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Lübeck

Lübeck: Großfeuer zerstört Lagerhalle

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Die Lage beim Eintreffen der Einsatzkräfte
Foto: Feuerwehr Lübeck / Hfr

Lübeck – Um 5:53 Uhr wurde die Feuerwehr Lübeck zu einem Großbrand im Glashüttenweg in Lübeck-St.Gertrud gerufen. Während der Anfahrt war bereits eine Rauchentwicklung sichtbar, beim Eintreffen brannte die Lagerhalle in voller Ausdehnung.

Die Feuerwehr brachte zwei Drehleitern (DLK) mit jeweils einem Wenderohr in Stellung, 2 B-Rohre und drei C-Rohre in Stellung. Weitere Rohre wurden im Innenangriff eingesetzt. Nach 30 Minuten konnte „Feuer in Gewalt“ gemeldet werden. Der Einsatz nahm insgesamt mehrere Stunden in Anspruch.

Die Kriminalpolizei Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Ursache des Feuers und Schadenshöhe können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Angaben gemacht werden.

Menschen sind nicht verletzt worden oder in Gefahr.

Zwei Lübecker Berufsfeuerwehr-Wachen wurden durch Freiwillige Feuerwehren verstärkt.

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Lübeck: Polizei warnt vor „Goldfund“-Betrügern

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Polizei im Einsatz      Symbolfoto: SL
 

Lübeck – Einmal mehr möchte die Polizei in Lübeck auf eine Betrugsmasche hinweisen, die zuletzt erneut am Montag, 04.12.2017, gegen 12.00 Uhr, im Mönkhofer Weg stattgefunden hatte.

Und so läuft diese Masche ab: Gut sichtbar für das vermeintliche Opfer „findet“ der /die Betrüger/in gerade in dem Moment einen goldenen Ring oder ähnlichen Schmuck auf der Straße, wo die beiden Personen sich auf der Straße begegnen. Er / sie simuliert das Aufheben des Schmucks, präsentiert ihn dem „zufälligen“ Zeugen in der geöffneten Hand und bietet dem Zeugen an, ihm den Schmuck gegen einen kleinen „Finderlohn“ zu überlassen.

Um den Zufallsfund noch glaubhafter erscheinen zu lassen, verlangt der „Finder“ des Schmucks in einigen Fällen, dass das Opfer die Fundsache zum Fundbüro bringen möge, er/sie selbst hätte keine Zeit dafür. Natürlich handelt es sich bei dem gefundenen Gold um Schmuckstücke geringster Qualität, wobei der verlangte Finderlohn den Materialwert des Schmucks um ein Vielfaches übersteigt.

Bei dem Vorfall vom 4. Dezember hatte das vermeintliche Opfer dem Täter entgegnet, dass er diesen Trick bereits kenne. Daraufhin wandte sich der Mann wortlos ab und entfernte sich schnellen Schrittes in Richtung St.-Jürgen-Ring.

Der erfolglose Täter wurde von dem aufmerksamen Zeugen wie folgt beschrieben: – Zirka 165 bis 170 Zentimeter groß, – Normale Statur, – Gepflegtes Äußeres, – Dunkel gekleidet, – Vermutlich südosteuropäische Herkunft, – Kurze dunkle Haare.

Zeugen, die einen derartigen Vorfall beobachtet haben oder selber Opfer eines derartigen Betruges geworden sind, werden gebeten, sich mit der Polizei in Lübeck (0451 – 131-0) in Verbindung zu setzen.

 

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Feuer zerstört Mehrfamilienhaus: Familie verliert Zuhause

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Das GEbäude ist nach dem Feuer nicht mehr bewohnbar. Foto: mopics.eu

Bad Schwartau – Weit hatten es die Helfer der Bad Schwartauer Feuerwehr nicht zum Einsatzort. Noch nicht einmal 200 Meter neben der Feuer- und Rettungswache in Bad Schwartau, geriet gegen 22:45 Uhr in der Nacht von Samstag auf Sonntag das Dach eines dreistöckigen Mehrfamilienhaus in der Ranzauer Allee in Brand.

Trotz des sehr schnellen Eingreifens der Feuerwehr brach das Feuer in kürzester Zeit durch die Zwischendecke und griff auf das 1.Obergeschoss über. Die im Haus wohnenden Bewohner, darunter eine junge Familie mit einem vier Monate alten Säugling, konnten sich rechtzeitig ins Freie retten.

Extrem schwierig gestaltete sich die Brandbekämpfung durch die Dachkonstruktion. Die, unter anderem, für die Bedachung genutzten Eternit-Platten sorgen immer wieder für kleinere Explosionen.

Hitze und Einsturzgefahr verhinderten einen Innenangriff. Von einer Drehleiter und aus mehreren Strahlrohren bekämpften die Mannnen der Schartauer Wehr das Feuer gute 10 Stunden, bis gegen 8:45 Uhr endlich Feuer aus gemeldet werden konnte.

Einsatz dauerte über 12 Stunden

Gegen 10:35 Uhr konnte der Einsatz nach 12 Stunden beendet werden. Das Gebäude ist nach dem Brand nicht mehr nutzbar. Auch der im Erdgeschoss befindliche Getränkemarkt ist durch das Feuer und die Folgen der Löscharbeiten nicht mehr nutzbar.

Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand. Einzig das Schicksal zweier Katzen konnte nicht geklärt werden. Einsatzleiter Lars Wellmann hofft, dass die beiden sich über eine Katzenleiter selbst vor dem Feuer in Sicherheit bringen konnten.

Die Feuerwehr war mit über 50 Helfern im Einsatz. Die Brandermittler der Kriminalpolizei haben noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Lübeck: 45-Jährige sitzt mit Stichverletzung im Auto – Verdächtiger festgenommen

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Polizisten nehmen den tatverdächtigen Ehemann fest. Foto: mopics.eu

Lübeck – Gegen Mitternacht (14. auf den 15.11.) wurde eine 45-jährige Frau auf dem Gelände einer Tankstelle in Lübeck St. Lorenz mit Stichverletzungen am Hals in einem Auto aufgefunden. Sie wurde sofort ins Krankenhaus gefahren und dort notoperiert. Ihr Ehemann wurde vorläufig festgenommen.

Gegen 00.00 Uhr wurde eine 45-jährige Lübeckerin in einem Nissan sitzend mit einer Stichverletzung im Halsbereich aufgefunden. Die ersten Ermittlungen ergaben einen Tatverdacht gegen ihren 40-jährigen Ehemann. Die Verletzte wurde notoperiert; Lebensgefahr besteht zurzeit nicht. Weitere Befragungen zu den näheren Tatumständen konnten allerdings noch nicht durchgeführt werden.

In ihrem Nissan ist die Frau zu einer Tankstelle gefahren. Foto: mopics.eu

Der Ehemann wurde gegen 01.00 Uhr in einem Kellerraum eines Mehrfamilienhauses in St. Lorenz Nord von Beamten des Lübecker Zivilstreifenkommandos und Beamten des 2. Polizeireviers vorläufig festgenommen. Der Mann befindet sich zurzeit im Polizeigewahrsam Lübeck.

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