.

Die alarmierten Beamten konnten in einer dortigen Bar und im näheren Umfeld mehrere Männer antreffen, die zuvor offenbar in Streit geraten waren. In der Bar stellten die Einsatzkräfte Spuren eines Schusswaffengebrauches fest. Aufgrund der Spurenlage gehen die Ermittler der Lübecker Kriminalpolizei davon aus, dass in der Bar vermutlich mehrere Schüsse mittels einer scharfen Schusswaffe abgegeben wurden.

Vor diesem Hintergrund wurden in den frühen Morgenstunden entsprechende Durchsuchungsmaßnahmen mittels eines Sprengstoffspürhundes durchgeführt. Personen wurden durch die Abgabe von Schüssen nicht verletzt.

Im Zuge der polizeilichen Ermittlungs-und Fahndungsmaßnahmen konnten im weiteren Verlauf vier Personen im Alter von 23,29,32 und 36 Jahren vorläufig festgenommen werden. Gegen sie ermittelt die Polizei jetzt unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Die Klärung der Hintergründe und des Motives der Tat ist nun Gegenstand der laufendenden Ermittlungen.

Nach den Schüssen hat sich ein Täter am Samstagabend bei der Lübecker Polizei gestellt.

Der 28-jährige erschien in Begleitung seines Rechtsbeistandes und machte Angaben zum Tatgeschehen. Nachfolgend führte er Beamte des Zentralen Kriminaldauerdienstes zum Versteck der Tatwaffe. Diese wurde sichergestellt. Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

Schleswig-Holstein

Ab sofort: Neuer Dienstausweis für Feuerwehrleute

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FOTO: LFV SH/Bauer/hfr

Schleswig-Holstein – Im Rahmen der Landesfeuerwehrversammlung am vergangenen Samstag wurde er präsentiert und Ministerpräsident Daniel Günther bekam das erste – überdimensionale – Exemplar: Der neue Feuerwehr-Dienstausweis für Schleswig-Holstein ist ab heute erhältlich und kann von allen Feuerwehren des Landes bestellt werden.

Die Scheckkarte gilt gleichzeitig auch als Ehrenamtskarte Schleswig-Holstein und als Nachweis der Versicherung bei der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord. Der entsprechende Erlass wird am 8. Mai im Amtsblatt erscheinen.

Ab sofort kann der Dienstausweis durch einen Beauftragten des Trägers der Feuerwehr (in der Regel der Wehrführer) auf der Seite des Versandhauses des Deutschen Feuerwehrverbandes oder über das Verwaltungsprogramm „FOX-112“ bestellt werden.

Alle wichtigen Infos gibt auf der Homepage des Landesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein .

Darüber hinaus kann sich jede Firma / Einrichtung, die den Feuerwehrangehörigen im Lande besondere Aktionen oder Vergünstigungen gewähren möchte, beim Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein (info@lfv-sh.de) melden und wird in die Übersicht aufgenommen, die regelmäßig aktualisiert und veröffentlicht wird.

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Hamburg

Hamburg: Vermisster Liam Colgan tot im Hafenbecken gefunden

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Polizeiabsperrung (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Hamburg – Nachdem ein Zeuge heute Morgen die Polizei verständigt hatte, begaben sich mehrere Funkstreifenwagen zu einem Hafenbecken in der Hafencity. Durch die Feuerwehr wurde dort schließlich ein im Wasser treibender Leichnam geborgen.

Der Leichnam wurde zum Zwecke einer Untersuchung ins Institut für Rechtsmedizin transportiert.

Die Identität des Toten ist zwar noch nicht abschließend geklärt, es gibt aber erste Anhaltspunkte dafür, dass es sich dabei um den Vermissten Schotten Liam Colgan handeln könnte.

Der 29-Jährige Cogan war nach eine Feier auf der Reeperbahn verschwunden. Freunde, Verwandte und viele Hamburger suchten in der Stadt und online nach Colgan.

Die Polizei Hamburg steht bereits in Kontakt mit dessen Familie. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere auch zur Todesursache, dauern an. Der Lucie Blackman Trust ( der über vermisste Briten informiert und sich bei der Suche nach ihnen engagiert ) bestätigte mittlerweile, dass Corgan tot aufgefunden wurde. Sein Führerschein sei in der Kleidung gefunden worden. Die Kleidung passte außerdem zu der, die er am Abend seines Verschwindens trug. Die Polizei Hamburg wartet noch die offizielle Identifikation ab.

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Polizei und Feuerwehr

Polizei warnt: Hochsaison für Taschendiebe

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Taschendieb (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Sonnenschein und warme Temperaturen locken viele Besucherinnen und Besucher auf Frühlingsfeste und andere Veranstaltungen. Leider ziehen diese Menschenmassen auch Taschendiebe an.

Die Langfinger verursachen dabei hohen finanziellen Schaden: 2016 entstand ein Schaden von 51,5 Millionen Euro, im Jahr 2015 waren es 50,8 Millionen Euro. Wie sich Besucherinnen und Besucher in Frühlingsstimmung vor den dreisten Dieben schützen können, erklärt Ihnen die Polizei.

„Das Repertoire der Diebe ist äußerst umfangreich. Sie haben unzählige Methoden entwickelt, um an die Geldbörsen ihrer Opfer zu gelangen“, erläutert Gerhard Klotter, Vorsitzender der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes. „Deshalb weisen wir vor großen Veranstaltungen auf die Gefahr durch Taschendiebe hin. Denn besonders an sonnigen Tagen herrscht oft unübersichtliches Gedränge auf überregionalen Festen. Das nutzen die Diebe, um zügig Wertsachen zu stehlen und wieder schnell in der Menschenmenge unterzutauchen“.

Sollte es doch zu einem solchen Diebstahl gekommen sein, gilt es immer und schnellstmöglich die Polizei hinzuzuziehen. Ebenso sollten entwendete Giro- oder Kreditkarten unter der zentralen Notrufnummer 116 116 sofort gesperrt werden.

Damit Sie gar nicht erst in diese Lage kommen, gibt die Polizei folgende Tipps:

  • – Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen.
  • – Tragen Sie Geld und Zahlungskarten sowie Papiere und andere Wertgegenstände immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
  • – Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper und halten Sie sie stets geschlossen.
  • – Lassen Sie Ihre Tasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt.
  • – Achten Sie in einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen.
  • – Sperren Sie im Fall eines Diebstahls sofort Ihre Kredit- und Girokarte unter dem Sperr-Notruf 116 116 sowie die Girokarte im polizeilichen Meldesystem KUNO für das Lastschriftenverfahren.

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