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Kultur

Popmesse in der Ahrensburger Schloßkirche

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Foto: Fornoff/hfr

Ahrensburg – Der Gospelchor der Schloßkirche lädt anlässlich seines 20. Geburtstages am Sonntag, dem 8. Oktober um 17 Uhr zum Festkonzert in die Schloßkirche ein.

Das Programm wird eingeleitet durch Gospelsongs von Lorenz Maierhofer und eine Pop-Suite für Flöte und Tasten von Daniel Hellbach. Hauptstück ist die Popmesse „Missa Rotna“ (Rønner Messe) des dänischen Komponisten Bent Peder Holbech: Eine hin- und mitreißende Vertonung des „klassischen“ lateinischen Textes in der popularmusikalischen Sprache der 70er / 80er Jahre! Das Programm ist auch musikalisches Reisegepäck auf der Chorreise in die Pfalz mit Konzerten in Landau und Bad Dürkheim im Oktober.

Neben dem Gospelchor der Schloßkirche wirken mit: Wiebke Krull (Sopran), Patrick Scharnewski (Bariton), Sönke Herrmannsen (Percussion), Michael Schäfer (E-Bass) und Sven Klammer (Klavier).
Karten für 10 und 12 Euro (ermäßigt 8 und 10 Euro) gibt es bei der Buchhandlung Stojan und an der Abendkasse.

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Bad Oldesloe

Figurentheater Festival zeigt „Petterssons Feuerwerk für den Fuchs“

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Figurentheater: „Petterssons Feuerwerk für den Fuchs“. Foto: marotte Figurentheater

Bad Oldesloe – Im ganzen Kreis zieht das Stormarner Figurentheater Festival jährlich im Februar viele Besucher in seinen Bann.

Am Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 16 Uhr ist in diesem Rahmen auch das Marotte Figurentheater aus Karlsruhe mit „Petterssons Feuerwerk für den Fuchs“, nach dem bekannten Kinderbuch von Sven Nordqvist, zu Gast im KuB Bad Oldesloe.

Der Nachbar Gustavsson ist mit seinem Hund Bello auf der Jagd nach dem Fuchs, der ihm ein Huhn geklaut hat. Auch Pettersson soll sein Gewehr bereithalten. Doch Findus ist der Meinung, dass man Füchse nicht erschießen soll, sondern reinlegen. So lassen sich Pettersson und Findus einiges einfallen, um den Fuchs zu verjagen. Ein explodierendes Huhn, ein Feuerwerk und ein spukender Kater – das müsste eigentlich reichen…

Das Stormarner Figurentheater Festival begeistert Groß und Klein vor allem durch herzliche, fantasievolle und vor allem erstklassige Stücke.

Das Kooperationsprojekt des Kulturzentrums Reinbek und des Kreises Stormarn wird gefördert von der Arbeitsgemeinschaft „Stormarn kulturell stärken“.

Tickets sind online und in der Stadtinfo erhältlich. Kurzentschlossene können auch im KuB vor Veranstaltungsbeginn Tickets, sofern noch verfügbar,  erwerben.

Ticketbestellung: 04531/504-199 oder www.kub-badoldesloe.de.

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Kultur

Ahrensburg: Förderverein St. Johannes stellt Halbjahresprogramm vor

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Wanderausstellung. Foto: Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland

Ahrensburg – Der Förderverein St. Johannes Ahrensburg präsentiert sein neues kulturelles Programm für das kommende Halbjahr von Februar bis Juli. Seit fünf Jahren besteht der Förderverein St. Johannes Ahrensburg bereits. Seither gestalten die Mitglieder ein vielfältiges Programm aus kostenfreien Veranstaltungen. Durch Spendengelder schafft es der Verein, zum Erhalt der St. Johannes-Kirche einen erheblichen Beitrag zur Verfügung zu stellen.

Zu den Highlights des Programms zählt das Preisträgerkonzert „Jugend musiziert“ am Sonntag, 4. März, um 17 Uhr. Alljährlich haben junge, talentierte Nachwuchsmusiker so die Möglichkeit, ihr Können einem größeren Publikum zu präsentieren. Dabei handelt es sich um Musiker im Alter von 12 bis 18 Jahren, die bei dem regionalen Wettbewerb „Jugend musiziert“ einen Preis gewonnen haben.

Eine musikalische Besonderheit des neuen Programms ist ein Auftritt des aus dem NDR Elbphilharmonie Orchesters heraus entstandenen Noah-Quartetts. Das Quartett wird am Pfingstsamstag, 19. Mai, um 19.30 Uhr in St. Johannes mit einem Benefiz-Konzert gastieren. Das Ensemble des weltweit auftretenden Orchesters besteht aus Michael Stürzinger, Bettina Bertsch, Alexandra Psareva und Erik Wenbo Xu. Präsentiert werden Werke von Ludwig van Beethoven und Maurice Ravel.

Auch geht die Veranstaltungsreihe „Instrumente stellen sich vor“ in die nächste Runde. Am Dienstag, 19. Juni wird Hauke Wendt, Leiter der Musicalschule Ahrensburg, Interessierten um 18 Uhr das Schlagzeug und dessen Aufbau, Klänge und Spieltechniken näher bringen. Die Veranstaltung findet in lockerer Atmosphäre auf der Empore statt.

Darüber hinaus unternimmt der Förderverein St. Johannes am 24. April eine ganztägige Busfahrt zu Kirchen des Architekten Otto Andersen. Die Fahrt beginnt um 8.30 Uhr in der Rudolf-Kinau-Straße und führt durch das frühlingshafte Schleswig-Holstein nach Lübeck-Kücknitz, Molfsee-Schulensee und Kappeln-Ellenberg. Denn in all diesen Orten stehen Kirchen des Architekten Otto Andersen, der auch die St. Johanneskirche entwarf.

