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Polizei und Feuerwehr

Lübeck: Familienstreit endet mit drei Schwerverletzten

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Symbolfoto: SL

Lübeck – Am Dienstag (24.10.) wurde die Polizei in Lübeck über Notruf informiert, dass beobachtet worden sei, wie eine Frau von einem Mann in ein Haus zurückgezogen und dabei offensichtlich bedroht wurde.

Die umgehend herangeeilten Polizeibeamten fanden gegen 14 Uhr vor einem Einfamilienhaus liegend zwei erkennbar erheblich verletzte Personen vor. Eine weitere, augenscheinlich ebenfalls erheblich verletzte Person befand sich im Flur des Hauses. Nach ersten Erkenntnissen soll eine innerfamiliäre Auseinandersetzung eskaliert sein. Bei den Verletzten handelt es sich um ein Ehepaar (Mann 44 Jahre, Frau 20 Jahre) und den Vater der Frau im Alter von 42 Jahren. Das Ehepaar wohnte im Hochschulstadtteil zur Miete.

Alle drei wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht und werden dort weiterbehandelt. Die Lübecker Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei Lübeck haben die Ermittlung aufgenommen.

Weitere Details werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt gegeben.

Ahrensburg

Reinbek/Ahrensburg: Großkontrollen gegen Wohnungseinbrüche

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Reinbek/Ahrensburg – In der Nacht vom 15.02.auf den 16.02.fanden durch zivile und uniformierte Einsatzkräfte verstärkte mobile Kontrollen in enger Kooperation mit dem Polizeikommissariat 37 der Hamburger Polizei und dem Zoll statt. Die Kontrollen begannen um 20:00 Uhr und wurden gegen 03:00 Uhr beendet.

Der Schwerpunkt der Einsätze lag in Reinbek und Ahrensburg. Es waren in Schleswig-Holstein insgesamt 30 Polizeibeamte eingesetzt. Die widrigen, glatten Straßenverhältnisse trugen sicherlich zu dem ruhigen Verlauf, ohne besondere Vorkommnisse bei.

Es sind 114 Fahrzeuge sowie deren Insassen kontrolliert worden. Die aus den Kontrollen gewonnenen Erkenntnisse werden nun zunächst ausgewertet und fließen in die Ermittlungsarbeit zur Bekämpfung der Einbrüche ein.

Im Ergebnis geht die PD Ratzeburg davon aus, dass diese Einsätze nicht nur zum Rückgang der Fallzahlen beim Wohnungseinbruchdiebstahl geführt haben, sondern auch zur Erhöhung des Sicherheitsgefühls in der Bevölkerung beitragen werden.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Sieben PKW in einer Nacht aufgebrochen

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Symbolfoto: Toa55 / shutterstock.com

Bad Oldesloe – In der Nacht vom 14.02. auf den 15.02. wurden in Bad Oldesloe sieben PKW aufgebrochen und die Airbags entwendet.

Nach ersten Ermittlungen wurden zwischen 22:00 Uhr und 07:00 Uhr fünf Mercedes Benz und zwei BMW aufgebrochen. Die Fahrzeuge standen zum Großteil in Carports im Ortsteil Schulredder und im Baugebiet West in Bad Oldesloe.

Einmal bedeckten der/die Täter sogar einen Bewegungsmelder, um ungestört den PKW aufbrechen zu können. Die Unbekannten haben jeweils den Airbag des Lenkrades und teilweise auch das Navigationsgerät gestohlen.

Insgesamt beläuft sich der Schaden auf ca. 8500 Euro

Die Polizei sucht Zeugen: Wer hat in den Straßen Karoline-Herschel-Straße, Lise-Meitner-Ring, Dorothea-Schlözer-Straße und Schulredder zwischen 22:00 Uhr und 07:00 Uhr auffällige Beobachtungen gemacht und möglicherweise den/die Täter gesehen?

Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe unter 04531 / 501 – 0.

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Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Einbrecher (33) nach Kellerraumaufbrüchen verhaftet

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Mannin Handschellen (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Bad Oldesloe – Am 14.Februar, gegen 02:10 Uhr, kam es in Bad Oldesloe zu einer Festnahme nach mehreren Einbrüchen in Kellerräume.

Ein aufmerksamer Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Hedwig-Kettler-Straße war durch laute Geräusche aus dem Keller aufmerksam geworden. Zuerst ging der Zeuge von einem weiteren Bewohner aus. Als der Krach jedoch nicht aufhörte, ging der Zeuge mit seiner Frau und einem Nachbarn in den Keller. Dort bemerkten sie eine männliche Person, welche sich an einem Zugang zu einem Kellerraum zu schaffen machte.

Die Zeugen versuchten den Tatverdächtigen im Keller durch Zuhalten der Tür einzusperren, jedoch konnte dieser flüchten. Die Polizei war schnell vor Ort und konnte aufgrund der guten Personenbeschreibung im Rahmen der Nahbereichsfahndung einen 33-jährigen Oldesloer als Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. In seinem mitgeführten Rucksack befand sich Stehlgut. Die Kriminalpolizei Bad Oldesloe hat die Ermittlungen übernommen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck hat das Amtsgericht Ahrensburg gegen den Tatverdächtigen wegen Wiederholungsgefahr Untersuchungshaftbefehl erlassen. Der Beschuldigte wurde der Justizvollzugsanstalt Lübeck zugeführt.

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