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Glinde

Glinder (18) stellt Waffen-Fotos auf Snapchat: Polizeieinsatz

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Glinde – Weil ein 18-Jähriger in Glinde mit Drohungen versehene Fotos von Waffen bei Snapchat hochgeladen hat, bekam er Besuch von der Polizei.

Der Tipp kam von der Hamburger Polizei. „Wie groß die Ernsthaftigkeit der Androhungen war, konnte zunächst nicht gesagt werden“, sagt Polizeisprecherin Rena Bretsch. Die eingeleiteten Ermittlungen ergaben, dass der 18-jährige Glinder polizeilich nicht bekannt ist. Hinweise auf einen berechtigten Waffenbesitz gab es nicht.

Die Glinder Polizei suchte die Wohnanschrift des Heranwachsenden auf und konnte zuerst „nur“ den Vater antreffen. Dieser holte seinen Sohn hinzu. Die ersten Befragungen ergaben, dass die Bilder eigentlich nur für Freunde sichtbar sein sollten. Es handelt sich dabei um Bilder aus dem Netz mit eingefügten Liedtexten.

Eine Ernsthaftigkeit der „Androhungen“ von Gewalttaten konnte von den eingesetzten Polizeibeamten nicht festgestellt werden. Der Heranwachsende war sehr einsichtig und versprach zukünftig umsichtiger mit dem Einstellen von Bildern und Texten im Internet zu sein.

Ahrensburg

Himmelfahrt: Warnung vor zum Teil schweren Gewittern in Kreis Stormarn, Hamburg, Lübeck und Umgebung

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Foto: SL

Ahrensburg/Grande – Achtung an alle Vatertags- und Himmelfahrtsausflügler oder auch Besucher des Hamburger Hafengeburtstages. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat mittlerweile die Unwetterwarnung für heute, 10. Mai, Nachmittag auf ganz Stormarn ausgeweitet. Auch für den Kreis Segeberg und Lübeck gilt die Warnung.

„Es treten wiederholt Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 l/m² pro Stunde sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.

Der DWD warnt: „Hinweis auf mögliche Gefahren: Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleinen Flüssen sind möglich (Details: www.hochwasserzentralen.de).  Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!“

Auch für Hamburg existiert eine entsprechende Warnung:

„In Hamburg treten wiederholt Gewitter auf. Dabei gibt es heftigen Starkregen mit Niederschlagsmengen bis 40 l/m² pro Stunde sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) und Hagel mit Korngrößen um 2 cm.“

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Glinde

Amerikanische Faulbrut: Erneut „Bienenpest“ in Stormarn ausgebrochen

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Eine Biene (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Glinde – Nachdem es im vergangenen Jahr zu mehreren Ausbrüchen kam, wurde jetzt erneut die Amerikanische Faulbrut in einem Bienenstock im Kreis Stormarn nachgewiesen.

Weil die aggressive bakterielle Blutkrankheit ausschließlich Honigbienen befällt und ganze Völker ausrotten kann, wird die Faulbrut auch als Bienenpest bezeichnet.

Im November 2017 wurde die Amerikanische Faulbrut bereits in Barsbüttel festgestellt. Auch in Bad Oldesloe kam es zuvor diversen Ansteckungen. Jetzt gibt es einen neuen Fall in Glinde.

Da das Gebiet in einem Umkreis von drei Kilometern um den befallenen Bienenstand zum Sperrbezirk erklärt wird, wird der bisherige den Umständen angepasst.

Informationen erhalten Imker beim Fachdienst Veterinärwesen des Kreises Stormarn unter 04531-160-1164 und auf der Internetseite des Kreis Stormarn.

Die Amerikanische Faulbrut (AFB) wird auch Bienenpest genannt und greift die ältere Bienenbrut an. Im Erkrankungsverlauf löst sich die gesamte Körperstruktur der Larven auf und es bleibt nur eine zähe, braune, schleimige Substanz übrig, die später zu einem dunklen Schorf eintrocknen kann. Die Amerikanische Faulbrut stellt keinerlei Gefährdung für die erwachsene Biene, den Menschen oder andere Lebewesen dar.

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Glinde

Glinde: Wer zündete den Chevrolet an?

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Symbolfoto: SL

Glinde – Am 14. April, gegen 05.45 Uhr, meldete ein Anwohner der Polizei, dass in der Wilhelm-Bergner-Straße in Glinde ein Pkw brennen würde.

Bei Eintreffen der Polizei brannte ein Chevrolet Cruze bereits in voller Ausdehnung. Das Fahrzeug wurde von der Feuerwehr abgelöscht. Es entstand ein Sachschaden von ca. 10.000,- Euro.

Der Chevrolet wurde zur weiteren Spurensicherung sichergestellt. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt geht die Polizei von Brandstiftung aus

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zum Pkw-Brand machen? Wem sind in der Wilhelm-Bergner-Straße oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040 / 727707-0.

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