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Hamburg

Hamburg: Polizei entdeckt zwei Marihuana Plantagen

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Hamburger Polizeibeamte stellten gestern Abend zwei Marihuana-Plantagen sicher. Gegen die Tatverdächtigen wird jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Handelns mit Betäubungsmitteln geführt. Das zuständige Landeskriminalamt 68 hat die Ermittlungen aufgenommen.

Erster Tatort: 

Ein Zeuge äußerte gegenüber der Polizei den Verdacht, dass aus der Wohnung eines 32-Jährigen Marihuanageruch kommen würde. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei suchten die Wohnung auf. Nachdem der 32-Jährige die Wohnungstür öffnete, nahmen die Beamten sofort starken Marihuanageruch wahr. Bei der Durchsuchung der Wohnung stellten die Beamten mehrere Pflanzen, einen Joint, geerntete Blüten und BTM-Utensilien sicher.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 32-jährige Pole entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

Zweiter Tatort: 

Anlässlich einer Ruhestörung wurden Beamte des Polizeikommissariates 33 in den Mexikoring gerufen. Nachdem die Beamten die besagte Wohnung aufsuchten und der 42-jährige Wohnungsinhaber die Tür öffnete, schlug den Einsatzkräften ein starker Marihuanageruch entgegen. Bei der Durchsuchung der Wohnung fanden die Beamten ein 1×2,5 Meter großes Zelt, in dem sich insgesamt 28 Marihuanapflanzen in Blumenkübeln befanden.

Btm-Utensilien, die zur Aufzucht der Pflanzen dienten, wurden sichergestellt.

Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurde der 42-jährige Deutsche entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

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Hamburg

Polizei geht in Reinbek und Hamburg gegen Drogenhändler vor

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg/Stormarn  – Beamte des Rauschgiftdezernates des Hamburger Landeskriminalamts (LKA 68) haben mit Beamten der Bereitschaftspolizei (DE 34) sowie Zivilfahndern des Polizeikommissariates 43 mehrere Durchsuchungsbeschlüsse in Hamburg und Schleswig-Holstein vollstreckt. Dabei stellten sie umfangreiche Beweismittel sicher und nahmen vier Personen vorläufig fest.

Die Ermittlungen des LKA 68 richten sich gegen eine Tätergruppierung von mindestens sechs Personen, die im Verdacht stehen, im Bereich Edith-Stein-Platz gewerbsmäßig mit unterschiedlichen Betäubungsmitteln (Marihuana, Kokain und Crystal Meth) Handel zu treiben. Durch intensive Ermittlungen der Drogenfahnder konnten zunächst sechs Tatverdächtige identifiziert werden.

Es handelt sich dabei um einen 18-jährigen Burkiner,  einen 20-jährigen Deutschen, einen 21-jährigen Afghanen – den mutmaßlichen Haupttäter – , einen 24-jährigen Deutschen, einen 24-jährigen Ägypter und einen 47-jährigen Türken. Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte daraufhin Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnanschriften der Tatverdächtigen sowie für eine Wohnung am Edith-Stein-Platz in Neuallermöhe, die als sogenannte Bunkerwohnung fungierte.

Die vom Amtsgericht Hamburg erlassenen Beschlüsse wurden  zeitgleich um 06:00 Uhr vollstreckt. Dabei stellten die Beamten in der Bunkerwohnung 15 Gramm Crystal Meth, 20 Gramm Marihuana und 2 Gramm Kokain sicher.

Der 18-jährige Burkiner, der 20-jährige Deutsche, der 21-jährige Afghane sowie der 47-jährige Türke wurden an ihren Wohnanschriften angetroffen und vorläufig festgenommen.

Im Rahmen der Durchsuchungen konnten Erkenntnisse auf weitere Anschriften erlangt werden, für die ebenfalls über die Staatsanwaltschaft Hamburg Durchsuchungsbeschlüsse auf dem Eilwege beim Amtsgericht erwirkt wurden.  Es handelte sich dabei um zwei Parzellen in Kleingartenvereinen in Hamburg-Wilhelmsburg und Hamburg-Bergedorf sowie eine Wohnung in Reinbek (S-H).

