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Kein Pokalwunder in Lübeck: SV Eichede verliert mit 0:4

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Archivfoto: SL

Eichede – Der SV Eichede hat sein erstes DFB-Pokalspiel der Vereinsgeschichte gegen den Zweitligisten und mehrfachen deutschen Meister 1. FC Kaiserslautern mit 0:4 verloren.  Der Underdog aus Stormarn überraschte vor über 4000 Zuschauern in der Anfangsphase durchaus und spielten im Lübecker Lohmühlestadion munter nach vorne. Ein Tor gelang dem SVE allerdings nicht.

Nach dem Rückstand in der 17. Minute wurde der 1. FCK stärker und legte noch vor der Pause das 0:2 nach. Damit war die Aufgabe für den SVE natürlich deutlich größer geworden, wenn man das Pokalmärchen schreiben wollte. Doch in der zweiten Halbzeit konnte der Zweitligist den Vorsprung gegen den leidschaftlich kämpfenden Oberligisten nicht nur behaupten, sondern sogar noch um zwei Tore ausbauen. Am Ende hieß es dann 0:4 aus Sicht der Steinburger.

„Das war schon eine richtig gute Erfahrung für uns“, so SVE-Coach Dennis Jaacks. Die Zuschauer feierten ihren SV Eichede trotz der Niederlage für einen couragierten Auftritt, der das Spiel durchaus nicht so aussehen ließ, als wenn drei Ligen zwischen den Gegnern lagen.

Aufstellung SVE: Barkmann, Kleine, Facklam, Maltzahn, Grant (Wechsel 66. M. Schubring), Bieche ( Wechsel 46. Janelt), Schubring, Al Tamemy, Bojarinov, Wurr, Ehlers (Wechsel 66.  Bremser)

Tore: 0:1 Osawe, (17.), 0:2 Atik (40.), 0:3 Osawe 0:4 Moritz (85.)

 

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Duett Kokett : Heimspiel für Altistin Helena Köhne

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Foto: Wäldele/hfr

Bad Oldesloe/Rümpel – Zurück zu den Wurzeln heißt es für die Altistin Helena Köhne, in Rümpel geboren und aufgewachsen, erhielt ihre Schul- und erste Gesangsausbildung in Bad Oldesloe. Jetzt ist sie auf den großen Opernbühnen der Welt zuhause. Am Sonntag, 22. Oktober, tritt sie um 18 Uhr mit ihrem Duett Kokett im Kultur- und Bildungszentrum auf.

„Ich komme immer gern wieder zurück nach Bad Oldesloe, schließlich habe ich hier meine allerersten Auftritte gehabt“, freut sich Helena Köhne auf ihr Konzert im KuB, das sie mit einem Besuch bei ihrem Vater in Rümpel verbinden kann. Gemeinsam mit ihrer Duettpartnerin Martina Jäger und begleitet vom Pianisten Gerd Jordan bringt sie eine spritzige Revue „mit viel Berliner Luft“ mit in die Travestadt.

„Wir nehmen die Zuschauer mit auf eine musikalische Reise in die 20er- bis 40er-Jahre“, so die gefragte Konzert- und Opernsängerin, die mittlerweile mit ihrer fünfköpfigen Familie in Berlin lebt. Helena Köhne studierte nach ihrem Gesangsunterricht bei Maja Greiser-Albert in Bad Oldesloe zunächst am Hamburger Konservatorium, dann an der Universität der Künste in Berlin. Sie sang am Deutschen Nationaltheater Weimar und am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und gastiert regelmäßig im Theater Görlitz, im Hessischen Staatstheater Wiesbaden und bei den Eutiner Festspielen.

„Die Konzertbesucher erwartet ein beschwingter Abend“, verspricht Inken Kautter, Leiterin des Sachbereichs Kultur bei der Stadt Bad Oldesloe. Sie habe nicht nur das Renommee der ehemaligen Bad Oldesloerin Helena Köhne, sondern auch die Idee überzeugt, dass sich klassisch ausgebildete Sängerinnen einen Abend einmal ausschließlich der leichten Muse hingeben. Und das sehr lustvoll: Duett Kokett öffnet den berühmten Berliner Koffer und präsentiert lauter Seligkeiten vergangener Zeiten. Sie laden sich die Liebe ein, warnen vor Schlössern, die im Monde liegen, schwärmen für Waldemar, Benjamin und Hermann und wissen doch nicht, zu wem sie gehören. Glück bei den Frauen hat der Mann am Klavier, der ihnen allerdings nur ein kleines bisschen Liebe schenkt.

Tickets sind online und in der Stadtinfo in Bad Oldesloe erhältlich. Kurzentschlossene können auch an der Abendkasse im KuB ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn Tickets erwerben.

Termine: Sonntag, 22. Oktober 2017, 18 Uhr

Ort: KuB – Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe, Saal, Beer-Yaacov-Weg 1, 23843 Bad Oldesloe

Ticketbestellung: 04531/504-199 oder www.kub-badoldesloe.de.

