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Kreis Segeberg

Feuerwehren warnen vor dem Betreten der Wälder

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Foto: SL

Hamburg – Die Feuerwehren Hamburg und Segeberg empfehlen ausdrücklich, dass Wälder und Gehölze aktuell gemieden werden. Auf Grund der Schneelast können auch dicke Äste und Bäume unvorhergesehen brechen und Menschen verletzten.

Am Donnerstagmittag wurde die Feuerwehr Hamburg bereits über den Notruf 112 in den Hamburger Stadtteil Winterhude gerufen.

Nahe der Schule im Grasweg war auf dem Gelände des Stadtparks auf Grund der großen Schneelast ein etwa 30 cm dicker Ast in etwa 10 Meter Höhe abgebrochen und hatte einen 19-jährigen Schüler am Kopf verletzt. Durch die Rettungsleitstelle wurden sofort ein Rettungswagen, ein Notarztwagen und ein Löschfahrzeug der Berufsfeuerwehr zu der angegebenen Adresse entsandt.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, war der junge Mann nicht ansprechbar. Durch den Notarzt wurde der Patient intubiert, es wurde ein Beatmungsschlauch gelegt. Schwere Kopfverletzungen wurden durch Notfallsanitäter der Feuerwehr versorgt und anschließend wurde der junge Mann vorangemeldet und unter Notarztbegleitung zügig in ein Krankenhaus der Maximalversorgung befördert. Da sich das Unfallgeschehen heftig bei anderen anwesenden Schülern einprägte, wurde die Notfallseelsorge der Feuerwehr Hamburg zur Nachsorge hinzugezogen.

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Kreis Segeberg

Polizei Bad Segeberg warnt vor gefälschten Mahnschreiben

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Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Gestern haben zwei Bürger aus dem Großraum Bad Segeberg bei der Kriminalpolizei Strafanzeige erstattet, da sie Schreiben mit unberechtigten Zahlungsaufforderungen erhalten haben.

„Diese Masche ist der Polizei hinlänglich bekannt. In diesem Fall fordert ein angeblich in Hamburg ansässiges Inkassounternehmen im Auftrag von Gewinnspiel- und Zeitschriftenverlagen ausstehende Forderungen im hohen dreistelligen Bereich“, so Polizeisprecher Lars Brockmann.

Tatsächlich haben die Betroffenen in den seltensten Fällen einen derartigen Vertrag geschlossen. Gleichzeitig wird ein deutlich günstigeres Vergleichsangebot unterbreitet.

Sofern die Forderung nicht kurzfristig beglichen würde, droht das Unternehmen mit der Zwangsvollstreckung, Pfändung von Rentenansprüchen oder einer SCHUFA-Meldung.

Die auf dem beigefügten Überweisungsträger eingetragene IBAN verfügt hier über die Länderkennung für Rumänien.

Bisher haben die Ermittler lediglich von zwei derartigen Schreiben Kenntnis erlangt, gehen allerdings davon aus, dass eine wesentlich größere Anzahl zugestellt worden sein dürfte.

Wer sich sicher ist, dass es sich um unberechtigte Forderungen handelt, sollte sich an die Polizei wenden. Weiterhin bieten die Verbraucherzentralen Beratung und Muster für Widerrufsschreiben an.

Vorsicht ist auch bei der „Hotline-Nummer“, in diesem Fall mit britischer Vorwahl, geboten – hier kann sich eine weitere Kostenfalle verbergen.

Potentielle Betrugsopfer melden sich bitte bei der Kriminalpolizeistelle in Bad Segeberg unter 04551 8840.

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Kreis Segeberg

Inventar zerschlagen und Feuer gelegt: Randalierer zerstören Sportlerheim

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Trappenkamp – Sie hinterließen eine Spur der Zerstörung: In Trappenkamp (Kreis Segeberg) haben unbekannte Täter in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch auf einer Sportanlage randaliert und sogar Feuer gelegt.

Zunächst verarbeiteten die Randalierer auf der Sportanlage der örtlichen Fußball- und Tennissparte Tische und Bänke zu Kleinholz, beschädigten einen Unterstand und den Lagerraum. Anschließend brachen die Täter in die Gaststätte des Sportlerheims ein und zerstörten diverses Inventar.

Feuer in Einliegerwohnung gelegt

Als Krönung des sinnlosen Gewaltexzess verschafften sie sich dann auch noch Zutritt zu einer leerstehenden Einliegerwohnung auf dem Gelände und legten ein Feuer.

Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen des Brandes auf weitere Gebäudeteile. Zur Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Der Brandort wurde durch die Beamten beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei in Bad Segeberg hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Zeugenhinweise (04551 / 884-0).

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Kreis Segeberg

Norderstedt: 1957er Chevrolet in Brand geraten

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Foto: Feuerwehr Friedrichsgabe/hfr

Norderstedt – Da blutete Oldtimerfans das Herz. Die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsgabe wurde in Norderstedt zu einem brennenden PKW auf die Kohtla-Järve-Straße alarmiert.

Vor Ort eingetroffen brannte ein Chevrolet Baujahr 1957 im Motorraum. Das Feuer hatte sich bereits durch das Armaturenbrett in den Innenraum gefressen, der Fahrer konnte sich unverletzt retten.

Unter Atemschutz wurde der Brand gelöscht und auslaufender Kraftstoff aufgefangen. Für die Löscharbeiten war die Kohtla-Järve-Straße voll gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen im gesamten Umkreis führte.

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