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Sport

Rethwischer Jugger-Team holt fünften Platz

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Jugger in Rethwisch – hier ein Foto von den SH-Meisterschaften.
Foto: Vfl Rehtwisch Jugger /hfr

Rethwisch – Nach der erfolgreichen Qualifikation in der Region Nord-West Anfang diesen Jahres war es nun  soweit – die 20 besten Jugger Mannschaften des Landes trafen in Darmstadt zur Austragung der 20. Deutschen Meisterschaft aufeinander.

Für das A-Jugend Team des VfL Rethwisch verlief das Turnier recht erfolgreich. Nach Siegen gegen die Konkurrenz u.a. aus Bonn, Berlin und Darmstadt musste man sich nur gegen Halle, Hagen und den späteren Deutschen Meister Jena geschlagen geben.

Ein respektabler 5. Platz war das wohlverdiente Ergebnis. Die Rethwischer SG, die in der letzten Qualifikationsrunde der Region Nord-West ebenfalls noch einen Platz für die Deutsche Meisterschaft ergatterte, konnte lediglich die Teams aus Sulzbach und Saarbrücken schlagen und machte somit den 18. Platz.

Wer neugierig ist, was genau die Jugger-Sparte des VfL Rethwisch so macht, der findet Infos im Internet.

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Bad Oldesloe

VfL Oldesloe A-Jugend holt den Hallenkreismeistertitel

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Die A-Jugend des VfL Oldesloe bejubelt den Hallenmeistertitel.
Foto: Vfl Oldesloe/hfr

Trittau – Laute Jubellieder drangen aus der Kabine der A Jugend des VfL Oldesloe. Spieler und Trainerteam feierten die gerade errungende Hallenkreismeisterschaft. „Dass wir so durchmarschieren, habe ich nicht gedacht“, so Trainer Torben Burmeister. Sein Team konnte mit einem 3:0 Auftaktsieg Selbstvertrauen für die weiteren Aufgaben in der Trittauer Sporthalle tanken. Im Anschluss konnte Oberligist SSC Hagen Ahrensburg mit 2:1 besiegt werden.

Als dann auch noch die SG Bargfeld mit 5:0 abgefertigt wurde, wusste man, dass man einen richtig guten Tag erwischt hatte. „Die ersten drei Spiele waren großartig. Da haben wir erstklassigen Futsal gezeigt“, so VfL-Pressewart Nico v. Hausen. In der Tat zeigten die „Blauen“ tolle Kombinationen und spielten sich fast in einen Rausch. Im Spiel zweier Landesligisten forderte der TSV Bargteheide dem VfL alles ab.

Doch am Ende jubelten erneut die Oldesloer, denn sie gewannen auch dieses Spiel mit 1:0 und stießen die Tür zum Titelgewinn ganz weit auf. Im letzten Spiel ging es gegen die SG Tremsbüttel. In der Vorrunde brachte die SG dem VfL die einzige Niederlage des Turniers bei.

Ein Remis hätte gereicht und erstmals hatten die Nachwuchskicker des VfL richtig Arbeit. Zwar gingen sie in Führung, doch Tremsbüttel glich aus, hatte zudem zwei weitere Möglichkeiten. „Da haben wir ein wenig zuviel gedacht und konnten uns bei Keeper Malte Kahser bedanken“, wusste von Hausen zu berichten. Doch der VfL konnte den Schalter umlegen, besann sich auf seine spielerische Stärke und erzielte das vielumjubelte 2:1.

Mit dem Gewinn der Hallenkreismeisterschaft vertritt die A-Jugend des VfL Oldesloe den Kreisfussballverband Stormarn nun bei der Landesmeisterschaft im Futsal. Sie findet am 11. Februar um 15:30 Uhr in Henstedt-Ulzburg statt. „Alles was jetzt kommt ist Bonus für die Mannschaft. Aber natürlich wollen wir uns so teuer wie möglich bei der Landesmeisterschaft verkaufen“, so von Hausen abschließend.

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Bad Oldesloe

„Travebad“ lädt Schulen zum Belastungstest

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Das Travebad
Foto: SL

Bad Oldesloe – Am 15. Januar soll der „Belastungstest“ im Bad Oldesloer Travebad wiederholt werden. Nachdem der erste Anlauf für den Belastungstest am 02.12.2017 trotz freiem Eintritt etc. leider wegen zu geringer Besucheranzahl abgebrochen werden musste, wird der Test nun am Montag wiederholt.

