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Hamburg

Polizei fahndet nach Welpenmörder

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Erschlagener Hundewelpe
Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Beamte des Polizeikommissariates 44 haben bereits am 11.08.2017 einen schwer verletzten Hundewelpen übergeben bekommen, welcher nach kurzer Zeit seinen Verletzungen erlag. Die Fachdienststelle der Wasserschutzpolizei für Umwelt- und Tierdelikte (WSP 51) führt die Ermittlungen.

Ein Anwohner fand einen verletzten Hundewelpen vor einem Mülltonnenverschlag im Hof seines Hauses in Hamburg-Wilhelmsburg und brachte den Terriermischling zum Polizeikommissariat 44.

Die Polizeibeamten setzten den Tierschutzverein Süderstraße in Kenntnis, welcher das Tier noch am selben Tag in Obhut nahm. Trotz umgehender veterinärmedizinischer Behandlung verstarb die kleine Hündin.

Eine im Institut für Hygiene und Umwelt durchgeführte Sektion ergab, dass der Welpe aufgrund massiver Hinverletzungen infolge von stumpfer Gewalteinwirkung mit einem harten Gegenstand verstorben ist.

Die Hündin kann wie folgt beschrieben werden:

– ca. zwei Monate alt – schwarz-braunes Fell, vermutlich

Terrier-Mischling – ca. 15 cm groß – kupierte Rute

Zeugen, die möglicherweise gesehen haben, wie der Hund an den Müllcontainern abgelegt wurde oder Hinweise zum Hundehalter geben können werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter der Rufnummer 040/4286-5678 zu melden.

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Hamburg

Lebensgefährliche Adrenalinjagd: U-Bahn-Surfer schwer verletzt

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Rettungswagen im Einsatz
Symbolfoto: SL

Hamburg – Ein 16-Jähriger, der sich auf dem Dach einer einfahrenden U-Bahn befand, ist am Freitagabend schwer verletzt worden. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) hat die ersten Ermittlungen übernommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen kletterte der 16-Jährige mit einem ebenfalls 16-jährigen Freund am Bahnhof Eppendorfer Baum auf das Dach eines einfahrenden U-Bahn-Zuges. Die beiden jungen Männer fuhren von hier aus, nun auf dem Dach eines Waggons, in Richtung U-Bahnhof Kellinghusenstraße.

Begleitet wurden die beiden jungen Männer von einem Freund (16) und einer Freundin(16) , die in den davor fahrenden Zug gestiegen waren und so vor den beiden jungen Männern am U-Bahnhof Kellinghusenstraße eintrafen.

Die beiden jungen Männer „surften“ auf dem Dach der U-Bahn der Linie 3 bis zum Eintreffen im Bahnhof Kellinghusenstraße.

Die beiden Begleiter filmten hierbei offenbar die Einfahrt des Zuges, auf dessen Dach sich die beiden jungen Männer befanden.

Während der Einfahrt in den U-Bahnhof stieß der auf dem Dach stehende 16-Jährige gegen eine Fußgängerüberführung. Er erlitt schwere Kopf- und Oberkörperverletzungen. Sein Begleiter sprang nach Einfahrt in den Bahnhof vom Dach des Waggons und flüchtete zunächst unerkannt.

Der 16-jährige Schwerverletzte wurde von Fahrgästen vom Dach geborgen und bis zum Eintreffen von Rettungskräften versorgt. Er wurde in ein Krankenhaus transportiert und notoperiert. Lebensgefahr bestand nicht. Offenbar hatte der junge Mann bevor er auf das Dach des U-Bahn- Waggons stieg Cannabis konsumiert.

Durch weitere Ermittlungen und Vernehmungen konnte der zweite U-Bahn-Surfer identifiziert werden. Der 16-Jährige wurde von den Beamten des Kriminaldauerdienstes an seiner Wohnanschrift angetroffen. Gegen ihn und den Schwerverletzten wurde ein Strafverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Zudem wurde das Mobiltelefon des jungen Mannes sichergestellt.

Die Handys der beiden 16-Jährigen, die ihre Freunde beim U-Bahn-Surfen gefilmt haben sollen, wurden ebenfalls sichergestellt.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Hamburg

Hauptbahnhof: Ladendiebe schlagen häufig zu

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Symbolfoto: Bundespolizei Hamburg/hfr

Hamburg – An diesem Wochenende (10.11.-12.11.2017) musste die Bundespolizei neben diversen Einsatzanlässen im bahnpolizeilichen Bereich insgesamt neunzehn Mal Geschäfte im Hamburger Hauptbahnhof aufsuchen, um die Personalien von Beschuldigten nach Ladendiebstählen aufzunehmen. Zuvor wurden die Beschuldigten von Mitarbeitern oder Kaufhausdetektiven der jeweiligen Geschäfte bei den Diebstählen erwischt.

Bei den Beschuldigten (m./w.) im Alter von 19 – 58 Jahren handelt es sich um deutsche, rumänische, lettische, polnische, norwegische, georgische und spanische Staatsangehörige. Entwendet wurde überwiegend Parfüm (11 Fälle); weiterhin Modeschmuck, Drogerieartikel, Alkohol und Lebensmittel im Gesamtwert von über 1.400 Euro.

Ein Ladendieb (m.49) war bereits zur Festnahme ausgeschrieben und wurde der U-Haftanstalt zugeführt. Gegen alle Beschuldigten wurden entsprechende Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet.

Hinweis: Bereits am letzten Wochenende verzeichnete die Bundespolizeiinspektion Hamburg -15- Einsätze im Hauptbahnhof aufgrund von Ladendiebstählen. Entwendet wurden Parfüm, Modeschmuck, Drogerieartikel, Kosmetikartikel, Alkohol und Lebensmittel im Gesamtwert von rund 1.000 Euro.

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Hamburg

Fahndung: Tötungsdelikt in Hamburg Eppendorf

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Nach einem Tötungsdelikt in Hamburg-Eppendorf wurde einer der mutmaßlichen Täter in den Niederlanden festgenommen. Nach dem zweiten Täter wird nun mit einem Phantombild gefahndet.

Die weiteren Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt für deliktsübergreifende organisierte Kriminalität (LKA 63) übernommen.

Durch umfangreiche Ermittlungen konnte der mutmaßliche Haupttäter, ein 38-jähriger Albaner, identifiziert werden. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte für den Mann einen Haftbefehl und schrieb ihn international zur Fahndung aus.

Der Haftbefehl wurde am 30.08.2017 vollstreckt und der 38-Jährige konnte in Rotterdam festgenommen werden.

Der Tatverdächtige wurde bereits am 25.10.2017 nach Hamburg überstellt. Ein Mittäter, der sich mit dem 38-Jährigen am Tatort befunden haben soll, wird nun mit einem Phantombild gesucht.

Der Mittäter wird wie folgt beschrieben:

-vermutlich Albaner

-schlank

-25-30 Jahre alt

-160-170 cm groß

In Tatortnähe wurde zudem ein grauer BMW X3 gesehen, der möglicherweise von den Tätern genutzt wurde.

Zeugen, die den Mann auf dem Phantombild erkennen, Hinweise zu dem BMW bzw. weitere sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/ 4286-56789 zu melden.

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