Folge uns!

Der Kreis

Innenministerium: „Aufenthalte im Freien meiden“

Veröffentlicht

am

Unwettereinsatz des THW
Archivfoto: THW SH /HH/MV

Stormarn – Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein hat am späten Nachmittag eine Warnmeldung für ganz Schleswig-Holstein herausgegeben.

„Achtung es folgt eine amtliche Gefahreninformation des Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration.
Aufgrund der Wetterlage mit stellenweise auftretenden orkanartigen Böen wird die Bevölkerung gebeten nach Möglichkeit zu Hause
zu bleiben und Aufenthalte im Freien zu meiden.

Schalten Sie Rundfunk und Fernsehen an. Informieren Sie sich über alle verfügbaren Medien.“

lautet der Warnhinweis.

Der Deutsche Wetterdienst warnt für Stormarn vor starken Orkanböen:

„Es treten schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 85 km/h (24m/s, 47kn, Bft 9) und 100 km/h (28m/s, 55kn, Bft 10) aus südwestlicher Richtung auf. In Schauernähe muss mit orkanartigen Böen bis 115 km/h (32m/s, 63kn, Bft 11) gerechnet werden“

Weiterlesen
Kommentar schreiben

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Aus den Gemeinden

Autofahrer gerät bei Regen auf A1 ins schleudern: schwer verletzt

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Lasbek – Am 18. November kam es gegen 12.20 Uhr im Verlauf der A1, in Höhe Lasbek zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde.

Ein 32-jähriger Mann aus Sereetz fuhr mit einem BMW bei regennasser Fahrbahn auf dem rechten Fahrstreifen der A 1 in Richtung Süden.

In Höhe der Gemeinde Lasbek verlor der 32-jährige, vermutlich auf Grund nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Hierbei drehte sich der BMW auf der Fahrbahn, stieß vorne und hinten links gegen die rechtsseitige Schutzplanke und kam auf dem Seitenstraßen zum Stehen.

Der Unfallfahrer wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. An dem BMW entstand erheblicher Sachschaden. Ferner wurden sechs Elemente der Schutzplanke beschädigt. Durch den Unfall sind Trümmerteile auf die Fahrbahn geschleudert worden.

Der Fiat einer Bad Schwartauerin wurde beim Überfahren eines dieser Teile leicht beschädigt. Sie selbst blieb unverletzt und konnte Ihre Fahrt weiter fortsetzen.

Es entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 7000 Euro. Für das Beseitigen der Trümmer von der Fahrbahn musste die Fahrtrichtung Süden kurzfristig voll gesperrt werden.

Weiterlesen

Ammersbek

In einer Nacht: Neun Autos in Ammersbek aufgebrochen

Veröffentlicht

am

Symbolfoto: Toa55 / shutterstock.com

Ammersbek – Bereits in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 16. auf den 17. November kam es in Ammersbek zu mehreren Pkw-Aufbrüchen.

Betroffen waren insgesamt sieben Volkswagen, ein BMW und ein Skoda. Die Fahrzeuge standen in den Straßen: Beekloh, Teichweg, An der Lottbek, Am Wolkenberg, Kolberger Straße und Moorweg.

Bei sämtlichen Taten drangen der oder die Täter durch sog. Schlossstechen in die Pkw ein. In acht der neun Fälle wurden Airbags entwendet. Einmal blieb es bei einem Versuch.

Die Höhe des Sachschadens sowie der Wert des Stehlgutes stehen noch nicht fest.

Zeugenhinweise an die Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102 / 809-0.

Weiterlesen

Bad Oldesloe

Steuererhöhung: Oldesloer Hundebesitzer planen Demo

Veröffentlicht

am

Shutterstock.com

Bad Oldesloe – Ab 2018 soll die Hundesteuer in Bad Oldesloe erhöht werden. Jeder Hunde wird 20 Euro teurer als bisher. Das bedeutet, der erste Hund kostet 120 Euro pro Jahr. Mit dem Wunsch wenigstens für finanziell schwache Halter und Senioren eine Ermäßigung herausschlagen zu können, hatten sich die Grünen im Finanzausschuss im Rahmen der Haushaltsberatungen nicht durchsetzen können. 

Mit großer Mehrheit wurde die Erhöhung der Hundesteuer beschlossen – zumindest im Finanzausschuss. Durch die Steuererhöhung rechnet die Stadt mit 144.000 Euro von den Hundebesitzern für das Jahr 2018 und damit mit Mehreinnahmen in Höhe von 24.000 Euro.

Nun muss die Erhöhung um je 20 Euro ( bei „gefährlichen Hunden“ von 550 auf 600 Euro ) noch durch die Stadtverordnetenversammlung am 27. November. 

Diese findet im KuB Bad Oldesloe statt. Um 19.15 Uhr wollen sich die Demonstrierenden daher vor dem KuB versammeln und den ankommenden Lokalpolitikern ihren Unmut mitteilen. 

Viele Hundehalter ärgern sich besonders, weil die Steuer nicht zweckgebunden ist. Sprich: Die Mehreinnahmen werde nicht für Hundewiesen oder ähnliches genutzt. Stattdessen gehen sie in den Gesamthaushalt der Stadt. Allerdings ist es gesetzlich auch so geregelt, dass eine Hundesteuer eben nicht zweckgebunden ist. 

 

Weiterlesen

Trending