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Lübeck

Lübeck: Polizei warnt vor „Goldfund“-Betrügern

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Polizei im Einsatz      Symbolfoto: SL
 

Lübeck – Einmal mehr möchte die Polizei in Lübeck auf eine Betrugsmasche hinweisen, die zuletzt erneut am Montag, 04.12.2017, gegen 12.00 Uhr, im Mönkhofer Weg stattgefunden hatte.

Und so läuft diese Masche ab: Gut sichtbar für das vermeintliche Opfer „findet“ der /die Betrüger/in gerade in dem Moment einen goldenen Ring oder ähnlichen Schmuck auf der Straße, wo die beiden Personen sich auf der Straße begegnen. Er / sie simuliert das Aufheben des Schmucks, präsentiert ihn dem „zufälligen“ Zeugen in der geöffneten Hand und bietet dem Zeugen an, ihm den Schmuck gegen einen kleinen „Finderlohn“ zu überlassen.

Um den Zufallsfund noch glaubhafter erscheinen zu lassen, verlangt der „Finder“ des Schmucks in einigen Fällen, dass das Opfer die Fundsache zum Fundbüro bringen möge, er/sie selbst hätte keine Zeit dafür. Natürlich handelt es sich bei dem gefundenen Gold um Schmuckstücke geringster Qualität, wobei der verlangte Finderlohn den Materialwert des Schmucks um ein Vielfaches übersteigt.

Bei dem Vorfall vom 4. Dezember hatte das vermeintliche Opfer dem Täter entgegnet, dass er diesen Trick bereits kenne. Daraufhin wandte sich der Mann wortlos ab und entfernte sich schnellen Schrittes in Richtung St.-Jürgen-Ring.

Der erfolglose Täter wurde von dem aufmerksamen Zeugen wie folgt beschrieben: – Zirka 165 bis 170 Zentimeter groß, – Normale Statur, – Gepflegtes Äußeres, – Dunkel gekleidet, – Vermutlich südosteuropäische Herkunft, – Kurze dunkle Haare.

Zeugen, die einen derartigen Vorfall beobachtet haben oder selber Opfer eines derartigen Betruges geworden sind, werden gebeten, sich mit der Polizei in Lübeck (0451 – 131-0) in Verbindung zu setzen.

 

Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Schafskadaver in Straßengräben

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Bereits zum zweiten Mal innerhalb von vier Wochen wurden in Lübeck Schafskadaver aufgefunden, die offenbar in Entwässerungsgräben geworfen wurden. Die Ermittlungen zu den beiden Sachverhalten werden beim Fachbereich „Umwelt“ des Polizei- Autobahn- und Bezirksrevieres Scharbeutz (PABR) geführt.

Mit Datum vom 15.03.erlangte das PABR Kenntnis von zwei in einem Straßengraben zwischen Moisling und Wesenberg, Wesenberger Straße, kurz hinter der Abzweigung Reeker Heide, befindlichen Schafskadavern.

Am Dienstag, 10.04., wurde der Polizei ein weiterer Fall von toten, im Straßengraben entsorgten Schafen angezeigt. In diesem Fall fanden die Beamten zwei tote Schafe und ein Schafsfell in einem mit Wasser gefüllten Straßengraben in der Straße Bartelsholz in Lübeck Moorgarten.

Die bisherigen Ermittlungen ergaben noch keine konkreten Hinweise auf die Halter / Eigner der Tiere. Bei den Fundorten handelte es sich jedoch in beiden Fällen um Straßen, die nicht selten von den Bewohnern des Stadtteils Moisling genutzt werden. Die Ermittler des PABR gehen daher davon aus, dass die Tatenbegehungen von bisher unbekannten Zeugen beobachtet worden sind oder dass jemand etwas zu der Herkunft der Tiere berichten kann.

Hinweise werden unter 04524 – 7077-0 an das PABR Scharbeutz erbeten.

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Lübeck

Lübeck: Schweigemarsch für Kriegsopfer in Syrien verlief friedlich

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck  – Am Samstagnachmittag (07. April 2018) versammelten sich  Demonstranten zu einem Schweigemarsch in der Lübecker Innenstadt, um auf die aktuelle Situation in der Region Ghouta in Syrien aufmerksam zu machen.

Die Demonstrationsstrecke führte von der Konrad-Adenauer-Straße über Lindenplatz, Holstentorplatz und Holstenstraße in Richtung Kohlmarkt und von dort zu einer Abschlusskundgebung am Klingenberg, die um 15.04 beendet war.

Die Demonstration verlief ruhig und friedlich, es wurden keine besonderen Vorkommnisse festgestellt.

Aufgrund temporärer Sperrungen im Bereich der Aufzugsstrecke kam es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen.

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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Polizei kontrolliert am Brennpunkt ZOB

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Polizeieinsatz
Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Mittwoch (04. April) führte die Polizei am Lübecker ZOB und im angrenzenden Nahbereich zum mittlerweile vierten Mal Personenkontrollen durch. Unter anderem wurden Verstöße nach dem Waffengesetz und gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt.

In der Zeit von 15 Uhr bis 21.30 Uhr wurden circa 115 Personen rund um den Lübecker ZOB kontrolliert. In zivil und uniformiert arbeiteten insgesamt 20 Beamte der Landespolizei in mehreren Kontrollteams zusammen. Zeitweise wurde die Kontrolle von Mitarbeitern des Ausländeramtes begleitet. Die Beamten fertigten 17 Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie zwei Anzeigen nach dem Waffengesetz.

Des Weiteren stellte sich bei zwei kontrollierten Personen heraus, dass diese zur Fahndung (1 x zur Aufenthaltsermittlung, 1 x als Vermisstensache) ausgeschrieben waren.

Der Lübecker ZOB gilt weiterhin als so genannter gefährlicher Ort. Die Polizei kann in diesen Bereichen anlassunabhängig Personen kontrollieren, ihre Identität feststellen und Personen und deren Sachen durchsuchen.

Die Kontrollen am ZOB werden auch weiterhin durchgeführt.

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