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Kreis Segeberg

Bad Segeberg: Landwirt entdeckt verweste Leiche auf Acker

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Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Ein Landwirt hat bei Mäharbeiten auf einem Acker eine verweste Leiche entdeckt. Laut einem Bericht der Kieler Nachrichten handelt es sich bei dem Toten um einen 45-jährigen Mann.

Die Todesursache ist unbekannt. Laut Polizei gibt es keine Hinweise auf einen gewaltsamen Tod oder Suizid. Der 45-Jährige lebte in einem Dorf bei Bad Segeberg und galt als Einzelgänger. Seine Vermieterin hatte ihn das letzte Mal Mitte Juli gesehen. Die Leiche wurde bereits am 9. August entdeckt.

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Kreis Segeberg

Tschüss Führerschein: Besoffener fährt hupend an Streifenwagen vorbei

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Alkohol am Steuer (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Kreis Segeberg – Reifenpannen haben im Kreis Segeberg am Wochenende betrunkene Autofahrer überführt. Ein weiterer lieferte sich quasi selbst der Polizei aus, indem er hupend an einem Streifenwagen vorbei fuhr.

Vorderrad verloren

In Wedel kam zunächst ein 25-Jähriger mit einem Auto von der Fahrbahn ab und rammte den Bordstein. Daraufhin verlor sein Fahrzeug das rechte Vorderrad. Das rollte daraufhin davon und beschädigte ein auf der anderen Straßenseite geparktes Fahrzeug.

Die gerufene Polizei nahm den Unfall auf und testete den Unfallfahrer gleich noch auf seinen Atemalkoholgehalt. Ergebnis: 2,37 Promille.

Zwei Reifen geplatzt

Auch in Tangstedt ist es dem Zufall zu verdanken, dass die Polizei einen Alkoholfahrer aus dem Verkehr ziehen konnte. Einem Hamburger (59) platzten gleich zwei Reifen seines Fahrzeuges. Die hinzugerufenen Beamten stellten bei dem Mann einen Alkoholwert von über zwei Promille fest.

Besoffener fährt hupend an Streifenwagen vorbei

Der dritte Fall hat weniger mit Zufall zu tun: In Bornhöved fuhr ein 26-Jähriger hupend an einem Streifenwagen vorbei. Bei der anschleßenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann erheblich alkoholisiert war. Der Alkoholtest ergab 1,86 Promille.

Auf dem Schützenwall in Norderstedt kontrollierte eine weitere Streifenwagenbesatzung am Sonntagnachmittag eine 62-jährige Quickbornerin, nachdem ein Zeuge eine auffällige Fahrweise mitgeteilt hatte. Das Ergebnis des Atemalkoltests ergab einen Wert von über 2,1 Promille.

In allen Fällen wurden die Führerscheine entzogen und Strafanzeigen gefertigt.

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Kreis Segeberg

Verbale Auseinandersetzung an AfD-Stand eskaliert: Polizeieinsatz

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AfD-Plakate (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

Bad Segeberg – Am Samstagvormittag gegen 11:40 Uhr ist es in der Fußgängerzone in Bad Segeberg im Übergangsbereich von der Hamburger Straße zur Kirchstraße zu einem Angriff auf den dortigen AfD-Stand (Alternative für Deutschland) gekommen.

Nach bisherigem Erkenntnisstand gingen aus einer Gruppe von fünf Personen heraus, ein 22-jähriger Kieler und ein 19-jähriger Lauenburger nach anfänglicher verbaler Diskussion zwei Vertreter der AfD körperlich an, indem sie diese an der Bekleidung ergriffen, nachdem sie zuvor Plakataufsteller umgeworfen und einen Tisch mit Werbematerial abgeräumt hatten.

Durch starke Polizeikräfte in Form von sieben Streifenwagenbesatzungen konnte die Situation nach kurzer Zeit beruhigt werden. Die Beamten nahmen die beiden Hauptaggressoren zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam, aus dem sie nach Beendigung der Wahlkampfveranstaltung entlassen wurden. Beide erwartet jetzt ein Strafverfahren.

Die Vertreter der AfD blieben unverletzt. Eine anfänglich mitgeteilte Schussabgabe stellte sich vor Ort lediglich als geplatzter Luftballon heraus.

Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet in diesem Zusammenhang Zeugen, deren Personalien vor Ort nicht aufgenommen werden konnten, sachdienliche Informationen unter 04551 8840 mitzuteilen.

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Kreis Segeberg

Warnhinweis: Betrüger geben sich als Ahrensburger Polizisten aus

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Symbolfoto: Lolostock/Shutterstock.com

Norderstedt / Ahrensburg – Am heutigen Tag, 12. September, kam es vermehrt, insbesondere bei älteren Norderstedter Bürgern, zu Anrufen von falschen Polizeibeamten. Sie gaben an, von der Polizei Ahrensburg zu sein und soeben Täter festgenommen zu haben, die im Verdacht ständen, Einbrüche zu begehen.

Den Angerufenen wurde mitgeteilt, dass die Einbrecher angeblich deren Kontounterlagen ausgespäht hätten und nunmehr ihr Geld auf deren Bankkonten nicht mehr sicher sei. Unter dieser Legendierung sollten die Angerufenen dazu gebracht werden, ihr Geld von der Bank zu holen, um es anschließend für angebliche Kontrollzwecke den falschen Polizeibeamten zu übergeben.

Die Polizei Norderstedt bittet darum, darauf nicht einzugehen und direkt bei der Polizei anzurufen und Anzeige zu erstatten. Auch wenn die Amtsnummer der Polizei Norderstedt oder Ahrensburg im Display zu sehen ist, kann es sich um einen Anruf eines falschen Polizeibeamten handeln, da hier spezielle Technik zum Einsatz kommt. Auch ruft die Polizei nicht unter 110 an.

Die Polizei fragt am Telefon nicht nach Vermögensverhältnisse oder ob sich Wertgegenstände in der Wohnung befinden. Sollten Zweifel bestehen, ob echte Polizeibeamte anrufen, wird gebeten, mit der örtlichen Polizei direkten Kontakt aufzunehmen.

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