Preise: VVK: 18,50 € / 12,50 € (erm.), AK: 20,50 € / 14,50 € (erm.)

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Geburtstagsfeier: 150 Jahre Ahrensburger DRK

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Bürgervorsteher Roland Wilde, Bürgermeister Michael Sarach, Axel Bärendorf (Vorsitzender DRK-Ortsverein Ahrensburg), Dr. Christian Zöllner (Präsidium DRK-Landesverband Schleswig-Holstein) und Udo Finnern (Vorstand DRK-Kreisverband Stormarn). Foto: Lewe / DRK / hfr

Ahrensburg – Das ist ein Grund zu feiern. Denn  stolze 150 Jahre gibt es den Ortsverein Ahrensburg des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) nun schon. Daher folgten zahlreiche Gäste – unter anderem Vertreter des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein, der Stadt Ahrensburg, der Freiwilligen Feuerwehr Ahrensburg, des THW, der Ahrensburger Tafel und der Parteien – den Einladungen des Ortsvereinsvorsitzenden Axel Bärendorf,

Nach Grußworten von Dr. Christian Zöllner, Präsidium des DRK-Landesverbandes Schleswig-Holstein, Bürgervorsteher Roland Wilde und Bürgermeister Michael Sarach schlug Bärendorf selbst in seiner Ansprache eine Brücke zwischen den Aufgaben des DRK damals, heute und morgen.

Gegründet wurde der Verein 1867 von der Gräfin Adelaide von Schimmelmann noch unter dem heute vorbelastet klingenden Namen  „Vaterländischer Frauenverein“; bereits ein Jahr später wurde dieser Frauenverein dann aber  in einen DRK-Ortsverein überführt.

Waren die Aufgaben des DRK damals noch stark von den Kriegen geprägt, zum Beispiel durch Hilfeleistungen bei bitterer Armut, Versorgung von Verletzten und Hilfe beim Wiederaufbau, wird heute klassische Sozialarbeit geleistet.

Derzeit hat der Ortsverein Ahrensburg etwa 400 Mitglieder, von denen viele ehrenamtlich tätig sind. So gibt es zahlreiche Angebote für jede Altersgruppe. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter des DRK-Ortsvereins Ahrensburg betreuen jedoch überwiegend ältere Menschen.

Axel Bärendorf bei seiner Ansprache.
Foto: Lewe/DRK/hfr

Der Blick, den Bärendorf in die Zukunft wirft, sieht indes nicht ganz so rosig aus: Immer weniger Menschen sind bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren, darüber hinaus wird der Altersdurchschnitt der jetzt Aktiven immer höher.

„Wir müssen uns dringend verjüngen und sind stets auf der Suche nach Ehrenamtlichen. Ohne sie werden wir unsere sozialen Aufgaben als Ortsverein nicht bewältigen können.“ Als ersten Schritt in Richtung Verjüngung plant Bärendorf daher im kommenden Jahr die Gründung einer neuen Jugendrotkreuz-Gruppe in Ahrensburg.

Nach diesen eher ernsten Tönen durfte dann aber auch wieder fröhlich gefeiert werden: So konnten sich die Gäste an einer Kuchentafel stärken, Der Shanty-Chor „Frohsinn von 1891 Hammoor“ sorgte für musikalische Unterhaltung, und auch den Jüngsten wurde einiges geboten: Bei schönstem Sonnenschein durften sie auf einer Hüpfburg toben, und das Jugendrotkreuz Großhansdorf bot Kinderschminken, Airbrush-Tattoos und kleine Erste-Hilfe-Leistungen am Teddy an.

Wer sich gerne ehrenamtlich engagieren möchte, bekommt beim DRK-Ortsverein Ahrensburg, Otto-Siege-Straße 37, Telefon 04102/41 00-0,  www.drk-ahrensburg.de, gerne nähere Informationen.

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Hauptbahnhof: 44 Kosmetikartikel in Kinderwagen versteckt

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Hamburger Hauptbahnhof
Foto: SL

Hamburg  –  Mitarbeiter eines Drogeriemarktes im Hauptbahnhof beobachteten, wie eine Frau (30) mehrere Kosmetikartikel in ihrem Kinderwagen verstaute und anschließend das Geschäft verließ ohne die Waren zu bezahlen. Der Mitarbeiter sprach daraufhin die Frau auf den Diebstahl an und forderte eine Streife der Bundespolizei zur Feststellung der Personalien an.

Nachdem die Frau ihr Baby aus dem Kinderwagen gehoben hatte, nahmen die eingesetzten Bundespolizisten den Kinderwagen genauer in Augenschein. Die Polizeibeamten entdeckten insgesamt 44 Hygiene- und Kosmetikartikel im Gesamtwert von über 200 Euro in dem Kinderwagen. Das Diebesgut stammt aus zwei Drogeriemärkten im Hauptbahnhof und der Spitalerstraße.

Gegen die Beschuldigte wurde ein Strafverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau vor Ort entlassen.

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