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Ahrensburg

Dieses Lastenfahrrad kann bald in Ahrensburg ausgeliehen werden

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Das ADFC-Lastenfahrrad (Leila) gibt es bald auch in Ahrensburg. Foto: ADFC

Ahrensburg – In einigen Großstädten ist es schon etabliert: das „Lastenrad-Sharing“, also das „Teilen“ eines Lastenrads für den alltäglichen Transport von Großeinkauf, Kind und Hund.

Der ADFC Schleswig-Holstein will nun auch in kleineren Städten und Gemeinden auf das Lastenrad als umweltfreundliche Alternative zum Zweitwagen aufmerksam machen und startet daher das Projekt „Leila“: Finanziert durch die Bingo Umweltlotterie wird an verschiedenen Orten in Schleswig-Holstein das Lastenrad City-E des Herstellers Babboe zur kostenlosen Ausleihe an private Haushalte angeboten.

Vom 1. September bis einschließlich 1. Oktober ist das „Leila“ in Ahrensburg und Umgebung und kann ausgeliehen werden.

Die bis 80 Kilogramm belastbare Transportbox hat eine Sitzbank sowie zwei Gurte, sodass das Rad für den Transport von Kindern und Lasten gleichermaßen geeignet ist. Das Rad hat eine elektrische Unterstützung, also fällt das Fahren auch mit großer Last nicht allzu schwer.

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, das Lastenrad für Ihre Tour zu reservieren. Einzelheiten zur Reservierung sowie zum Standort des Leila finden Sie auf die Internetseite des ADFC-Stormarn (www.adfc-stormarn.de).

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Ahrensburg

Literatur in der Kirche: Chassidische Erzählungen als Ausdruck jüdischer Frömmigkeit

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Helga und Hans Konrad Tempel aus Ahrensburg. Foto: privat

Ahrensburg – Ein philosophischer Abend mit Musik: Dies präsentiert der Förderverein St. Johannes Ahrensburg am kommenden Sonntag, 26. November, in der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19).

Ab 19.30 Uhr werden sich die Fördervereinsmitglieder Helga und Konrad Tempel in einem Vortrag ganz den philosophischen Gedanken Martin Bubers widmen. Interessierte tauchen so musikalisch und auch literarisch in die religiöse Welt des osteuropäischen Judentums vor drei Jahrhunderten ein.

Helga und Konrad Tempel geben einen Einblick in die religiöse Bewegung des Chassidismus, die im 18. Jahrhundert entstand. Martin Buber (1878-1965) hat in seinen Büchern unzählige der in den ukrainischen und polnischen Ghettos von Rabbinern erzählten Geschichten veröffentlicht und so maßgeblich auf den Chassidismus aufmerksam gemacht. Viele der meist kurzen Geschichten Bubers werden vorgelesen.

Musikalisch wird die Veranstaltung durch jüdische Volksmusik untermalt, die „Klezmer-Musik“ genannt wird. Kerstin Garthe (Gesang), Hanna Garthe (Violine), Fabian Garthe (Klarinette), Hannelore Kleefeld (Kontrabass) und Stefanie Mahncke-Wachter (Klavier) werden somit zu der besonderen Atmosphäre des Abends beitragen.

Obwohl Martin Buber selbst über allen jüdischen Richtungen stand, widmete er sich dem Verständnis der jüdischen Bewegung im Westen. Dafür übersetzte er zahlreiche Erzählungen in die deutsche Sprache. Zeit seines Lebens vermittelte Buber zwischen der bedrohten traditionellen jüdischen Welt im Osten und der westlichen wissenschaftlichen und aufklärerischen Moderne.

Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche.

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Familie und Freizeit

Ahrensburg: St. Johannes Gemeinde lädt zum Martinsmarkt

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Foto: Dr. Klaus Tuch/hfr

Ahrensburg – Bald beginnt die Adventszeit und damit wird auch eine lange Tradition der St. Johanneskirche in Ahrensburg weitergeführt.Das Basarteam der Gemeinde organisiert bereits zum 16. Mal den alljährlichen Martinsmarkt. Dafür verwandelt sich das Kirchenschiff am Sonnabend, 25. November, von 14 bis 17 Uhr, in einen vorweihnachtlichen Basar. Das Team aus Ehrenamtlern dekoriert die kirchlichen Räume mit Sternen und vielen Lichtern.

In der St. Johanneskirche (Rudolf-Kinau-Straße 19) werden viele Gegenstände aus den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern angeboten, wie Holzarbeiten, Papier, Stoffe und Nähereien sowie Dekorationen für Haus und Garten. Diese Verkaufsprodukte sind über das Jahr beim gemeinsamen Werkeln des Teams entstanden.

Beim Martinsmarkt findet sich Traditionelles und Neues: Es wird einen christlichen Büchertisch und auch einen Flohmarkt geben.

Der Erlös fließt wie immer in soziale Projekte. In gemütlicher Atmosphäre gibt es die Gelegenheit für einen gemeinsamen Kaffee, Kuchen sowie für Gespräche und neue Kontakte

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Bad Oldesloe

Guter Zweck: Emelie und Victorija malten Weihnachtskarten

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Foto: U. Vöcking (DKSB)/hfr

Bad Oldesloe/Bargteheide/Ahrensburg – Es wird kälter und die Adventszeit steht vor der Tür. Nun ist die beste Zeit, um sich die schönsten Weihnachtskarten für Freunde und Verwandte zu sichern. Auch in diesem Jahr bietet der Deutsche Kinderschutzbund in Stormarn wieder zwei schöne Motive an, mit denen Käufer gleichzeitig Gutes tun können.

Jedes verkaufte Exemplar unterstützt nämlich den Familienhilfe-Notfonds, mit dem der Kinderschutzbund armen Kindern im Kreis in finanziellen Notsituationen beisteht. Es gibt viele Anlässe, die das Budget einer Familie sprengen können: die Waschmaschine gibt den Geist auf, ein Kindergeburtstag muss ausgerichtet oder in der Schule muss ein Buch gekauft werden. Der Erlös der Karten ermöglicht es dem Kinderschutzbund, diese Familien unbürokratisch und schnell zu unterstützen.

Die Karten kosten pro Stück 1,50 Euro inklusive Briefumschlag, davon geht 1 Euro direkt an den Familienhilfe-Notfonds. Beide Karten sind von Kindern in den Kinderhäusern Blauer Elefant gestaltet worden. Emelie hat den Schneeman gezeichnet, Victorija das Rentier. Victorijas Talent wurde vom Kinderschutzbund durch eine Patenschaft bei einer professionellen Malerin gefördert.

In folgenden Geschäften sind die Karten ab sofort exklusiv erhältlich:

Ahrensburg

  • Apotheke am Rondeel, Rondeel 9
  • Buchhandlung Stojan, Hagener Allee 3a
  • Schloss-Apotheke, Große Straße 2

Bad Oldesloe

  • Spitzweg Apotheke, Schützenstraße 4
  • Buchhandlung Willfang, Hude 5

Bargteheide

  • Adler Apotheke, Rathausstraße 33
  • Coffee Lounge, Rathausstraße 24-26
  • Rathaus-Apotheke, Rathausstraße 11
  • Stadt-Apotheke, Jersbeker Straße 12

Geschäftliche und größere Bestellungen nimmt ebenfalls die Geschäftsstelle des DKSB gerne entgegen, Telefon 04532-28 06 80.

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