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Bad Oldesloe

Einführungswoche mit Ehrenamt: So starteten 29 Sparkassen-Azubis in ihre Ausbildung

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Die Auszubildenden, unter ihnen Aliya Thiele und Ole Lehsten, haben es sich nicht nehmen lassen, den Lehmbackofen direkt mit den Kindern auszuprobieren. Foto: Sparkasse Holstein

Bad Oldesloe – Mit sozialem Engagement in die Ausbildung gestartet: Sparkasse Holstein begrüßt 29 Berufsstarter mit einer besonderen Einführungs-Woche.

Der Start war schon einmal sehr gelungen – da sind sich die neuen Auszubildenden und Dualen Studenten der Sparkasse Holstein einig. Insgesamt 29 junge Menschen hat das Kreditinstitut am 1. August 2017 zu ihrem ersten Arbeitstag begrüßt. Doch bevor sie nun in ihr Berufsleben starten, wartete eine ganz besondere erste Woche auf sie: Vom 1. bis zum 4. August 2017 hat die Sparkasse Holstein ihre neuen Kollegen zu einem Einführungs-Seminar in Bad Malente eingeladen.

Frontalunterricht war dabei Fehlanzeige. Stattdessen haben die Auszubildenden und Studenten ihren neuen Arbeitgeber auf innovative Art erlebt, sich z.B. interaktiv mit dem Leitbild der Sparkasse Holstein auseinandergesetzt und ein praxisnahes Vertriebstraining absolviert. Darüber hinaus standen der Austausch mit den Ausbildungs-Betreuern sowie den neuen Kollegen und das gegenseitige Kennenlernen auf dem Programm.

Der Höhepunkt der Einführungs-Woche war aber ein soziales Projekt, das die Auszubildenden und Studenten gemeinsam geplant und umgesetzt haben: „Auf dem Bungsberg in Schönwalde hat die Sparkasse Holstein mit ihren Stiftungen das Erlebnis Bungsberg geschaffen – einen Bildungsort, an dem Kindergarten- und Grundschulkinder auf spielerische Weise in und mit der Natur lernen“, berichtet Joachim Wallmeroth, stv. Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein. Und weiter: „Ab sofort wartet dort auf die kleinen Besucher ein Highlight mehr: Unsere Azubis haben in ihrer Einführungs-Woche einen Lehmbackofen auf dem Bungsberg gebaut. Nun können die Kinder unter freiem Himmel Brot, Pizza oder andere Leckereien backen.“ Natürlich haben die Auszubildenden es sich nicht nehmen lassen, den Ofen direkt mit den Kindern auszuprobieren.

„Die Sparkasse Holstein und ihre Stiftungen unterstützen in jedem Jahr zahlreiche gemeinnützige Einrichtungen und Projekte. Wir möchten, dass unsere Auszubildenden und Studenten von Anfang an erleben, was es heißt, sich in der Region zu engagieren“, begründet Götz Teubel, Leiter Personalmanagement der Sparkasse Holstein, die besondere Aktion gleich zu Beginn der Ausbildungszeit. Aber auch die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls stand im Fokus: „Am Ende der Woche hatten wir nicht mehr nur 29 Auszubildende, sondern ein echtes Team“, ergänzt Nina Becker, Personalreferentin Ausbildung.

Die neuen Auszubildenden und Dualen Studenten kommen aus dem gesamten Geschäftsgebiet der Sparkasse Holstein. Sie sind durch Messen, Praktika sowie auf Empfehlung von Freunden und Verwandten auf die Sparkasse Holstein aufmerksam geworden. 25 von ihnen absolvieren ihre Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau, vier nehmen am Dualen Studiengang Bachelor of Arts (Betriebswirtschaftslehre) teil. Durch den Einsatz in der Filiale, eine Beratungsphase im Vermögensmanagement sowie die Betreuung von Immobilien- und Geschäftskunden erwerben die Berufsstarter in den nächsten zwei bis drei Jahren umfangreiche Kenntnisse in Service und Beratung. Darüber hinaus fördert die Sparkasse Holstein die berufliche und persönliche Weiterentwicklung der jungen Menschen durch den Einsatz in einem Wunschbereich sowie durch eigenverantwortliche Projekte.

Wer sich für eine Ausbildung oder ein Duales Studium bei der Sparkasse Holstein interessiert, kann sich unter www.sparkasse-holstein.de/ausbildung bereits für den Ausbildungsbeginn am 1. August 2018 bewerben. Fragen zur Ausbildung und zum Dualen Studium beantwortet Nina Becker unter 04521/85-71423.

Bad Oldesloe

Bad Oldesloe: Polizei sucht Unfallflüchtigen

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Hier wurde die Laterne umgefahren.
Foto: SL

Bad Oldesloe – Gestern Morgen (18. August) , gegen 10.00 Uhr, stellten Beamte der Polizei Bad Oldesloe im Rahmen der Streife fest, dass in der Bahnhofstraße, unmittelbar an der Ecke zur Katharine-Faust-Straße, ein Laternenmast quer auf dem Gehweg lag.

Offenbar wurde dieser durch ein Fahrzeug umgefahren. Dies ergibt sich aus den Unfallspuren vor Ort. Die Beamten haben auch Glassplitter eines Rücklichtes aufgefunden.