Um die erforderliche Anzahl an Badegästen nunmehr sicher zu stellen, haben die Bad Oldesloer Schulen den Stadtwerken ihre Unterstützung zugesagt. „Kosten entstehen den Schulen beziehungsweise den Schülerinnen und Schülern hierfür nicht“, heißt es von Seiten der VSG.

Für die Badesicherheit während des Belastungstests sorgen die qualifizierten Aufsichtskräfte der Vereinigten Stadtwerke.

Doch warum überhaupt ein Belastungstest? Da die im Travebad installierten Membranfilter für die Badewasseraufbereitung noch nicht in der betreffenden DIN-Norm erwähnt werden, müssen sie ihre Gleichwertigkeit mit den konventionellen Filteranlagen unter Beweis stellen. Dieses erfolgt mit sogenannten Belastungstests, bei denen die Badewasseraufbereitung während des Betriebes und der Anwesenheit einer Mindestzahl an Badegästen „auf Herz und Nieren“ gecheckt wird.

Die innovative Filtertechnik wurde für das Travebad ausgewählt, da konventionelle Filter mit ihrer Baugröße keinen Platz im relativ niedrigen Technikkeller des Hallenbades gefunden hätten.

Der erste Belastungstest fand bereits im Januar 2014 statt. Das erfolgreiche Bestehen des Tests war eine der Voraussetzungen für die Wiedereröffnung des Travebads nach der fast dreijährigen Umbauzeit. In der Baugenehmigung aus dem Jahr 2011 wurde jedoch festgelegt, dass ein zweiter Belastungstest drei bis vier Jahre nach Wiedereröffnung des Bades durchgeführt werden soll. „Dieses muss nunmehr erfolgen, obwohl die Badewasserqualität in den Becken des Travebads seit Anbeginn einwandfrei ist und dieses auch laufend durch unabhängige Labore bestätigt wird“, so die VSG. 

„Es besteht also für die Nutzerinnen und Nutzer des Travebads keinerlei Anlass zur Besorgnis, dieses gilt auch für die Qualität des Duschwassers. Der Belastungstest dient der Dokumentation, dass die Badewasseraufbereitung auch unter hoher Belastung in der Lage ist, eine einwandfreie Wasserqualität in den Becken zu liefern“, betonen die Vereinigten Stadtwerke.

Während in den Becken also „das Leben tobt“, wird parallel die Leistungsfähigkeit der Wassertechnik von Hygieneexperten des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein nachgewiesen. Dafür wird eine Vielzahl von Proben aus den Schwimmbecken gezogen und direkt vor Ort oder im Labor des Kieler Hygieneinstituts untersucht.

„Die Stadtwerke bedanken sich bei allen Teilnehmenden für die Unterstützung bei der Durchführung des Belastungstests“, heißt es.

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Familie und Freizeit

Jugend des TSV Reinbek veranstaltete Sportnacht

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Die Jugend des TSV Reinbek im Rahmen der Sportnacht.
Foto: TSV Reinbek/hfr

Reinbek – Gleich zu Beginn des neuen Jahres lud die Vereinsjugend der TSV Reinbek zur ersten Sportnacht des Jahres 2018 ein. 25 Kinder und Jugendliche hatten bei den Spielen „Bubble-Soccer“, „Klauen“, der „Hüpfburg“ und beim „Verstecken im Dunklen“ bis 22 Uhr Spaß ihren Spaß.

Beim Bubble-Soccer geriet das Tore schießen in den Hintergrund, deutlich mehr Spaß brachte das Bumpen der Mit- und Gegenspieler. Hierbei wurde durchaus die eine und andere akrobatische Leistung erbracht. Durch die großen „Luftblasen“ war aber alles ungefährlich.

Beim „Klauen“ spielen zwei Mannschaften gegeneinander und müssen die Hütchen der Gegner erbeuten. Wer erwischt wird muss in das Gefängnis, kann aber natürlich wieder befreit werden. Das Spiel ist beendet, wenn eine Mannschaft alle Hütchen erbeutet hat. Die Hüpfburg mal ohne lange Schlange und warten zu benutzen ist auch immer wieder nett.

Auch das beliebte „Verstecken im Dunklen“ war wieder sehr kurzweilig. Das Spielfeld erstreckt sich dabei auf die große Sporthalle, die Geräteräume, die Flure und die Kabinen. „Das macht das Finden der Mitspieler schon zu einer echten Herausforderung. So war es eine gelungene Sportnacht und alle hatten ihren Spaß“, so die Organisatoren.

Die nächste Aktion der Vereinsjugend der TSV Reinbek findet in den Osterferien statt, dann heißt es wieder „44 Stunden Sport, Spiel & Spaß“.

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