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Kita und Schule

Stormarner Geräteturnerinnen holen Landestitel

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Die Teamsieger: Emma Biemann, Sofia Freie Mendes, Fiona Repky und Jule Ketelsen (in blau) und Juli Wiese, Nele Julian, Anna-Marie Jandtke, Finnja Samain, Jil Steuber und Ronja Rischke (in pink schwarz)
Foto: Biemann.

Großhansdorf/Trittau – Beim Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Gerätturnen der Mädchen Jahrgang 2003 bis 2006 gab es in diesem Jahr ein spannendes Rennen zwischen dem Gymnasium Trittau und dem Emil von Behring Gymnasium Großhansdorf.

Das Gymnasium Trittau hatte am Ende die Nase vorn und gewann den Landestitel (194,80 Punkte) und damit die Fahrt zum Bundesfinale nach Berlin. Finja Samain, Anna-Marie Jandtke, Jil Steuber, Juli Wiese und Ronja Rischke war die Freude anzusehen.

Die Großhansdorferinnen Emma Biemann, Sofia Freire Mendes, Jule Ketelsen und Fiona Repky waren überrascht so weit vorne zu landen. (193,45 Punkte) „Wir mussten ohne Streichnote turnen, da 2 Turnerinnen ausgefallen waren“, berichtet Sofia, „wir haben nicht damit gerechnet Vizemeister zu werden.“ Den 3. Platz sicherten sich die Schülerinnen vom Gymnasium Schenefeld mit 190,95 Punkten.

Die betreuende Lehrkraft der Emil von Behring Schülerinnen und Organisatorin diese Veranstaltung, Eike Biemann, ist mit ihren Schützlingen mehr als zufrieden. „Am Schwebebalken und Stufenbarren haben die Mädels mit Abstand die höchsten Wertungen erturnt. Am Schwebebalken gab es nahezu keinen Wackler und keinen Sturz, das ist schon phänomenal.“

Insgesamt waren 11 Schulen zum Landesfinale angereist. In der Einzelwertung erreichte Sofia Freire Mendes (EVB) in dem Feld von 49 Turnerinnen mit 52,75 Punkten den 1. Platz, zweite wurde Paulin Sprenger (Gymnasium Schenefeld) mit 51,45 Punkten und auf den 3. Platz kam Emma Biemann (EVB) mit 51,30 Punkten.

Ahrensburg

KiKa-Show: Kommt die beste Klasse Deutschlands aus Ahrensburg?

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Müssen knifflige Fragen beantworten: Paula und Arvid aus der 7A der Stormarnschule. Foto: KiKA/Melanie Grande

Ahrensburg – Fast 1.100 Klassen der Stufen sechs und sieben haben sich für die 11. Staffel von „Die beste Klasse Deutschlands“ beworben. Doch nur 32 Schulklassen wurden von der Jury ausgewählt und haben es in die Wochenshows der Quizsendung geschafft.

Die 7A der Stormarnschule aus Ahrensburg tritt jetzt das Rennen um den Titel „Die beste Klasse Deutschlands“ 2018 an.

Schafft sie es, mehr Punkte zu sammeln als die 7I des Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasiums aus Stadtroda?

Dass sie ordentlich auf Zack ist, hat die 7A aus Ahrensburg jedenfalls bereits bewiesen: Erst zwei Wochen vor Bewerbungsschluss entschied sie sich dazu, es bei „Die beste Klasse Deutschlands“ zu versuchen und stellte einen Tag vor Abgabe ein Musikvideo mit eigenem Song „Das sind alles wir“ fertig. Bei so viel Fleiß erstaunt das auserkorene Maskottchen der Siebtklässler: Ein Faultier. Dessen wichtigste Eigenschaft sei allerdings die Niedlichkeit. Umso tatkräftiger kommt der Schlachtruf der Klasse daher: „Just do it!“ Dieser Kampfschrei hatte die Klasse bereits bei einem Basketball-Spiel begleitet – damals allerdings nicht zum Sieg verholfen. Ob es diesmal anders kommt?

