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Lübeck

Öffentlichkeitsfahndung nach Rauberüberfall auf Juwelier

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Wer kennt diese Männer?
Foto: Polizei Bad Schwartau / hfr

Timmendorfer Strand – In der Kurpromenade von Timmendorfer Strand kam es am Donnerstagvormittag (27.07.2017) zu einem Überfall auf einen Juwelier.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei umfassen unter anderem auch Herkunft, Fahrtstrecken und Besitzverhältnisse eines zur Flucht vorgesehenen Rollers. Dieser war in der Timmendorfer Strandallee Höhe Nr. 77 abgestellt und sollte von den Tätern zur Flucht benutzt werden, sprang dann jedoch nicht an.

Wer erkennt diesen Motorroller?
Foto: Polizei Bad Schwartau/hfr

Es handelt sich um ein eher seltenes Modell vom Typ Kymco Yager GT 200i von Kwang Yang, welches zuvor bei einem Händler im Eutiner Gewerbegebiet im Schaufenster stand und dort angekauft wurde.

Vor dem Hintergrund der nunmehr durch einen Beschluss des Amtsgerichts Lübeck zur Veröffentlichung freigegebenen Bilder der Täter bei der Tatausführung erhoffen sich die Ermittler der Kriminalpolizeistelle Bad Schwartau zusätzliche Hinweise aus der Bevölkerung.

Foto: Polizei Bad Schwartau / hfr

Vielleicht können sich Eigentümer oder Vermieter von Hotels, Appartements und Ferienwohnungen an die beiden abgebildeten Täter oder an Personen osteuropäischer Herkunft in der Zeit vom 25.07.2017- 29.07.2017 erinnern?

Hinweise zu den abgebildeten Personen oder zu dem abgebildeten Motorroller werden an die Kriminalpolizei Bad Schwartau (0451 – 220 750) erbeten.

Region

Mordverdächtiger gesucht: Leiche in Reinbek gefunden

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Foto: Polizei/hfr

Reinbek – Am gestrigen Donnerstag (17.08.) wurde ein 65-jähriger Mann in Reinbek tot aufgefunden. Die ersten Ermittlungen deuten auf ein Tötungsdelikt hin. Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Lübecker Mordkommission haben ihre Arbeit in diesem Fall aufgenommen. Die Ermittler werden insbesondere von der Lübecker Spurensicherung und dem Landeskriminalamt Schleswig-Holstein – Kompetenzteam digitale Spuren- unterstützt. Die Gerichtsmedizin war noch am Abend am Tatort; der Leichnam wurde nach Lübeck gefahren und wird obduziert.

Foto. Polizei / hfr

Dringend tatverdächtig ist der 31-jährige Felix Behmeleit. Er ist 189 cm, von hagerer Statur und hat mittelblonde, leicht verfilzte Haare. Zuletzt hat er folgende Bekleidung getragen: einen dunkelfarbenen Nadelstreifenanzug, schwarzes T-Shirt, Hausschuhe oder Slipper, eine sogenannte Bauchtasche. Der Tatverdächtige hat eine blaue Sporttasche.

Er wird als psychisch sehr labil und hochgradig aggressiv eingeschätzt.

WARNUNG: „Bitte vermeiden Sie direkten Kontakt zu dem Gesuchten und informieren Sie die Polizei über 110“, vermeldet die Polizei.

Zu dem Tatgeschehen wird nach Hinweisen gefragt. Wer hat am gestrigen Donnerstag in der  Stemwarder Straße auffällige Personen beobachtet, oder hat gegebenenfalls Anhalter im Nahbereich mitgenommen und dort abgesetzt. Hinweise hierzu bitte an die Kriminalpolizei in Lübeck unter 0451-1310 oder jede andere Polizeidienststelle.

Weitere Ermittlungsstände können zum jetzigen Zeitpunkt aus ermittlungstaktischen Gründen nicht veröffentlicht werden. Wir bitten um Verständnis.

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Lübeck

Lübeck: Brutale Jugendliche drohen 15-Jährigen von Dach zu werfen

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Lübeck – Am Mittwochabend (16. August 2017) trugen mehrere Jugendliche einen 15Jährigen gegen seinen Willen auf das Dach einer Schule in Lübeck Buntekuh. Dort soll er aus der Gruppe heraus bedroht, getreten und geschlagen worden sein. Es wird unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

Gegen 19 Uhr hielt sich ein 15-jähriger Lübecker auf einem beliebten Spielplatz in der Karavellenstraße auf. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der junge Mann dort plötzlich rücklings von mehreren Jugendlichen gepackt und anschließend gegen seinen Willen über eine Feuerfluchttreppe auf das Dach der nahe gelegenen Schule getragen worden sein. Ein ebenfalls 15-jähriger Junge drohte zunächst, ihn vom Dach der Schule zu stoßen. Einer seiner Mitstreiter distanzierte sich jedoch von diesem Vorhaben. Während die Jugendlichen noch diskutierten, konnte sich der Geschädigte kurzfristig aus deren Griffen befreien.

Noch bevor er die Flucht antreten konnte, wurde er aus der Gruppe heraus von zwei Jungen angegriffen. Diese sollen den am Boden liegenden Geschädigten mehrfach geschlagen und gegen den Kopf getreten haben. Als sich eine unbeteiligte Person dem Geschehen näherte, flüchteten die Angreifer.

Bedingt durch den Angriff zog sich der Geschädigte mehrere Verletzungen im Gesicht zu. Die Beamten der Polizeistation Buntekuh ermitteln unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Ein 14-jähriger und ein 16-jähriger Tatverdächtiger sowie zwei 15-jährige Tatverdächtige konnten bereits ermittelt werden.

Es werden weitere Zeugen gesucht, die Angaben zu den Angreifern und dem Tathergang machen können. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0451/131-0 entgegen.

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Lübeck

Lübeck: Kofferdiebstahl nur vorgetäuscht ?

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Symbolfoto: Bundespolizei/hfr

Lübeck – Am Donnerstagvormittag, 10.August, klingelte eine 54-jährige Reisende bei der Bundespolizei am Lübecker Hauptbahnhof. Die Frau erklärte den Beamten, dass ihr beim Umsteigen in Hannover, auf einer Rolltreppe, durch einen jungen Mann ihr Koffer entrissen worden sei.

In dem Koffer hätten sich diverse Gegenstände befunden, der Wert des Koffers mit Inhalt lag demnach bei ca. 2000 – 3000 Euro. Die Beamten nahmen die Anzeige der Frau auf und telefonierten zwischenzeitlich mit Kollegen in Hannover. Die Bundespolizisten in Hannover überprüften die Videoaufzeichnungen, konnten aber einen Vorgang wie den beschriebenen nicht finden.

Was sie aber fanden waren Video-Aufzeichnungen die zeigen, dass die Frau bei ihrer Ankunft in Hannover aus dem Zug steigt – aber ohne Koffer. Nun war die Überraschung groß, die Bilder wurden nach Lübeck übermittelt, die dortigen Beamten erkannten ihre Besucherin und konfrontierten sie mit der Tatsache. Die 54-jährige konnte sich nach eigener Aussage die Angelegenheit nicht erklären und wollte sich dann nicht weiter dazu äußern.

Die Bundespolizei prüft nun, ob eine Anzeige wegen Vortäuschens einer Straftat folgt.

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