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Hamberge

Bei Rot auf die Straße gelaufen: Mädchen (10) in Hamberge schwer verletzt

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Symbolfoto: SL

Hamberge – Ein Kind wurde bei einem Verkehrsunfall in Hamberge schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei betrat das Mädchen (10) trotz Rotlicht für Fußgänger die Straße und wurde dann von einem Auto erfasst. 

Der Unfall ereignete sich am Frautag, 6. Oktober gegen 7.10 Uhr morgens auf der B75 in Hamberge. Eine Reinfelderin (18) befuhr mit ihrem VW Touran die Bundesstraße aus Reinfeld kommend in Richtung Lübeck. Nach derzeitigem Ermittlungsstand überquerte die 10-Jährige die Straße in Höhe einer Fußgängerbedarfsampel trotz Rotlicht für Fußgänger. Die Autofahrerin leitete sofort eine Vollbremsung ein, konnte den Wagen aber nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen. 

Das Mädchen wurde durch den Unfall schwer verletzt und mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. 

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Reinfeld

Hamberge: Frau bei Unfall auf A1 lebensgefährlich verletzt

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Symbolfoto: SL

Hamberge / Bargteheide – Gestern Abend, 1. Februar, gegen 23.30 Uhr, kam es auf der BAB 1, Fahrtrichtung Norden, kurz vor der Abfahrt zur BAB 20 zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde

Eine 37-jährige Frau aus dem Raum Bargteheide befuhr mit einem Mazda die A 1 auf dem rechten Fahrstreifen. Vor Ihr, ebenfalls auf dem rechten Fahrstreifen, fuhr ein 42-jähriger Lübecker mit einem Lkw mit Anhänger.

Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Mazda auf den Anhänger des vorausfahrenden Lkw auf. Durch den Unfall erlitt die 37-jährige lebensgefährliche Verletzungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Schadenshöhe steht noch nicht fest.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde für die Unfallaufnahme ein Gutachter hinzugezogen. Der Mazda wurde von der Polizei sichergestellt.

Für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die A 1 teilweise (rechter Fahrstreifen) und die Abfahrt zur A 20 voll gesperrt werden. Um 02.20 Uhr war die Autobahn wieder vollständig frei.

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Hamberge

Hamberge: Hund verletzt Reh schwer

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamberge – Am 25.12 teilt ein Anwohner aus dem Mühlenweg in Hamberge der Polizei mit, dass er ein verletztes Reh gefunden habe. Er selbst habe das Reh mittags auf seinem Grundstück aufgefunden. Dem hinzugezogenen Jagdausübungsberechtigten blieb nichts anderes übrig, als das Tier von seinen furchtbaren Qualen zu erlösen. Im Anschluss daran wurden die Wunden durch den Jagdausübungsberechtigten und einem Tierarzt begutachtet und eindeutig als Hundebisse erkannt. Der Jagdausübungsberechtigte konnte einen Wolfsanbiss ausschließen.

Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoß gegen das Hundegesetz eingeleitet und sucht nun Zeugen, die Hinweise auf den Vorfall geben können.

Unweit der Fundstelle führt ein von Hundebesitzern viel frequentierter Fußweg zur Feldmark. Hier die Frage der Polizei: Wer hat am 24.12.2017 oder 25.12.2017, morgens, mitbekommen, dass in der angrenzenden Feldmark ein Hund ein Reh angefallen hat? Wer kann Hinweise auf den Hund, bzw. dem Hundehalter geben? Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Bad Oldesloe unter der Telefonnummer 04531 / 5015-0

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Gute Nachrichten

Silberne Ehrennadel des DFV: Hamberger Feuerwehrmann Albert Iken geehrt

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Innenminister a.D. Stefan Studt (r.) und HBM Albert Iken (Mitte) wurden geehrt. Mit ihnen freuen sich DFV-Ehrenpräsident Hans-Peter Kröger, stellv. Landesverbandsvorsitzende Ilona Dudek und Landesgeschäftsführer Volker Arp.
Foto: Deutscher Feuerwehrverband/hfr

Berlin/Fulda – Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold, Silber oder Bronze, Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille, Silberne Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes und Medaille für Internationale Zusammenarbeit: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat bei einer festlichen Ehrungsveranstaltung 35 Männer und fünf Frauen aus dem gesamten Bundesgebiet ausgezeichnet, die sich um das Feuerwehrwesen besonders verdient gemacht haben. Den würdigen Rahmen bot das Deutsche Feuerwehr-Museum in Fulda. Zwei der Geehrten kamen aus Schleswig-Holstein:

Aus Stormarn durfte sich Hauptbrandmeister Albert Iken aus Hamberge über die Auszeichnung freuen. Er erhielt die  „Silberne Ehrennadel“.  Mit diesem Ehrenabzeichen des Deutschen Feuerwehrverbandes werden Personen geehrt, die besonders aktiv und erfolgreich die Aufgaben und Ziele der Feuerwehrverbände gefördert haben. Ein solcher Mensch ist Albert Iken, der auf langjähriges Engagement zurückblicken kann. Ob in der Gemeindewehrführung oder als Amtswehrführer – seine Hilfe und Unterstützung für den Kreisfeuerwehrverband Stormarn war und ist beispielhaft und herausragend.

Auch Landesinnenminister a.D. Stefan Studt wurde ausgezeichnet. Er erhielt das Deutschee Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber Die zweithöchste Auszeichnung, die die Feuerwehren bundesweit zu vergeben haben, war eine Anerkennung für Studts Einsatz für das Feuerwehrwesen in seiner zeit als Innenminister. Exemplarisch nannte DFV-Präsident Hartmut Ziebs Studts Engagement für das Ehrenamt Feuerwehr, die erfolgreichen Bemühungen der gesetzlichen Absicherung nicht-unfallbedingter Gesundheitsschäden im Feuerwehrdienst, Erhöhung der Landesmittel zum Katastrophenschutz und eine sichere gesetzliche Regelung für die Feuerwehr-Kameradschaftskassen.

„In seiner Zeit als Innenminister des Landes Schleswig-Holstein setzte Stefan Studt Zeichen für die Feuerwehr, so Ziebs. Auf Bundesebene kam es unter anderem in seiner Zeit als Vorsitzender des Innenausschusses des Bundesrates zur guten Zusammenarbeit mit dem Deutschen Feuerwehrverband. Auch an der Basis engagiert er sich, etwa als förderndes Mitglied der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr Rickert“, heißt es in der Laudatio.

Zu den ersten Gratulanten gehörten der schleswig-holsteinische DFV-Ehrenpräsident Hans-Peter Kröger, die stell. Landesverbandsvorsitzende Ilona Dudek und Landesgeschäftsführer Volker Arp, die mit nach Fulda gereist waren.

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