Die 7A der Stormarnschule aus Ahrensburg tritt in der 14. Wochenshow der KiKA-Quizsendung „Die beste Klasse Deutschlands“ gegen die 7I des Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasiums aus Stadtroda an. Foto: KiKA/Melanie Grande

Bestens gerüstet sind die Schüler der Stormarnschule in jedem Fall: Paula hat sich mit Quizblöcken vorbereitet, Arvids Training bestand im regelmäßigen Spielen von Ratespielen mit der ganzen Familie. Die beiden Siebtklässler dürfen in der Show den begehrten Platz in der ersten Reihe einnehmen.

Hier kommen sie Moderator Malte Arkona ganz besonders nah – aufregend für die zwei! Arvid hofft auf ein gemeinsames Selfie, Paula möchte unbedingt ein Autogramm für ihre kleine Schwester ergattern. Trotz ihrer Positionierung ganz vorne im Geschehen, zeigen sich die beiden Schüler ganz bescheiden: Wären sie nicht für die erste Reihe ausgewählt worden, hätten sie sich für ihre Freunde ganz genauso gefreut. Generell sei der Zusammenhalt in der 7A besonders gut, Lästereien kein Thema und niemand würde jemals ausgeschlossen.

Das gilt anscheinend auch für Lehrer: Weil er unbedingt mit nach Schottland möchte – als Gewinn der Show winkt eine Klassenfahrt ins schottische Edinburgh – darf Christian Bremer, Englisch-Lehrer der 7A, die Klasse mit zu „Die beste Klasse Deutschlands“ begleiten.

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Familie und Freizeit

Ahrensburg: 553 Euro „Music for free“ Spende

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Foto: AWO Hort am Schloss Theaterprojekt/hfr

Ahrensburg – Erfolgreiche Spendenaktion bei „Music for free“ des Ahrensburger Stadtforums. Für das Theaterprojekt des AWO Horts am Schloss konnte Monika Janetzke bei den unterschiedlichen Konzerten insgesamt 553,05 Euro sammeln. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spenden“, so Antje Karstens vom Stadtforum.

Dieses Geld kommt nun vollständig und ohne Abzüge dem Theaterprojekt zu Gute. Ausgegeben werden soll das Geld für Requisieten, Kostüme, Musik und die Technik, die für das aktuelle Stück „Das geheimnisvolle Tagebuch“ benötigt werden. Für die Aufführung proben fleißig junge Darsteller unteschiedlichster Herkunft mit und ohne Migrationshintergründen. Geleitet wird das Projekt von Janetzke selbst, die auch Regie führt.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Erstwähler trafen Lokalpolitiker

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Der Kinder- und Jugendbeirat begrüßte Erstwähler im KuB.
Foto: SL

Bad Oldesloe – Was macht ein Lokalpolitiker eigentlich? Welchen Einfluss hat er? Was kann er vielleicht auch nicht entscheiden? Und wen kann man überhaupt wählen? Was unterscheidet die Zuständigkeiten von Lokalpolitik und Verwaltung? 

Der Kinder – und Jugendbeirat der Stadt Bad Oldesloe hatte eine Informationsveranstaltung im KuB organisiert. Im historischen Rathaussaal konnten sich Jugendliche informieren und auch gleich Fragen an die Vertreter von CDU, SPD, Grünen, Die Linke, FBO und Familienpartei stellen. Bürgermeister Jörg Lembke eröffnete die Veranstaltung und lobte das Engagement des Kreises. 

Insgesamt nutzten rund 40 Jugendliche das Angebot. Mit Blick auf über 1200 Erstwähler natürlich eher ein geringer Schnitt, aber die Anwesenden nutzten die Chance und bekamen auch zahlreiche Antworten auf ihre Fragen. Auffällig war, dass es sich bei einem Großteil der jungen Teilnehmern bereits um sozial- oder politisch Engagierte handelte. 

Bei einer Meinung waren sich alle Parteien einig: Wichtig ist es – ob Erstwähler oder nicht – am 6. Mai von seinem demokratischen Wahlrecht Gebrauch zu machen. Auch Bürgermeister Lembke schloss sich dem Aufruf an, zur Wahl zu gehen. 

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