Folge uns!

Kreis Segeberg

Bad Segeberg: Landwirt entdeckt verweste Leiche auf Acker

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Bad Segeberg – Ein Landwirt hat bei Mäharbeiten auf einem Acker eine verweste Leiche entdeckt. Laut einem Bericht der Kieler Nachrichten handelt es sich bei dem Toten um einen 45-jährigen Mann.

Die Todesursache ist unbekannt. Laut Polizei gibt es keine Hinweise auf einen gewaltsamen Tod oder Suizid. Der 45-Jährige lebte in einem Dorf bei Bad Segeberg und galt als Einzelgänger. Seine Vermieterin hatte ihn das letzte Mal Mitte Juli gesehen. Die Leiche wurde bereits am 9. August entdeckt.

Weiterlesen
Kommentar schreiben

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kreis Segeberg

Stinkender Unfall: Über eine Million Liter Gülle läuft in Großenaspe aus

Veröffentlicht

am

Foto: kreisfeuerwehrverband Stormarn/hfr

Großenaspe – Heute Vormittag hat ein Fermenter einer Biogasanlage in der Brokstedter Straße in Großenaspe (Kreis Segeberg) Leck geschlagen. Infolgedessen sind mehrere tausend Liter eines Gülle ähnlichen Gärsubstrats ausgelaufen.

Nach bisherigen Erkenntnissen soll es gegen 10:00 Uhr aus bislang unbekannter Ursache zu einem Defekt an einer Rohrleitung zwischen dem so genannten Fermenter und einem Nachgärbehälter gekommen sein.

Der Umweltschutztrupp des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg hat die Ermittlungen zur Ursache und Sachschadenhöhe übernommen.

„Ein 5000 Kubikmeter fassender Güllebehälter lief leer. Nach ersten Erkenntnissen war eine Dichtung am Vermenter defekt“, heißt es im Bericht des Kreisfeuerwehrverbands. 70 Feuerwehrkräfte haben um das Gelände mit Biomasse und Erde einen Wall errichtet, um die auslaufende Gülle auf dem Gelände zu halten.

Diese Maßnahmen führten zum Erfolg. Umliegende Landwirte und Lohnunternehmer konnten so mit dem „aufnehmen“ der Gülle beginnen.

Angestellte der Anlage haben das Dach des Behälters zum Teil geöffnet um von oben das Leck abzudichten. Das Leck konnte provisorisch abgedichtet werden. Von der Einsatzstelle geht keine Gefahr für die Bevölkerung aus.

„Bisher sind mindestens 1,1 Millionen Liter Gärsubstrat ausgelaufen. Verunreinigungen außerhalb des Geländes waren bisher nicht festzustellen“, so die Polizei Bad Segeberg.

Weiterlesen

Kreis Segeberg

Wahlstedt: Füchtender Verdächtiger schießt auf Polizeibeamte

Veröffentlicht

am

Polizei (Symbolbild). Foto: Stormarnlive.de

WahlstedtAm Sonnabend war es im Heideweg in Wahlstedt zu einem polizeilichen Schusswaffengebrauch gegen einen 38-Jährigen Mann gekommen. Dieser hatte zuvor auf die Beamten geschossen. Zunächst war unklar, warum die Polizei sich zum Schusswaffeneinsatz entschieden hatte. 

Um 11:27 Uhr informierte eine Zeugin die Polizei über eine verdächtige Person, die sich auf einem Grundstück aufhalten sollte. Vor Ort trafen die eingesetzten Beamten auf einen 38-Jährigen, der bei Erblicken der Polizisten davonlief. Dieser führte eine Waffe mit sich. Wie mittlerweile bekannt wurde, setzte er diese auch gegen die Beamten ein.  

Die Einsatzkräfte nahmen zu Fuß die Verfolgung auf und konnten den Mann schließlich stellen. Trotz mehrfacher Aufforderung soll er seine Waffe nicht fallen gelassen haben. Im weiteren Verlauf kam es zunächst zu Wanrschüssen und zu einem gezielten Schusswaffengebrauch seitens der Beamten, um die Flucht und eine mögliche weitere von dem Mann ausgehende Gefährdung zu verhindern. 

Der Mann wurde durch die Schussabgabe schwer verletzt. Zunächst soll soll sogar Lebensgefahr bestanden haben.In dieser schwebt der möglicherweise psychisch kranke Täter nicht mehr. Die Beamten des Polizeirevier Bad Segeberg blieben unverletzt. Es soll sich nach aktuellen Erkenntnissen bei dem Verdächtigen nicht – wie zunächst angenommen – um einen Einbrecher gehandelt haben. Warum er floh und so schnell selbst zur Waffe griff, ist unklar. 

Weiterlesen

Kreis Segeberg

Norderstedt: Falsche Paketboten überfallen Mutter und Tochter

Veröffentlicht

am

Polizei im Einsatz
Symbolfoto: SL

Norderstedt – Am vergangenen Mittwochabend ist es im Bereich der Quickborner Straße im Stadtteil Friedrichsgabe zu einem schweren Raub gekommen, infolgedessen die Polizei zeitnah zwei Tatverdächtige festgenommen hat. Eine bislang unbekannte dritte Person ist weiterhin flüchtig.

Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge gaben sich zwei männliche Personen gegen 18.30 Uhr vor der Haustür eines Einfamilienhauses als Paketboten aus und drangen nach dem Öffnen der Hauseingangstür seitens einer Hausbewohnerin gewaltsam in die Räumlichkeiten des Hauses ein. Im weiteren Verlauf fesselten die beiden Männer sowohl die zuvor überwältigte Frau als auch deren sich ebenfalls im Haus befindliche Tochter und forderten insbesondere die Herausgabe von Bargeld.

Die Polizei entsandte umgehend zahlreiche Streifenwagen in den Einsatzraum und konnte nur wenige Minuten nach der Tat einen der beiden flüchtenden Männer unter Widerstand festnehmen. Kurz darauf erfolgte eine zweite Festnahme im Bereich der Poppenbütteler Straße. Hier nahm die Polizei einen Komplizen des Duos in einem weißen Transporter fest, der zuvor am Tatort gesichtet worden war.

Die dritte Festnahme steht noch aus. Gesucht wird ein etwa 1,85 Meter schlanker Mann mit dunklen Augen, relativ dicken Augenbrauen sowie einer leicht gekrümmten Haltung. Zum Zeitpunkt des Geschehens soll der Mann neben einer schwarzen Sturmhaube eine grau-weiße Strickjacke, eine schwarze Jeans- oder Jogginghose und schwarze Handschuhe getragen haben. Seine Spur verlief sich im Rahmen des Einsatzes eines Polizeihundes im Bereich des Bahnhofs Norderstedt-Mitte.

Die Hausbewohnerin zog sich schwere Verletzungen. Rettungskräfte transportierten sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Die Kriminalpolizei Norderstedt führt die Ermittlungen zu dem schweren Raub einhergehend mit einer Freiheitsberaubung und einer gefährlichen Körperverletzung und bittet weitere Zeugen des Geschehens, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Etwaige Beobachtungen nehmen die Ermittler unter 040-528060 entgegen.

Die beiden Festgenommenen im Alter von 21 und 39 Jahren wurden gestern auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Haftrichter beim Amtsgericht in Norderstedt vorgeführt. Dieser erließ jeweils einen Haftbefehl gegen die beiden rumänischen Staatsangehörigen.

Weiterlesen

Trending