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Polizei und Feuerwehr

Gasalarm in Oststeinbek: 33 Bewohner evakuiert

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Oststeinbek – Glück im Unglück hatten 33 Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Oststeinbek. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden sie wegen eines Gasalarms evakuiert. Sie konnten für zwei Stunden in einem Nachbarhaus durch die Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden.

Im Treppenhaus war am späten Abend seltsamer Gasgeruch festgestellt worden. Der Löschzug Gefahrgut des Kreis Stormarn und die Freiwillige Feuerwehr Oststeinbek wurden alarmiert. Eine Frau klagte durch den Geruch über starke Kopfschmerzen und kam mit Rettungswagen ins Krankenhaus.

Zeitweise wurde die Straße vor dem Haus für den Verkehr und Passanten gesperrt. Tatsächlich wurden vor dem Heizungskeller erhöhte Werte festgestellt. Die Feuerwehr verschaffte sich Zutritt zu dem Heizungskeller und konnte den Haupthahn abdrehen. Nachdem die erhöhten Messwerte nicht mehr auftraten, durften die 33 Bewohner in ihre Wohnungen gegen Mitternacht zurück.

Ahrensburg

Ahrensburg: Streifenwagen kollidiert auf Einsatzfahrt mit PKW

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Ahrensburg – Am 21.02. gegen 07:40 Uhr kam es in Ahrensburg zu einem Verkehrsunfall mit einem Streifenwagen.

Der Streifenwagen war mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Einsatz. An der Einmündung Manfred-Samusch-Straße / Klaus-Groth-Straße fuhr der Streifenwagen unter Verwendung von Sonder- und Wegerechten in den Kreuzungsbereich ein. Ersten Ermittlungen zufolge soll die dortige Ampel für den Streifenwagen rotes Licht gezeigt haben.

Ein 46 jähriger Ahrensburger fuhr mit seinem Audi aus der Klaus-Groth-Straße kommend, ebenfalls in den Kreuzungsbereich ein. Anschließend kam es zu einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Hierzu sind noch weitere Ermittlungen erforderlich. Bei dem Unfall wurden die Polizeibeamten (26 m und 30 w Jahre) und der Ahrensburger leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.000,- Euro.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nun einen Radfahrer als möglichen Zeugen. Dieser ist zum Unfallzeitpunkt auf der Klaus-Groth-Straße in Richtung CCA gefahren.

Bei dem Radfahrer soll es sich um einen ca. 50 jährigen Mann mit grauen Haaren und schwarzem Mantel gehandelt haben. Der Mann war auf einem Damenrad unterwegs.

Der Radfahrer und mögliche weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bargteheide unter 04532 / 7071 – 0 zu melden.

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Hamburg

Zollfahnder beschlagnahmen vier Millionen Zigaretten

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Foto: Zoll Hamburg/hfr

Dithmarschen/Hamburg – Mehr als vier Millionen unversteuerte Zigaretten sollen drei Tatverdächtige in den vergangenen Jahren in Dithmarschen verkauft haben. Jetzt vollstreckte der Zoll 13 Durchsuchungsbeschlüsse in Schleswig-Holstein und Brandenburg.

Es besteht der Verdacht, dass die Zigaretten aus Polen nach Deutschland geschmuggelt wurden. Vermutlich haben die Verdächtigen sie dann wöchentlich aus dem Großraum Schwedt/Oder nach Schleswig-Holstein gebracht. Hier wurden die Tabakwaren anschließend offenbar verkauft. Um den Handel zu verschleiern, sollen die drei Verdächtigen für die Verteilung der unversteuerten Zigaretten auch den Postversand genutzt haben. „Der Zoll kämpft entschieden gegen den Handel mit unversteuerten Zigaretten. Die jetzigen Ermittlungen zeigen, dass sich das Geschäft mit Schmuggelzigaretten nicht lohnt,“ so Stephan Meyns, Sprecher des Zollfahndungsamtes Hamburg.

Die Zollbeamten stellten bei den Durchsuchungen in dieser Woche mehrere tausend unversteuerte Zigaretten und weiteres Beweismaterial sicher. Auch wurden durch die Zöllner ein Pkw und ein fünfstelliger Euro-Betrag gesichert.

Mehr als 80 Beamte waren bei den Durchsuchungen im Einsatz.

Neben den strafrechtlichen Konsequenzen erwartet alle an den Taten beteiligten Personen ein Steuerbescheid der Strafsachenstelle des Hauptzollamtes Itzehoe. Bislang ist von einem Steuerschaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro auszugehen.

Die Ermittlungen der Zollfahndung in Kiel dauern an.

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Ahrensburg

Reinbek/Ahrensburg: Großkontrollen gegen Wohnungseinbrüche

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinbek/Ahrensburg – In der Nacht vom 15.02.auf den 16.02.fanden durch zivile und uniformierte Einsatzkräfte verstärkte mobile Kontrollen in enger Kooperation mit dem Polizeikommissariat 37 der Hamburger Polizei und dem Zoll statt. Die Kontrollen begannen um 20:00 Uhr und wurden gegen 03:00 Uhr beendet.

Der Schwerpunkt der Einsätze lag in Reinbek und Ahrensburg. Es waren in Schleswig-Holstein insgesamt 30 Polizeibeamte eingesetzt. Die widrigen, glatten Straßenverhältnisse trugen sicherlich zu dem ruhigen Verlauf, ohne besondere Vorkommnisse bei.

Es sind 114 Fahrzeuge sowie deren Insassen kontrolliert worden. Die aus den Kontrollen gewonnenen Erkenntnisse werden nun zunächst ausgewertet und fließen in die Ermittlungsarbeit zur Bekämpfung der Einbrüche ein.

Im Ergebnis geht die PD Ratzeburg davon aus, dass diese Einsätze nicht nur zum Rückgang der Fallzahlen beim Wohnungseinbruchdiebstahl geführt haben, sondern auch zur Erhöhung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung beitragen werden.

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