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Kultur

Niederdeutsche Bühne Ahrensburg spielt „Die Kleine Hexe“

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Foto: NB Ahrensburg/hfr

Ahrensburg – Die Niederdeutsche Bühne Ahrensburg „Stormarner Speeldeel“ e.V. führt als diesjähriges Weihnachtsstück, in hochdeutscher Sprache, –„Die kleine Hexe“ auf. Wer kennt sie nicht die Bücher von Otfried Preußler. Der kleine Wassermann, Räuber Hotzenplotz. und auch die kleine Hexe.

„Durch unser diesjähriges Casting im Juni konnten wir viele neue Darsteller und Darstellerinnen gewinnen um dieses Stück zu verwirklichen. Mit einer Crew von 24 Personen ist es gelungen, dieses zauberhafte Stück auf die Bühne zu bringen“, berichten die Verantwortlichen der Theatergruppe aus der Schlossstadt.

Zum Inhalt:

Die kleine Hexe( Aleksandra B. Friedrich) deren sehnlichster Wunsches es ist, einmal bei der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg mit den anderen Hexen herumfliegen zu dürfen, ist bisher nicht in Erfüllung gegangen. Die großen Hexen gucken auf die kleine Hexe mit ihren mal gerade 127 Jahren herab. Ohne Erlaubnis der Ober Hexe (Siegrid Steinweg) schleicht sich die kleine Hexe beim großen Hexentanz ein. Die Hexe Muhme Rumpumpel (Katja Boie)entdeckt sie und verpetzt sie.

Foto: NB Ahrensburg/hfr

Die kleine Hexe muss daraufhin, ohne Ihren Besen, zu ihrem Häuschen zurück und Versprechen ein Jahr lang eine „ gute Hexe „ zu sein. Mit dem Raben Abraxas (Jakob Deisner) ihrem treuen Begleiter büffelt die kleine Hexe eifrig in ihrem Hexenbuch um Zaubersprüche zu lernen.Doch was ist eine „gute Hexe“? Die kleine Hexe und der Rabe Abraxas helfen wo sie nur können. Sie retten die alten Holzweiber (Marei von Appen, Petra Fink, Melanie Schmaljohann) vor dem bösen Förster(Viktoria Wollweber), sie sorgen dafür, das der Schneemann ( Mahamoudou Tapsoba) stehen bleibt, helfen dem Blumenmädchen (Luise Sperhake) ihre Blumen zu verkaufen die keiner haben will und so entwickelt sich die Geschichte immer weiter. 

Als das Jahr um ist, hofft die kleine Hexe nunmehr im Hexenkreis aufgenommen zu werden. Die Muhme Rumpumpel will das aber verhindern und erzählt den Hexen, was die kleine Hexe alles „ „Gutes“ getan hat und gar nichts Böses gehext hat. Woraufhin die Hexen sie nicht aufnehmen wollen, aber da haben sie die Rechnung ohne die kleine Hexe gemacht. Wofür hat sie den die vielen Zaubersprüche aus dem Zauberbuch gelernt…das Ende wird natürlich noch nicht verraten. 

„Bei den Darstellern ist von 11 bis 75 Jahren jedes Alter vertreten. Leider können wir nicht alle Darsteller aufführen, kommen Sie einfach vorbei und schauen Sie zu“, werben die Theatermacher aus Ahrensburg.

Hinter der Bühne wirken außer Nina Eggers (Inspizientin) Jan Rühling (Bühnenbau) und Michbert Scheben (Regie) lauter neue Gesichter mit. Souffleuse Sabina Sorbe, Regieassistenz Annette Budde, Bühnenbild/Bau Doreen Meyer, Maske Neele Haarmann, Xenia Land und für die tollen Kostüme Marei von Appen/Melanie Schmaljohann.

Die Aufführungen finden am 1.und 3. 12.2017 jeweils um 16.30 Uhr im Alfred-Rust Saal, Selma- Lagerlöf Gemeinschaftsschule, Wulfsdorfer Weg , 22926 Ahrensburg statt.

Die Karten kosten zwischen 6  und 8 Euro und sind ab Freitag, den 10. November 2017 an den Markt Theaterkassen:
Große Str. 15 a, Ahrensburg Tel. 04102/51640 und
Rathausstr. 25, Bargteheide Tel. 04532/20800,
sowie an der Tageskasse erhältlich.

Gruppen ab 10 Personen können die 10 % Vorverkaufsgebühr sparen und bis zum 8. November 2017 bei Hans-Jochim Eggers Karten reservieren per
email an: karten-NBAhrensburg@web.de
oder unter der Telefonnummer 04102/823629.
Gruppen ab 20 Personen erhalten zusätzlich 10 % Rabatt.