In der Parzelle im Kleingartenverein in Hamburg-Wilhelmsburg wurden drei Cannabispflanzen sichergestellt. In der Kleingartenparzelle in Hamburg-Bergedorf, die dem 21-jährigen Afghanen zugeordnet werden konnte, fanden die Beamten Verpackungsmaterial sowie zwei scharfe Maschinenpistolen.

Der 21-jährige Afghane wurde einem Haftrichter zugeführt.

Die übrigen festgenommenen Personen wurden nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung mangels Haftgründen wieder entlassen.

Die Ermittlungen des LKA 68 dauern an.

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Der Kreis

Polizeikooperation zahlt sich aus: Zwei Diebe verhaftet

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Mannin Handschellen (Symbolbild). Foto: Shutterstock.com

Hamburg/Stormarn – Am 19.12.2017 wurde zwischen der Polizeidirektion Ratzeburg und den daran angrenzenden Polizeikommissariaten vereinbart , künftig einen gemeinsamen Einsatz- und Ermittlungsschwerpunkt in den Bereichen der Wohnungseinbruchskriminalität und des Kraftfahrzeugdiebstahls zu setzen, um unter anderem gemeinsame länderübergreifende Kontrollen durchzuführen.

Ein solcher Einsatz fand am 11.01.2018 im Bereich Hamburg Ost und Stormarn statt. Die intensive Zusammenarbeit bezog sich nicht nur auf gemeinsame Kontrollen sondern auch auf die Kooperation der Führungsstäbe. Insgesamt waren 33 Beamte aus allen Bereichen der PD Ratzeburg, überwiegend in ziviler Kleidung, im Einsatz.

Ziel des Einsatzes war es, vorrangig den Verfolgungsdruck auf Täter und Tätergruppen zu erhöhen, um eine nachhaltige Unterstützung der Ermittlungsarbeit durch das Erlangen von Informationen und Erkenntnissen, z. B. über reisende Täter sowie deren Strukturen voranzutreiben.

Der Einsatz begann um 12.00 Uhr und wurde gegen 21.00 Uhr beendet.

Im Laufe des Einsatzes fielen den Einsatzkräften zwei männliche Personen (20 und 24 Jahre) auf, welche im Bereich Hamburg und Stormarn offensichtlich Wohngebiete ausbaldowerten. Im Zuge des Nachmittags konnten beide Männer nach einem Einbruch in Hamburg auf frischer Tat vorläufig festgenommen werden.

Neben dem erreichten Einsatzziel der Informationsgewinnung und auch der Festnahme zweier mutmaßlicher Tatverdächtiger, stellten die Beamten zusätzlich noch drei Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz fest. Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

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Hamburg

Hamburg: Polizei findet 220 150 Euro in Schließfach

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Foto: Polizei Hamburg/hfr

Hamburg – Ermittler des Drogendezernats (LKA 68) haben ein Schließfach in der Hamburger Innenstadt durchsucht und hierbei eine hohe Bargeldsumme beschlagnahmt.

Intensive Ermittlungen des LKA 68 ergaben, dass der mittlerweile in Untersuchungshaft sitzende, 26-jährige Beschuldigte ein Schließfach in der Hamburger Innenstadt angemietet hat. Die Staatsanwaltschaft Hamburg beantragte einen Durchsuchungsbeschluss für das entsprechende Schließfach beim Amtsgericht Hamburg, der am 10.01.2018 erlassen wurde.

Der Beschluss wurde gestern, umgehend nach Erlass, vollstreckt. Das Schließfach enthielt insgesamt 220.150 Euro Bargeld, überwiegend aus 50 Euro-Scheinen bestehend. Das Geld wurde beschlagnahmt. Es besteht der Verdacht, dass der 26-Jährige das Geld durch den Handel mit Betäubungsmitteln erlangt hat.

In dem Fach lag zudem eine Rechnung über eine Rolex im Wert von 22.800 Euro. Hierbei dürfte es sich um die Rechnung einer bereits am 29.12.2017 beschlagnahmten Rolex handeln. Diese wurde vermutlich bereits bei der Hausdurchsuchung am 29.12.2017 beschlagnahmt.

Die Ermittlungen werden durch LKA 68 fortgesetzt.

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