Außerdem wird am Sonnabend, 5. Mai, im Anschluss an die um 18 Uhr beginnende Laienandacht – die Ausstellung „Neue Anfänge nach 1945? – Wie die Landeskirchen mit ihrer NS-Vergangenheit umgingen“ in der St. Johanneskirche eröffnet. Unter diesem Titel geht eine Wanderausstellung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland der Frage nach, wie der Neuanfang nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Kirche verstanden und in die Wege geleitet wurde. Betrachtet wird der Zeitraum zwischen 1945 und 1985. Auf Anfrage des Kirchengemeinderats Ahrensburg hat der Förderverein St. Johannes die Zuständigkeit für die Ausstellung übernommen. Bei der Eröffnung werden Ausstellungsleiter Dr. Stephan Linck von der Nordkirche sowie Propst Hans-Jürgen Buhl anwesend sein.

Das neue Programm enthält eine Vielzahl weiterer Wort- und Musikveranstaltungen ebenso wie Hinweise darauf, dass nach wie vor jeweils um 18 Uhr an jedem ersten Sonnabend eine durch Laien gestaltete Andacht und an jedem 3. Sonnabend eine Musikalische Vesper in St. Johannes stattfinden, die zur Besinnung einladen und bis zu 45 Minuten dauern. Auf Anfrage erhalten Interessierte auch die Broschüre mit allen Veranstaltungen des Fördervereins St. Johannes.

Weitere Infos zum Verein und seinen Tätigkeiten gibt es unter www.st-johannes-ahrensburg.de .

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Bad Oldesloe

Stadt organisiert Autokino auf dem Exer

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Jaenette und Siegfried Frank machen in Bad Oldesloe ein Autokino. Foto: Fischer

Bad Oldesloe – Es geht zurück in die 50er-Jahre: Die Stadt Bad Oldesloe plant im April ein Autokino auf dem Exer und schafft damit eine Veranstaltung mit Kultpotenzial.

„Wir wollen mit unserem Programm möglichst viele Menschen ansprechen und ich glaube, dass ein Autokino durch seinen Retro-Charakter sehr viele Oldesloer und auch Auswärtige ansprechen wird“, sagt Inken Kautter vom Veranstaltungsmanagement der Stadt.

„Ein toller Käfer“ und „Dirty Dancing“

Das Autokino wird an zwei Abenden jeweils einen Film zeigen. Am Freitag (27.4.) „Ein toller Käfer“ aus dem Jahr 1968 und einen Tag später den Romantik-Klassiker „Dirty Dancing“ von 1987. Mit Großleinwand und Popcorn und trotzdem ganz privat im eigenen Wagen.

Zunächst hatte die Stadt das OHO-Kino für eine Kooperation angesprochen. „Wir haben das Konzept gemeinsam mit Heinz Wittern entwickelt“, sagt Kautter. Doch der sei nach dem ersten Gespräch aus Zeitgründen abgesprungen. Die Stadt holte daraufhin das Mobile Kino Schleswig-Holstein an Bord.

„Wir haben schon viele Open-Air-Veranstaltungen gemacht aber ein Autokino ist auch für uns das erste Mal“, sagt Jeanette Frank, die gemeinsam mit ihrem Mann Siegfried vor 20 Jahren das mobile Kino von dessen Vater übernahm. Seitdem zieht das Paar mit Projektor, Leinwand und Popcorn-Maschine durch Norddeutschland. Das Kino-Team zeigte schon öfters Filme in Bad Oldesloe – bisher jedoch immer im Saal des Kultur- und Bildungszentrums.

Stellplätze für bis zu 100 Fahrzeuge

Die Umsetzung eines Autokinos bringt neue technische Herausforderungen mit sich. So reichen Lautsprecher nicht aus, um die Filme mit ausreichender Soundqualität in die Fahrzeuge zu bringen. Siegfried Frank: „Die Autos werden im hinteren Bereich stehen und dort kommt der Ton dann über die Radios.“ Wer kein funktionsfähiges Autoradio hat, kann sich gegen Pfand einen tragbaren Empfänger ausleihen. Es wird 80 bis 100 Stellplätze für Fahrzeuge geben. Im Bereich vor der Leinwand stellen die Veranstalter außerdem Sitzgelegenheiten für autolose Besucher auf.

Die Umsetzung des Autokinos kostet die Stadt 15.000 Euro und wird aus dem Veranstaltungsbudget bezahlt. Die Höhe der Kosten sorgte bei der Vorstellung des Jahresprogramms vor dem Bildungs-, Sozial- und Kulturausschuss am Mittwoch vereinzelt für Kritik. „Das ist schon ein sehr hohes Risiko“, sagte Ausschussvorsitzender Matthias Rohde (FBO).

Unterstützung für die frische Idee gab es seitens der CDU: „Inken Kautter hat schon viele ungewöhnliche Ideen umgesetzt, die am Ende Erfolg hatten und da sollten wir auf ihre Expertise vertrauen“, sagte Ausschussmitglied Hildegard Pontow. Das Veranstaltungsmanagement muss dem Ausschuss einmal im Jahr das Programm vorlegen. Die Politik hat ein Vetorecht.

Karten für das Autokino auf dem Exer (27./28.4., 21 Uhr/Einlass 20 Uhr) gibt es ab sofort in der Stadtinfo im KuB (Beer-Yaakov-Weg 1) und unter 04531/504-199. Die Tickets kosten acht Euro pro Person. Old- und Youngtimer-Besitzer (bis Baujahr 1998) zahlen nur fünf Euro. Infos unter www.kub-badoldesloe.de.

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