 

Kultur

Ahrensburg: Vortrag über ein Pastorenleben in den 1950ern

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Ausstellung in der St. Johanneskirche.
Foto: Klaus Tuch/St.Johanneskirche/hfr

Ahrensburg – Wie war es eigentlich Pastor im Deutschland der 1950er Jahre nach dem zweiten Weltkrieg zu sein ? Im Rahmen der Ausstellung “Neue Anfänge nach 45?”, in der St. Johannneskirche , hält Herr Dr. Stephan Link , Studienleiter für Erinnerungskultur und Gedenkstättenarbeit der EV. Akademie der Nordkirche, am Mittwoch, 23.Mai, um 18 Uhr  einen Vortrag mit dem Titel “ Ein Pastor in den 1950ern – Nachdenken über meinen Vater” .

Anschließend wird  in einer Diskussion Gelegenheit sein, eigene Erfahrungen auszutauschen.

„Die 50iger werden heute  manchmal als die “goldenen  50iger Jahre” verklärt. Dabei wurde vieles verschwiegen, verdrängt  und vertuscht, was in den 12 Jahren der NS-Herrschaft geschehen war. Die Kirche machte da keine Ausnahme. Umso verdienstvoller ist es, dass die Nordkirche sich nun entschlossen hat, mit  dieser Ausstellung ihren Teil dazu beizutragen,  lange beiseite Geschobenes aufzuarbeiten. Was zutage kommt ist nicht nur für die Archive , sondern auch  für das Bewusstsein der Menschen wichtig, die es teilweise noch miterlebt haben, genauso wie für die jungen Menschen heute“, so Dr, Klaus Tuch vom Förderverein  St. Johannes.

Stephan Link erzählt von seinem Vater, der Pastor in Großhansdorf – Schmalenbeck war.  Welche Themen aus der Vergangenheit, welche Probleme, die daraus folgten, kamen  zur Sprache. Oder herrschte wie in vielen Familien zu der damaligen Zeit und vielleicht bis jetzt Sprachlosigkeit? Ein Thema, das auch heute noch bewegt.

Die Ausstellung ist am Mittwoch , Donnerstag  und  Freitag  jeweils von 16-17 Uhr geöffnet. Es sind jetzt noch  folgende Termin: Mi 23. , Do 24., Fr 25.  und Sonntag 27. Mai von 10.30 bis 12.00 Uhr  und in der folgenden Woche Mi 30. Mai.  Außerhalb dieser Öffnungszeiten können Führungen angemeldet werden bei Dr. K. Tuch  Tel 04102/ 59 4 59. Der Eintritt ist frei.

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Kultur

Kulturkreis: Patchwork-Festival in Ammersbek

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Patchwork. Foto: Ilka Rave

Ammersbek – Alle zwei Jahre veranstaltet die Patchwork-Gruppe des Kulturkreises das „Ammersbeker Patchwork-Festival”, die größte Patchworkausstellung im Norden Deutschlands.

Zu sehen sind Quilts in unterschiedlichen Größen und Schwierigkeitsgraden sowie Nähmaschinen, Stoffe, Zubehör und Wolle. Auch sind die Arbeiten der nationalen Ausschreibung unter dem Motto „Licht & Schatten“ ausgestellt.

Angeboten werden Mini-Workshops, die einen Einblick in das Patchen bieten. Jeweils um 15.30 Uhr gibt es eine Modenschau mit selbstgenähter Garderobe und Gestricktem.

Und wie immer gibt es eine Tombola mit vielen Gewinnen. Der Hauptgewinn ist diesmal ein Quilt.

Ammersbeker Patchwork-Festival am Sonnabend und Sonntag, 2. und 3. Juni, von 10 bis 18, beziehungsweise 17 Uhr im Ammersbeker Pferdestall (Am Gutshof 1). Der Eintritt kostet vier Euro.

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Kultur

Ahrensburg: Beatles-Hits als Orgelkonzert

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Foto: Lamberti/Hfr

Ahrensburg – Die Hits der Beatles sind Ohrwürmer für viele Generationen von Musikfans: auch nach einem halben Jahrhundert ist die Faszination für ihre Musik ungebrochen. Immer noch begeistern Songs wie „Yesterday“, „A Hard Day’s Night“ oder „Let It Be“ Millionen Menschen.

In Ahrensburg kommen sie nun in ganz neuem musikalischen Arrangement daher.

Ahrensburgs Kirchenmusikdirektor Ulrich Fornoff hat Ulrich Lamberti – Professor an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik in Halle/Saale – eingeladen. Er präsentiert im Orgelkonzert am Sonntag, dem 27. Mai, um 17 Uhr in der Schloßkirche seine „Coverversionen“ von 16 der beliebtesten Hits: rein instrumentale Fassungen für die „Königin der Instrumente“: die Pfeifenorgel.

„Die klangliche Vielseitigkeit der Orgel ermöglicht eine sehr farbige Interpretation dieser Songs. So haben Sie Ihre Evergreens bestimmt noch nicht gehört. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Kollekte gebeten“, lädt Fornoff ein.

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