Ein Unnfallverursacher war vor Ort jedoch nicht anzutreffen.

Gemeldet hatte sich auch niemand.

Die Polizei ermittelt wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und sucht in diesem Zusammenhang nun Zeugen?

Wer hat den Unfall beobachtet oder kann möglicherweise sonst Angaben zum flüchtigen Verursacher machen?

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Bad Oldesloe

SPD-Bundestagskandidat absolviert Praxistag in der OASE

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Alexander Wagner informierte sich über das Buchprojekt „Wir sind Wer(t)! Familien stellen sich und ihre Wertevorstellungen vor“ mit OASE-Leiterinnen Wiebke Finck (li.) und Andrea Kefrig-Blase (re.)
Foto: SPD/hfr

Bad Oldesloe – Alexander Wagner, der SPD-Bundestagskandidat für Segeberg/ Stormarn-Mitte, hat das Mehrgenerationenhaus OASE in Bad Oldesloe besucht und im Rahmen eines Praxistages die Arbeit hautnah miterlebt. „Die OASE in Bad Oldesloe zeigt mit ihrer Arbeit, wie gut die Zusammenarbeit und Solidarität zwischen den verschiedenen Generationen funktionieren kann.“

Neben einem Gespräch mit den Vorständen Andrea Kefrig-Blase und Wiebke Finck nahm Wagner an der Dienstbesprechung der Tagespflegepersonen der Kinder-Notfallbetreuung teil, warf einen Blick in die Kinderbetreuung und diskutierte beim Seniorenfrühstück über Tagespolitik.

Wagner zu seinem Praxistag: „Hier merkt man, dass Generationengerechtigkeit wirklich groß geschrieben wird. Im Mittelpunkt der Arbeit in der OASE steht das Credo, niemanden zurückzulassen, zweite Chancen für jung und alt zu ermöglichen, verlässlich zu sein und ein offenes Ohr zu haben.

Ein wichtiges Thema beim Seniorenfrühstück war die Frage nach einer Rente, die auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten reichen wird. „Auch langfristig sollen alle Menschen auf eine sichere und stabile Rente vertrauen können. Ältere Menschen sollen so weiterleben können wie sie es gewohnt sind. Gleichzeitig sollen die Beiträge für die Altersvorsorge die junge Generation nicht zu sehr belasten. Das ist ein zentrales Anliegen der SPD und auch von mir“, so Wagner.

„Ich konnte mich heute in der OASE davon überzeugen, wie gut sich die Generationen untereinander helfen und unterstützen können“, so Wagner.

Wagner zeigte sich beeindruckt von den vielen Aufgaben, die die OASE umsetzt: Kinderbetreuung, Notfallbetreuung für die Stiftung Beruf und Familie Stormarn, Seniorenarbeit, offene Kinder- und Jugendarbeit auf Spielplätzen sowie die Trägerschaft für die offene Ganztagsschule an zwei Grundschulen in Bad Oldesloe. Und bei allem war die OASE stets Vorreiterin in der Region. Er versprach, sich als zukünftiger Abgeordneter weiter für die Förderung der Mehrgenerationenhäuser einzusetzen.

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Bad Oldesloe

Verbrauchergemeinschaft besuchte die „Elphi“

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Teilnehmer der Konzerthausführung
Foto: Waltraut Broschinsky

Bad Oldesloe/Hamburg – Die Verbrauchergemeinschaft Stormarn war wieder unterwegs. Dieses Mal war die neue Hambruger Elbphilharmonie das Ziel. 30 Teilnehmer hatten die Gelegenheit die Elbphilharmonie ganz intim von innen zu erleben. Die Gästeführerin informierte die Zuhörer ausführlich von der ursprünglichen Idee, im ehemaligen Kaispeicher einen kleinen Konzertsaal zu bauen, bis zur endgültigen Umsetzung mit drei Konzertsälen, Gastronomie,  einem Hotel von der 6. bis zur 20. Etage, und Wohnungen.

Zuerst ging es über die 82 m lange Rolltreppe, Tube genannt, hinauf zum ersten Panoramafenster. Von dort ging es direkt weiter über eine kleine Rolltreppe in die 8. Etage, der Plaza, die für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Hier befinden sich auch die Treppenhäuser für den großen und kleinen Konzertsaal.

Auf die Frage nach der Reinigung der Fassade  erklärte die Gästeführerin, dass die Fensterputzer sich an dafür oberhalb des Daches vorgesehenen Haltevorrichtungen abseilen, was aus Sicherheitsgründen aber nur von Mai bis Oktober durchgeführt werden darf.

„Der Höhepunkt war der Besuch in der 13. Etage, mit Zutritt in den Großen Saal, in dem gerade an der Orgel geprobt wurde. So bekam die Gruppe einen Eindruck von der einzigartigen Akustik. Im Anschluss erfolgte noch ein Spaziergang zum Besuch des Zollmuseums und eine Schifffahrt auf der Elbe bei herrlichem Sommerwetter, was zum Gelingen des Programms beitrug“, berichten die Organisatoren von der Verbrauchergemeinschaft.

Da die Nachfrage zu dieser Veranstaltung sehr groß war, wird die Verbrauchergemeinschaft  weitere Termine zur Konzerthausführung in Hamburg anfragen.

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