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Herzogtum-Lauenburg

Steinhorst: Rufe aus Feld führten zu Großeinsatz

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Feuerwehr im Einsatz
Symbolfoto: SL

Steinhorst – MysteriöseRufe aus Richtunge eines Feldes, die nicht genau lokalisiert werden konnten, sorgten am Sonntagabend gegen 18 Uhr in Steinhorst für ein Großaufgebot an Rettungskräften. Passanten hatten eine Frau laut nach Hilfe rufen hören. Sie suchten zunächst selbst nach der Quelle der Schreie, konnten aber keine Person finden.

Nach der Benachrichtigung durch die Spaziergänger rückten mehrere Freiwillige Feuerwehren an. Auch die Rettungshundestaffelln des ASB und der DLRG kamen zum Einsatz, in der Hoffnung die Frau zu finden, die nach Hilfe gerufen hatte.

Gerüchte machten im Internet schnell die Runde, dass es eine Person vermisst würde, die gestern Abend auf dem Steinhorst Open Air gewesen sein soll. Dieses Gerücht bestätigte sich bisher nicht. Es ist auch keine Person offiziell vermisst worden.

Weder die Hundesuchstaffeln, noch ein alarmierter Polizeihubschrauber noch die mit Wärmebildkameras ausgestatteten Feuerwehrleute konnten eine Person finden, die die Hilferufe abgesetzt haben könnte. Die Suche wurde schließlich in der Dunkelheit ergebnislos abgebrochen.

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Herzogtum-Lauenburg

Deutsch-palästinensische Delegation im Austausch mit Nina Scheer

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Deutsch-palästinensische Delegation im Austausch mit Nina Scheer. Foto: hfr

Lauenburg – Im Rahmen deutsch-palästinensischer Städtepartnerschaftsarbeit empfängt die Stadt Lauenburg derzeit eine Delegation aus al-Ubeidiya im zentralen Westjordanland.

Gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Thiede (Lauenburg) und weiteren Stadtvertretern, besuchte die Delegation, der auch al-Ubeidiyas Bürgermeister Naji Alrdaydeh angehört, die örtliche SPD-Bundestagabgeordnete Dr. Nina Scheer im Deutschen Bundestag. 

Im Mittelpunkt des Austausches standen dabei Fragen der Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. So betonte Naji Alrdaydeh gleich zu Beginn des Gespräches, dass es ihnen am wichtigsten sei, in Frieden und Sicherheit zu leben. Ein Problem in den palästinensischen Gebieten sei etwa die ungenügende Wasserversorgung, die auch al-Ubeidiya betreffe. Seit 1967 wird das Wasservorkommen dieser wasserarmen Region durch die israelische Militärbehörde kontrolliert, obwohl den Palästinensern seit 1995 mit dem Oslo-Abkommen die Gründung einer eigenen Wasserbehörde zugesichert wird.

Die Delegation berichtete Nina Scheer, Ansprechpartnerin für Erneuerbare Energien der SPD-Bundestagsfraktion, auch von ihrem großen Interesse an Erneuerbaren Energien – deren Nutzung Unabhängigkeit von Energieimporten schaffen könne. In al-Ubeidiya habe man daher bereits Solarpanels auf dem Rathaus und für die Straßenbeleuchtung installiert.

Scheer: „Zur Lösung und Vermeidung von Konflikten, aber auch, um von den Erfahrungen und Lösungsansätzen anderer zu profitieren, ist der politische Austausch zwischen Staaten wichtig. Hierbei leisten auch Städtepartnerschaften einen Beitrag, für den ich Dankbarkeit empfinde.“

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Herzogtum-Lauenburg

50 ungebetene Gäste auf Party: Polizei nimmt halbstarken Pöbler (16) fest

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Schwarzenbek – Eigentlich wollte der 17-Jährige im Haus seiner Eltern eine Party in kleinem Kreis feiern. Zehn Leute waren eingeladen. Dann kamen 50 ungebetene Gäste dazu. Die Geschichte endet mit der Polizei und einer Festnahme wegen Waffenbesitzes.

Wer die ganzen Menschen eingeladen hat oder woher sie von der Party wussten, ist nicht bekannt. Der Gastgeber verweigerte diesen Unbekannten den Eintritt und bat um polizeiliche Hilfe, da er die Personen nicht mehr loswurde. Gegen 23:30 Uhr, erschienen die eingesetzten Beamten und sprachen der Personengruppe einen Platzverweis im Umkreis von 200 Metern aus. Diesem kamen sie zunächst auch nach.

Wenig später versammelte sich die Personengruppe in unmittelbarer Nähe zur Feier jedoch erneut, so dass die Polizei gegen 00:15 Uhr eingriff. Bis auf einen 16-jährigen Escheburger verhielten sich alle Anwesenden kooperativ und folgten den erneuten Anweisungen.

Da der 16-jährige diverse Beleidigungen und Beschimpfungen gegen die anwesenden Polizeibeamten aussprach, sollte er zur Identitätsfeststellung zum Polizeirevier Schwarzenbek gebracht werden. Gegen diese Maßnahme setzte er sich zur Wehr.

Bei der Durchsuchung seiner Person wurde ein Teleskopschlagstock mit Stahlkugel gefunden und beschlagnahmt.

Gegen den 16-jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und des Verstoßes nach dem Waffengesetz eingeleitet.

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Herzogtum-Lauenburg

Opel-Fahrerin (21) kracht in Skoda: Glätteunfall in Sandesneben

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Die Feuerwehr musste das Dach des Skoda entfernen. Foto: mopics.eu

Sandesneben – Bei einem Verkehrsunfall bei Sandesneben (Kreis Herzogtum Lauenburg) wurden am Mittwochmorgen mehrere Menschen schwer verletzt. Eine 31-Jährige Frau musste von der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Die Straße soll spiegelglatt gewesen sein. 

Ursächlich für den Unfall war offenbar die glatte Fahrbahn. Eine Frau (22) kam mit ihrem Opel Astra auf die Gegenfahrbahn, touchierte erst den BMW eines 34-Jährigen und krachte anschließend frontal in einen Skoda. Die Feuerwehr musste das Dach des Wagens entfernen, um die Skoda-Fahrerin (31) zu befreien.

In dem Wagen der mutmaßlichen Unfallverursacherin befand sich dessen Bruder (18).  Nach bisherigem Stand ist keiner der Unfallbeteiligten lebensgefährlich verletzt worden. Für die Rettungsarbeiten musste die Straße für zwei Stunden voll gesperrt werden.

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